Religion, Extremismus

Berlin - Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat an die Schulen appelliert, jeden Fall von Antisemitismus, Radikalisierung, Rassismus und offenem Hass den Schulbehörden zu melden und aufzuarbeiten.

07.04.2018 - 05:56:04

Giffey: Schulen sollen Antisemitismus konsequent melden. «Viele Schulen scheuen davor zurück, weil sie eine Stigmatisierung fürchten, wenn sie mit vielen Fällen in der Statistik auftauchen», sagte die SPD-Politikerin der «Passauer Neuen Presse». «Davon müssen wir wegkommen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Angriff auf Israeli: Haftbefehl gegen mutmaßlichen Schläger. Der 19-Jährige befinde sich in Untersuchungshaft. Er habe sich zur Sache nicht eingelassen, so der Sprecher weiter. Der 21-jährige Israeli und ein Begleiter waren am Dienstagabend im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg unterwegs, dabei trugen sie Kippas. Auf der Straße wurden sie von drei arabisch sprechenden Männern antisemitisch beschimpft. Einer der Männer schlug auch mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein. Berlin - Nach einem antisemitischen Angriff auf einen Israeli ist laut einem Polizeisprecher Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter erlassen worden. (Politik, 19.04.2018 - 18:52) weiterlesen...

Nach Angriff auf Israeli - Haftbefehl gegen mutmaßlichen antisemitischen Schläger. Die Empörung war groß. Sogar die Kanzlerin äußerte sich. Nun kennt man den mutmaßlichen Täter. Der kurze Film zeigte, wie der Täter auf den jungen Israeli losgeht und ihn mit einem Gürtel schlägt und «Jude, Jude» schreit. (Politik, 19.04.2018 - 18:44) weiterlesen...

Angriff auf Israeli - Mutmaßlicher antisemitischer Schläger stellt sich. Die Empörung war groß. Sogar die Kanzlerin äußerte sich. Nun kennt man den mutmaßlichen Täter. Der kurze Film zeigte, wie der Täter auf den jungen Israeli losgeht und ihn mit einem Gürtel schlägt und «Jude, Jude» schreit. (Politik, 19.04.2018 - 17:42) weiterlesen...

Antisemitischer Schläger stellt sich der Berliner Polizei. Laut Polizei ist der 19-Jährige Mann am Mittag in Begleitung seiner Rechtsanwältin beim Landeskriminalamt erschienen. Der mutmaßliche Täter ist demnach ein Flüchtling aus Syrien. Wie lange er bereits in Deutschland ist und wo er lebt, teilte die Polizei nicht mit. Auch zu seinen beiden Begleitern gab es keine Informationen. Zuerst hatten «Bild» und «B.Z.» darüber berichtet. Berlin - Zwei Tage nach einem antisemitischen Angriff auf einen jungen Israeli und seinen Begleiter in Berlin hat sich der mutmaßliche Täter gestellt. (Politik, 19.04.2018 - 16:16) weiterlesen...

Angriff auf Israeli in Berlin - Zeitung: Antisemitischer Schläger stellt sich der Polizei Berlin - Zwei Tage nach einem antisemitischen Angriff auf einen jungen Israeli und seinen Begleiter in Berlin hat sich der mutmaßliche Täter Zeitungsberichten zufolge der Polizei gestellt. (Politik, 19.04.2018 - 15:45) weiterlesen...

Nach Angriff in Berlin - Oppermann: Judentum gehört zu Deutschland. «Das Judentum gehört zu Deutschland. Wer das nicht akzeptiert, hat hier nichts verloren», sagte der SPD-Politiker der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Berlin - Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann hat die jüngste Attacke auf zwei Kippa tragende junge Männer in Berlin scharf verurteilt. (Politik, 19.04.2018 - 12:40) weiterlesen...