Steuern, Umfrage

75 Prozent der Deutschen finden, dass das deutsche Steuersystem nicht gerecht ist.

23.04.2017 - 00:03:19

Umfrage: Drei von vier Deutschen finden Steuersystem ungerecht

Das ergab eine Emnid-Umfrage im Auftrag von "Bild am Sonntag". Nur 20 Prozent empfinden unser Steuersystem als gerecht.

Vor allem die Reichen würden zu wenig Steuern zahlen, sagten 71 Prozent der Befragten. Auch der Staat verschwende Steuergelder (71 Prozent). Überraschend wenige Deutsche fordern, dass der Staat zusätzliche Steuereinnahmen zur Steuersenkung verwenden solle, so BamS. Sie forderten stattdessen höhere Sozialleistungen (28 Prozent) und Investitionen (28 Prozent). Emnid befragte 500 Personen: "Finden Sie, dass das Steuersystem gerecht ist?" Die Auswahl der Befragten sei "repräsentativ", teilte das Institut mit.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

EU-Finanzminister nehmen US-Steuerreform in den Blick. "Wir werden alles tun, um unfairen Wettbewerb zu vermeiden", sagte Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) beim Treffen mit seinen EU-Amtskollegen am Dienstag in Brüssel. "Wir möchten vermeiden, dass Unternehmen ihren Sitz verlagern aus Europa [...], wir möchten vermeiden, dass Investitionsströme umgelenkt werden." Vielmehr müsse auf den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) bestanden werden. BRÜSSEL - Die EU-Finanzminister sind wegen der Steuerreform von US-Präsident Donald Trump in Alarmbereitschaft. (Wirtschaft, 20.02.2018 - 11:42) weiterlesen...

Merkel sieht Finanzlage der EU nach Brexit kritisch. Die finanzielle Lage sei "sehr fordernd", sagte die CDU-Vorsitzende am Montag vor einem Treffen mit dem luxemburgischen Premierminister Xavier Bettel. Sie nannte die Verteidigungspolitik, Migration und die Bekämpfung von Fluchtursachen als große finanzielle Aufgaben. Nicht alle EU-Mitgliedstaaten seien dafür, nach dem Austritt Großbritanniens mehr Geld auszugeben, sagte Merkel. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht die Finanzplanung der EU durch den bevorstehenden Brexit vor erheblichen Herausforderungen. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 19:59) weiterlesen...

Merkel und Rutte wollen Herausforderungen in EU gemeinsam angehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte am Montagabend vor einem Treffen mit dem niederländischen Ministerpräsident Mark Rutte, beide Seiten hätten in Europa immer konstruktiv zusammengearbeitet. Man wolle am Abend über den künftigen Finanzrahmen der EU sprechen, fügte die Kanzlerin hinzu. BERLIN - Deutschland und die Niederlande wollen die Herausforderungen in Europa trotz der langen Regierungsbildung in Deutschland weiterhin gemeinsam angehen. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 19:35) weiterlesen...

Grüne: Bund muss gesetzliche Grundlage für Gratis-ÖPNV schaffen. Derzeit könne keine Kommune eine Umlage oder Abgabe für den ÖPNV schaffen, weil die rechtliche Grundlage fehle, sagte Parteichef Robert Habeck am Montag in Berlin. Zudem müsse der Bund die Kommunen bei solchen Maßnahmen finanziell unterstützen. Es gebe keine Einheitslösung für alle. "Jede Kommune, jede Stadt, jedes Land wird verschiedene Maßnahmen bündeln müssen", sagte Habeck. Dazu gehöre auch ein Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und seine "Vergünstigung bis hin zur Kostenfreiheit". BERLIN - In der Debatte um schmutzige Stadtluft fordern die Grünen eine Gesetzesänderung für Städte und Gemeinden, die einen kostenlosen Nahverkehr anbieten wollen und können. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 15:19) weiterlesen...

Bundesbank: US-Steuerreform dürfte Außenhandelsdefizit erhöhen. Der Fehlbetrag in der Leistungsbilanz dürfte infolge der Steuerreform vielmehr deutlich zunehmen, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht der Bundesbank. Die Behörde beruft sich dabei auf die Ergebnisse einer Simulationsstudie. FRANKFURT - Die Steuerreform der US-Regierung wird nach Einschätzung der Bundesbank dem Ziel der amerikanischen Regierung zuwiderlaufen, ihr chronisches Außenhandelsdefizit zu verringern. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 12:01) weiterlesen...

Juso-Chef Kühnert: Vom 'Fetisch Schwarze Null' verabschieden. So müsse es dem Bund wieder erlaubt werden, neue Schulden zu machen, um Spielraum für Investitionen zu gewinnen, sagte er am Sonntagabend im "Bericht aus Berlin" des ARD-Hauptstadtstudios. Die GroKo-Gegner trommeln nach seinen Worten auch deshalb für ein Nein zum ausgehandelten Koalitionsvertrag, weil dies zugleich ein Ja zu einer anderen Politik bedeuten könne. Darunter stelle er sich unter anderem vor, "dass wir den Fetisch der schwarzen Null hinter uns lassen und endlich mal den Blick richten auf die über 150 Milliarden Euro Investitionsstau in unserer Gesellschaft". BERLIN - Juso-Chef Kevin Kühnert stemmt sich auch deswegen mit aller Macht gegen eine neue Koalition mit der CDU, um einen Kurswechsel in der Haushaltspolitik zu erreichen. (Wirtschaft, 18.02.2018 - 19:28) weiterlesen...