Kriminalität, Berlin

Berlin - Begleitet von einem größeren Aufgebot der Polizei ist in Berlin der erschossene Intensivstraftäter Nidal R.

13.09.2018 - 14:46:06

Großer Andrang bei Beerdigung von erschossenem Clan-Mitglied. bestattet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen kamen rund 1500 Trauergäste zu dem Friedhof in Schöneberg. Ein Sprecher der Polizei sagte, die Trauerfeier sei ruhig und ohne Störungen abgelaufen. Die Ermittler gehen von drei Tätern aus, die acht Schüsse auf das Mitglied einer arabischen Großfamilie abfeuerten. Sicherheitsexperten befürchten nach der tödlichen Attacke eine Eskalation der Gewalt zwischen kriminellen Mitgliedern arabischer Großfamilien.

@ dpa.de

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Baerbock verlangt schnellere Abschiebung von Straftätern. Baerbock sagte der «Süddeutschen Zeitung»: «Straffällige Asylbewerber, die unsere Rechtsordnung nicht akzeptieren und vollziehbar ausreisepflichtig sind, sollten bei der Abschiebung vorgezogen werden.» Statt bevorzugt Geflüchtete auszuweisen, die in Deutschland gut integriert seien, müsse der Rechtsstaat bei ausreisepflichtigen Mehrfachtätern konsequent durchgreifen - vor allem bei Sexualstraftätern. Berlin - Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock dringt auf eine schnellere Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern, die in Deutschland wiederholt Gewalttaten verübt haben. (Politik, 19.12.2018 - 01:24) weiterlesen...

Vorwürfe gegen Polizisten: Gewerkschaft «erschüttert». Der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow sprach von «skandalösen Taten» und forderte «das kompromisslose Entfernen aus dem Polizeidienst», falls sich die Vorwürfe bestätigen. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt Hessen ermitteln gegen fünf Beamte, die sich über einen Messenger-Dienst beleidigende und fremdenfeindliche Bilder, Videos und Texte zugeschickt haben sollen. Berlin - Die Gewerkschaft der Polizei ist erschüttert und erbost über ein mutmaßliches rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei. (Politik, 17.12.2018 - 13:50) weiterlesen...

Weber für besseren Austausch über Gefährder. «Wir brauchen in diesen Fällen mehr Europa und nicht weniger Europa», sagte der Chef der EVP-Fraktion im Europaparlament im ARD-«Morgenmagazin». Weber kritisierte die Innenministerien der EU-Staaten, die oftmals Daten nicht herausgeben wollten. Der mutmaßliche Attentäter, Chérif Chekatt, wurde am Abend von Polizisten in Straßburg getötet. Er war zuvor in Deutschland und Frankreich mehrfach im Gefängnis. Er wurde von den Franzosen auf Anti-Terror-Listen geführt. Berlin - CSU-Europapolitiker Manfred Weber pocht nach dem Anschlag in Straßburg auf eine europäische Anti-Terrordatei. (Politik, 14.12.2018 - 10:12) weiterlesen...

Gedächtniskirchen-Pfarrer: Weiter Weihnachtsmärkte besuchen. An welchem öffentlichen Ort man auch sei - eine Grundgefährdung gehöre heute dazu, sagte Germer der Deutschen Welle eine Woche vor dem zweiten Jahrestag des Terrorakts vor seiner Kirche. Das Schreckliche, das in das Leben hereinbreche, dürfe die Menschen nicht davon abbringen, fröhlich und dankbar zu leben. Er erinnerte daran dass für Menschen in anderen Teilen der Welt Anschläge alltäglich seien. Berlin - Der Anschlag in Straßburg sollte nach den Worten des Pfarrers Martin Germer von der Berliner Gedächtniskirche die Menschen nicht vom Besuch der Weihnachtsmärkte abbringen. (Politik, 13.12.2018 - 16:02) weiterlesen...

Razzia gegen Autoschieber - Berliner Polizist festgenommen. Am Morgen wurden in der Hauptstadt nach Angaben der Staatsanwaltschaft Haftbefehle an 18 Orten in mehreren Bundesländern vollstreckt. Die Polizei teilte per Twitter mit, dass unter den sechs Festgenommenen auch ein bereits suspendierter Berliner Polizist sei. Zuvor hatte die «Bild»-Zeitung darüber berichtet. Laut Behörden waren in der Hauptstadt zunächst etwa 300 Beamte im Einsatz. Es wurden zahlreiche Gebäude durchsucht. Berlin - Die Berliner Polizei geht mit einer großangelegten Razzia gegen international organisierte Autoschieber vor. (Politik, 13.12.2018 - 10:28) weiterlesen...

CDU-Innenpolitiker will europäische Anti-Terror-Datei. Nationale Souveränitäten dürften bei der Gewährleistung der Inneren Sicherheit in Europa nicht vorgeschoben werden, sagte er im «Morgenmagazin» der ARD. «Ich würde mir wünschen, wir hätten eine gemeinsame europäische Anti-Terror-Datei.» Dann hätten auch die deutschen Behörden gewusst, dass der mutmaßliche Attentäter von Straßburg in Frankreich als Gefährder geführt wird. Berlin - Nach dem Anschlag von Straßburg hat der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster eine stärkere europäische Zusammenarbeit im Anti-Terror-Kampf gefordert. (Politik, 13.12.2018 - 09:04) weiterlesen...