Kriminalität, Deutschland

Berlin - Bei einem Großeinsatz gegen eine mutmaßliche Schleuserbande hat die Bundespolizei 47 Wohnungen in drei Bundesländern durchsucht.

06.11.2018 - 07:44:04

Großeinsatz gegen mutmaßliche Schleuserbande. Es gab vier Festnahmen, wie eine Sprecherin der Bundespolizei sagte. Vorgeworfen werde den Festgenommenen, in bislang etwa 200 ermittelten Fällen Scheinehen arrangiert zu haben. Mehr als 570 Beamte waren an dem Einsatz beteiligt. Der überwiegende Teil der durchsuchten Wohnungen befinde sich in Berlin, hieß es. Aber auch in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen seien Privatwohnungen durchsucht worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mehr Hilfe für Gewaltopfer - Wenn der Partner schlägt und tötet. Um das zu erreichen, startet sie ein neues Förderprogramm. Es gab 2017 fast 140.000 Fälle. Frauenministerin Franziska Giffey möchte mehr Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt. (Politik, 20.11.2018 - 14:22) weiterlesen...

Giffey: Für viele Frauen ist Zuhause ein gefährlicher Ort. In 147 Fällen gelang das im vergangenen Jahr, wie aus Zahlen des Bundeskriminalamts hervorgeht, die Frauenministerin Franziska Giffey in Berlin vorgestellte. Dazu kommen tausende Fälle von Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Stalking und sexueller Nötigung. «Für viele Frauen ist das eigene Zuhause ein gefährlicher Ort», sagte Giffey. Fast 140 000 Fälle von Gewalt in der Partnerschaft wurden 2017 angezeigt. Nur jedes fünfte Opfer aber suche überhaupt Hilfe. Berlin - Jeden Tag versucht im Schnitt ein Mann in Deutschland, seine Partnerin oder Ex-Partnerin zu töten. (Politik, 20.11.2018 - 13:44) weiterlesen...

Vier Tote bei mutmaßlicher Beziehungstat in Jena. Außerdem gab die Staatsanwaltschaft weitere Details zu der mutmaßlichen Beziehungstat bekannt: So handelt es sich bei dem getöteten drei Wochen alten Säugling um das leibliche Kind des mutmaßlichen Täters. Der 38-Jährige soll seine 25-jährige Ex-Partnerin und deren 43 Jahre alten neuen Freund umgebracht haben, wie ein Sprecher in Gera sagte. Danach soll der Mann das Baby und sich selbst getötet haben. Als mögliche Tatwaffe komme ein Messer in Frage. Jena - Nach dem Fund von vier Toten in einer Wohnung in Jena werden die Leichen in der Rechtsmedizin untersucht. (Politik, 20.11.2018 - 12:58) weiterlesen...

Zahlen zu Gewalt an Frauen - Wenn der Partner schlägt und tötet Berlin - Fast 140.000 Frauen und Männer sind im vergangenen Jahr von ihrem Partner oder Ex misshandelt oder bedroht worden. (Politik, 20.11.2018 - 06:50) weiterlesen...

Vier Tote in Wohnung in Jena - Beziehungsdrama nach Trennung?. Die vier Toten waren nach einem mutmaßlichen Beziehungsdrama gestern Nachmittag in einer Wohnung gefunden worden. Als Tatwaffe wird ein Messer vermutet. Ob sich die Tat bereits am Sonntag oder am Montag ereignete, konnten die Ermittler bislang nicht sagen. Jena - Hat ein Mann seine Ex-Partnerin, ihren neuen Freund, ein Baby und dann sich selbst getötet? Nach dem Fund von vier Toten in einer Wohnung in Jena wollen die Ermittler die Öffentlichkeit heute über den Fall informieren. (Politik, 20.11.2018 - 04:20) weiterlesen...

Vier Tote in Wohnung in Jena - wohl Beziehungsdrama. Laut Staatsanwaltschaft hat ein 38-Jähriger eine 25 Jahre alte Frau, mit der er zuvor zusammengelebt hatte, sowie deren neuen Lebensgefährten, ein drei Wochen altes Kind und schließlich sich selbst getötet. Als Tatwaffe wird ein Messer vermutet. Alle Beteiligten sind Deutsche. Ob sich die Tat gestern oder bereits am Sonntag ereignete, ist noch unklar. Die Ermittler wollen die Öffentlichkeit heute näher über den Fall informieren. Jena - Bei einem mutmaßlichen Beziehungsdrama in Jena sind vier Menschen ums Leben gekommen. (Politik, 20.11.2018 - 00:10) weiterlesen...