Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Internet, Gesellschaft

62 Prozent der Internetnutzer in Deutschland verzichten aus Sicherheitsgründen bewusst auf bestimmte Online-Dienste.

14.02.2019 - 12:09:33

Umfrage: Mehrheit schränkt Internetnutzung aus Sicherheitsgründen ein

Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Am häufigsten schränken sich Internetnutzer demnach beim Versand vertraulicher Informationen oder Dokumente per E-Mail ein.

Jeder Vierte (26 Prozent) verzichtet grundsätzlich darauf, 13 Prozent teilweise. Mit Blick auf die Sicherheit halten sich auch beim Online-Banking noch viele Internetnutzer zurück. Jeder Elfte (neun Prozent) macht grundsätzlich keine Bankgeschäfte im Internet, zwölf Prozent verzichten teilweise. Wegen Sicherheitsbedenken entscheiden sich sieben Prozent der Internetnutzer gegen jegliche sozialen Netzwerke, 13 Prozent verzichten teilweise auf Social Media. Weitere fünf Prozent nutzen grundsätzlich keine Cloud-Dienste wie Online-Speicherplätze oder Online-Fotoalben, jeder Achte (zwölf Prozent) verzichtet teilweise darauf. Die wenigsten Sicherheitsbedenken haben Internetznutzer beim Online-Shopping. Nur fünf Prozent shoppen deswegen nie online, vier Prozent meiden Online-Shops teilweise aus Sicherheitsgründen. Für die Umfrage befragte Bitkom Research telefonisch 1.010 Internetnutzer ab 16 Jahren.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

G7-Industriestaaten wollen bei Digitalsteuer an einem Strang ziehen. Die Finanzminister der G7-Industriestaaten verständigten sich bei einem Treffen in Chantilly bei Paris darauf, dass bis 2020 ein globales Regelwerk erarbeitet werden soll. Dabei solle geklärt werden, in welchen Ländern digitale Unternehmen Steuern zahlen müssen. Das dürfte sich künftig weniger am jeweiligen Firmensitz orientieren, sondern daran, wo Umsätze erzielt werden. Außerdem geht es um die Festsetzung einer globalen Mindeststeuer. CHANTILLY - Trotz Streitigkeiten zwischen den USA und Frankreich wollen die großen Wirtschaftsmächte bei der Besteuerung digitaler Großkonzerne weiter an einem Strang ziehen. (Boerse, 18.07.2019 - 12:16) weiterlesen...

Nach Kritik: Amazon ändert Umgang mit Marktplatz-Händlern. Im Gegenzug zu umfangreichen Änderungen der Geschäftsbedingungen wird ein sogenanntes Missbrauchsverfahren eingestellt, wie Deutschlands oberste Wettbewerbshüter am Mittwoch in Bonn mitteilten. Das Verfahren war im November 2018 eingeleitet worden, nachdem sich zahlreiche Händler beschwert hatten. Sie bemängelten Haftungsregeln, die zu ihren Lasten gingen, intransparente Kündigungen und Sperrungen von Konten sowie einbehaltene oder verzögerte Zahlungen. BONN - Der Online-Riese Amazon ändert auf Druck des Bundeskartellamts seinen Umgang mit Händlern, die über "Amazon Marktplätze" ihre Produkte verkaufen. (Boerse, 17.07.2019 - 16:15) weiterlesen...

G7-Staaten haben 'schwere Bedenken' gegen Facebooks Digitalwährung. Die Finanzminister und Zentralbanker der großen Industriestaaten (G7) hätten alle "schwere Bedenken", sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) beim Treffen der G7-Finanzminister und Notenbankchefs am Mittwoch in Chantilly bei Paris. PARIS - Die großen Wirtschaftsmächte sehen die Einführung einer digitalen Währung des Internetriesen Facebook äußerst kritisch. (Wirtschaft, 17.07.2019 - 15:46) weiterlesen...

Hightech 'Made in Germany' - Neue Agentur soll Innovationen stärken. Ziel ist es, dass aus Ideen viel mehr als bisher auch erfolgreiche Produkte entstehen - zum Beispiel bei Zukunftstechnologien wie der Künstlichen Intelligenz sowie bei Klimaschutz oder Gesundheit. Zu diesem Zweck ist eine "Agentur für Sprunginnovationen" gegründet worden, die Forschungsministerin Anja Karliczek und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (beide CDU) am Mittwoch in Berlin vorstellten. Sie soll bald ihre Arbeit aufnehmen. BERLIN - Angesichts der Dominanz von US-Konzernen bei neuen technologischen Entwicklungen will die Bundesregierung Innovationen deutscher Forschungsinstitute und Firmen voranbringen. (Wirtschaft, 17.07.2019 - 14:21) weiterlesen...

Paris wehrt sich gegen US-Drohungen und hält an Digitalsteuer fest. Diese zielt auf Internetgiganten wie Google , Amazon , Facebook oder Apple ab. "Frankreich wird bei der Einführung der nationalen Besteuerung auf jeden Fall nicht nachgeben", sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Mittwoch im Sender France Inter. PARIS - Trotz Sanktionsdrohungen aus den USA hält Paris an seiner Digitalsteuer fest. (Wirtschaft, 17.07.2019 - 09:36) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP/Nach Kritik: Amazon ändert Umgang mit Marktplatz-Händlern. Damit wurde korrigiert, dass Amazon nicht die Zahlung eines Bußgeldes drohte. (Der vorletzte Absatz wurde gestrichen. (Boerse, 17.07.2019 - 09:01) weiterlesen...