Parteien, CDU

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer schaffen weiterhin keine Klarheit, wie sie ihre regierende Union im Wahljahr an der Spitze aufstellen werden.

24.10.2016 - 17:46:08

Merkel und Seehofer lassen Raum für Spekulationen über ihre Zukunft. Seehofer sagte bei einer Aufzeichnung der ZDF-Sendung «Was nun Herr Seehofer?» in München zwar, er wolle seine Partei nicht in den Bundestagswahlkampf 2017 führen - schloss das aber auch nicht völlig aus. Merkel wurde vom Landesvorstand ihres CDU-Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern für den erneuten CDU-Vorsitz nominiert. Sie selbst äußerte sich aber noch nicht zu einer Kandidatur.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Tauber-Nachfolge - Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin Berlin - CDU-Chefin Angela Merkel will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer als Nachfolger von Peter Tauber zur Generalsekretärin machen. (Politik, 19.02.2018 - 09:08) weiterlesen...

Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin. Berlin - CDU-Chefin Angela Merkel will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer als Nachfolger von Peter Tauber zur Generalsekretärin machen. Kramp-Karrenbauer soll demnach bereits auf dem Parteitag am 26. Februar in Berlin gewählt werden, bei dem die CDU über den Koalitionsvertrag mit der SPD abstimmen soll. Zuerst hatte die «Süddeutsche Zeitung» über die Personalie berichtet. Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin (Politik, 19.02.2018 - 09:04) weiterlesen...

Merkel will Nachfolger von Generalsekretär Tauber benennen. Berlin - CDU-Chefin Angela Merkel will ihrer Partei heute den Nachfolger von Generalsekretär Peter Tauber mitteilen. Der 43-Jährige will nach gut vier Jahren im Amt seinen Rückzug erklären und damit ermöglichen, dass schon auf dem CDU-Parteitag am 26. Februar ein Nachfolger gewählt werden kann, wie es hieß. Die Entscheidung Merkels zur raschen Wahl eines Nachfolgers von Tauber wurde in der CDU auch als Zeichen an ihre parteiinternen Kritiker gewertet. Sie verlangen seit dem schlechten Abschneiden der Partei bei der Bundestagswahl eine personelle Erneuerung in Partei und Regierung. Merkel will Nachfolger von Generalsekretär Tauber benennen (Politik, 19.02.2018 - 04:52) weiterlesen...

Nach Rücktrittsankündigung - Merkel will Nachfolger von Generalsekretär Tauber benennen. Heute entscheidet sie über seine Nachfolge. Nach der überraschenden Rückzugserklärung des CDU-Generalsekretärs Tauber bekommt Parteichefin Merkel eine Chance, mit der personellen Erneuerung zu beginnen. (Politik, 19.02.2018 - 04:38) weiterlesen...

Neue Ministerliste - Merkels Poker oder: Wie stelle ich meine Kritiker zufrieden. Viele Unzufriedene verlangen nach dem Dreiklang «jünger, weiblicher, konservativer». Bis Montag in einer Woche will die Kanzlerin ihrer Partei die neue Ministerliste präsentieren. (Politik, 18.02.2018 - 18:04) weiterlesen...

Porträt - Tauber: Umstrittener Generalsekretär mit gemischter Bilanz. Nach seinem Rückzug kann CDU-Chefin Merkel nun ein Signal der Erneuerung setzen. Für manche in der CDU war der Parteimanager schon lange ein rotes Tuch - Stichwort Einwanderungsgesetz oder Ehe für alle. (Politik, 18.02.2018 - 17:56) weiterlesen...