Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Extremismus, Kommunen

Berlin - CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer verlangt angesichts zunehmender Angriffe auf Kommunalpolitiker einen ausreichenden Schutz des Staates für sie, lehnt ihre Bewaffnung aber ab.

14.01.2020 - 03:04:06

Kramp-Karrenbauer für Schutz bedrohter Politiker. Hintergrund ist der Fall des Bürgermeisters von Kamp-Lintfort am Niederrhein, Christoph Landscheidt. Der hatte wegen Drohungen aus der rechten Szene einen Waffenschein beantragt und klagt vor Gericht, nachdem ihm dieser verweigert wurde. Es sei nicht der richtige Weg, Kommunalpolitiker zu bewaffnen, sagte Kramp-Karrenbauer der Funke Mediengruppe. Ihr Schutz sei vielmehr eine staatliche Aufgabe.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Rechte Drohungen nehmen zu - Seehofer für parteiübergreifende Pläne zum Politiker-Schutz. Parteiübergreifend soll dagegen nun etwas unternommen werden. Der Innenminister stellt sich hinter den Vorschlag. Immer wieder berichten Politiker von Drohungen und Anfeindungen. (Politik, 19.01.2020 - 12:12) weiterlesen...

Seehofer für parteiübergreifende Politiker-Schutz-Initiative. Angriffe und Gewaltandrohungen gegen Politiker seien eine erhebliche Gefahr für das demokratische Miteinander, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er begrüße deshalb den Vorschlag eines parteiübergreifenden Vorgehens, denn dieses Thema betreffe alle Demokraten. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hatte nach Schüssen auf das Büro des SPD-Abgeordneten Karamba Diaby ein Krisentreffen mit allen Bundestagsparteien außer der AfD angeregt. Berlin - Innenminister Horst Seehofer stellt sich hinter den Vorschlag eines parteiübergreifenden Ansatzes zum besseren Schutz von Politikern. (Politik, 19.01.2020 - 01:50) weiterlesen...

Weiter rechtsextreme Drohungen gegen früheren Bürgermeister. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte Focke entsprechende Bilder. In einem Fall hatte er einen ausgerissenen Zeitungsartikel über seinen Rücktritt bekommen - mit einem Fadenkreuz auf seinem Foto. Unbekannte ritzten außerdem auf seinem Grundstück ein Hakenkreuz in ein Brett, wie Focke der hannoverschen «Neuen Presse» sagte. Seinen Angaben zufolge ermittelt in beiden Fällen die Staatsschutz-Abteilung der Polizei. Estorf - Auch nach seinem Rücktritt sieht sich der frühere Bürgermeister von Estorf in Niedersachsen, Arnd Focke, noch Bedrohungen ausgesetzt. (Politik, 18.01.2020 - 16:26) weiterlesen...

Gegen Rechts Demonstranten ziehen durch die Innenstadt von Magdeburg, um gegen einen geplanten Aufmarsch rechter Gruppierungen zu protestieren. (Media, 17.01.2020 - 21:14) weiterlesen...