Raumfahrt, Russland

Baikonur - Die Ursache für den Fehlstart einer russischen Sojus-Kapsel zur Internationalen Raumstation ISS soll schnell aufgeklärt werden.

11.10.2018 - 12:44:07

Experten sollen Ursache für Sojus-Fehlstart untersuchen. Es sei bereits eine staatliche Kommission eingerichtet worden, schrieb der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, auf Twitter. Demnach sollen die Telemetrie-Daten der Rakete ausgewertet werden - dazu zählen etwa die Angaben zum Flugverlauf. Die Kapsel mit zwei Mann Besatzung war kurz nach dem Start etwa 25 Kilometer von der Stadt Dscheskasgan entfernt niedergegangen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

«Kolumbus im 21. Jahrhundert» - Europäische Sonde fliegt zum Merkur. Dann beginnt die Forschung. Es ist die anspruchsvollste Mission der Esa in ihrer mehr als 40-jährigen Geschichte. Die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo startet am Samstag zum Merkur - sieben Jahre dauert ihre Reise. (Wissenschaft, 18.10.2018 - 07:58) weiterlesen...

Schüler löchern «Astro-Alex» mit Fragen. Gemeinsam mit Amateurfunkern stellten sie eine Verbindung zur Internationalen Raumstation ISS her. Trotz des Fehlstarts einer russischen Rakete auf dem Weg zur ISS müssen die Astronauten um Gerst nicht um ihr Essen bangen. «Ich sehe keinen Anlass zur Sorge», sagte der Manager der «Horizons»-Mission beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Volker Schmid. Künzelsau - Ist Krafttraining in der Schwerelosigkeit des Alls genauso anstrengend wie auf der Erde? «Ja, leider», sagte Astronaut Alexander Gerst bei einem Funkkontakt mit Schülern in seiner Heimatstadt Künzelsau. (Politik, 16.10.2018 - 15:46) weiterlesen...

«Kolumbus im 21. Jahrhundert» - Europäische Sonde fliegt zum Merkur. Dann beginnt die Forschung. Es ist die anspruchsvollste Mission der Esa in ihrer mehr als 40-jährigen Geschichte. Die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo startet kommendes Wochenende zum Merkur - sieben Jahre dauert ihre Reise. (Wissenschaft, 14.10.2018 - 09:08) weiterlesen...

Nach Fehlstart will Russland rasch wieder bemannte Flüge. Moskau - Nach der Panne beim Start einer Sojus-Rakete bemüht sich Russland, die Lücke bei bemannten Flügen zur Internationalen Raumstation ISS nicht zu groß werden zu lassen. Bei der Suche nach der Unfallursache seien Ergebnisse bis zum 20. Oktober zu erwarten, sagte Sergej Krikaljow von der Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau. «Wir werden versuchen, den Start der nächsten Besatzung möglichst vorzuziehen.» Der Ausfall einer Rakete dürfte auch Auswirkungen auf die Mission des deutschen Astronauten Alexander Gerst haben, des derzeitigen ISS-Kommandanten. Nach Fehlstart will Russland rasch wieder bemannte Flüge (Politik, 12.10.2018 - 16:00) weiterlesen...

Teil der Rakete gefunden - Russland will schnell wieder bemannte Flüge zur ISS senden. Auch die zwei Glückspilze, die der Beinahe-Katastrophe entkommen sind, sollen schnell hoch ins All. Der Tag danach: Experten ermitteln nach Raketenfehlstart, Flugpläne zur Internationalen Raumstation werden neu sortiert. (Wissenschaft, 12.10.2018 - 12:24) weiterlesen...

Teil der Rakete gefunden - Raumfahrer sollen im Frühjahr erneut zur ISS fliegen Moskau - Die Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague sollen nach ihrem Fehlstart in einem zweiten Anlauf im Frühjahr 2019 zur Internationalen Raumstation ISS starten. (Wissenschaft, 12.10.2018 - 10:44) weiterlesen...