Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Steuern, Nahrungsmittel

Auf Bockbier wird in Deutschland die höchste Biersteuer fällig.

07.08.2020 - 12:02:53

Bockbier am stärksten besteuert

Das geht aus einer Analyse der Taxando GmbH hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) berichten. Demnach werden pro Hektoliter Bockbier 13,50 Euro an Biersteuer fällig.

Dahinter folgen Weizen mit 9,70 Euro pro Hektoliter, Dunkles mit 9,20 Euro pro Hektoliter sowie Helles und Pils mit jeweils neun Euro pro Hektoliter. Die geringste Biersteuer entfällt auf Malzbier mit 7,77 Euro pro Hektoliter und Radler mit 7,10 Euro pro Hektoliter. Analysiert hat das Steuer-Unternehmen zudem die Einnahmen durch die Biersteuer für die jeweiligen Bundesländer. Nordrhein-Westfalen hat demnach im vergangenen Jahr mit Einnahmen von rund 151,1 Millionen Euro am meisten von der Biersteuer profitiert, gefolgt von Bayern mit 150,4 Millionen Euro und Sachsen mit 60,3 Millionen Euro. Am wenigsten haben laut der Analyse Berlin mit 14 Millionen Euro, das Saarland mit 9,6 Millionen Euro und Hamburg mit 5,6 Millionen Euro an der Biersteuer verdient. Die Biersteuer berechnet sich unter anderem nach dem Stammwürzegehalt des Bieres, der in Grad Plato gemessen wird.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Norwegen will CO2-Einlagerung vorantreiben. Ministerpräsidentin Erna Solberg bezeichnete das Projekt "Langskip" (Langschiff) am Montag in Oslo als Meilenstein bei den Industrie- und Klimainitiativen ihrer Regierung. Das Vorhaben werde nicht nur die Kohlendioxid-Emissionen senken, sondern auch die Entwicklung neuer Technologien vereinfachen und Arbeitsplätze schaffen. Zunächst soll CO2 bei einer Zementfabrik in Brevik rund 150 Kilometer südwestlich von Oslo eingefangen werden. OSLO - Die Ölnation Norwegen will klimaschädliche Gase in zunehmendem Maße aus der Luft einfangen und in der Erde lagern. (Wirtschaft, 21.09.2020 - 13:14) weiterlesen...

Cum-Ex: CDU will in Hamburg Parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Es müsse aufgeklärt werden, ob Ex-Bürgermeister und Vizekanzler Olaf Scholz und sein Nachfolger im Hamburger Rathaus, Peter Tschentscher, Einfluss auf Entscheidungen des Finanzamtes genommen haben, erklärte Fraktionschef Dennis Thering am Samstag. Auch Linksfraktion und AfD wollen einen Untersuchungsausschuss, ebenso die Einzelabgeordnete der FDP, Anna von Treuenfels-Frowein. Die nötige 1/5-Mehrheit wäre damit auch ohne AfD gesichert. HAMBURG - Die CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft will zum Umgang führender SPD-Politiker mit der in den Cum-Ex-Skandal verstrickten Warburg Bank einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) beantragen. (Wirtschaft, 20.09.2020 - 14:15) weiterlesen...

Hessen und Bayern wollen Homeoffice steuerlich fördern. Insbesondere Bürger, die sich kein eigenes Arbeitszimmer einrichten können, sollen von der geplanten "Einfachvariante" profitieren, wie der bayerische Finanzminister Albert Füracker (CSU) und sein hessischer Kollege Michael Boddenberg (CDU) am Sonntag gemeinsam mitteilten. Die Initiative, die sie in den Finanzausschuss des Bundesrates einbringen wollen, sieht vor, dass pro vollem Tag im Homeoffice ein Pauschalbetrag von fünf Euro als Werbungskosten angesetzt werden kann - maximal 600 Euro pro Jahr. MÜNCHEN/WIESBADEN - Hessen und Bayern wollen sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass mehr Menschen ihr Homeoffice von der Steuer absetzen können. (Wirtschaft, 20.09.2020 - 14:14) weiterlesen...

Grüne Finanzminister fordern komplettes Soli-Aus. Das von der schwarz-roten Bundesregierung beschlossene Soli-Aus nur für geringe und mittlere Einkommen sei "verfassungsrechtlich eine gefährliche Schlitterpartie", sagte die baden-württembergische Finanzministerin Edith Sitzmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Einen entsprechenden Antrag will sie gemeinsam mit ihren Kollegen kommende Woche im Finanzausschuss des Bundesrats einbringen. STUTTGART - Die grünen Landesfinanzminister aus Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Bremen wollen sich kommende Woche im Bundesrat für die völlige Abschaffung des Solidaritätszuschlags auch für hohe Einkommen einsetzen. (Wirtschaft, 20.09.2020 - 12:44) weiterlesen...

Grüne Finanzminister fordern komplettes Soli-Aus Die drei grünen Landesfinanzminister aus Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Bremen streben die völlige Abschaffung des Solidaritätszuschlags auch für hohe Einkommen an. (Politik, 20.09.2020 - 08:20) weiterlesen...

Kommunen liefern sich verstärkt Steuerwettbewerb Kommunen liefern sich gerade in Ballungszentren verstärkt einen Steuerwettbewerb. (Politik, 20.09.2020 - 00:03) weiterlesen...