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International, Konflikte

19 Stunden dauerte die Krisen-Mission von Außenminister Maas im Iran.

11.06.2019 - 13:04:05

Nach erfolgloser Iran-Reise - Krise nuklearer Abrüstung: Maas sieht Weltfrieden in Gefahr. Eine Rettung des Atomabkommens ist damit aber nicht wahrscheinlicher geworden. Maas äußert nach dem Besuch in Teheran schlimmste Befürchtungen.

  • Maas im Iran eingetroffen - Foto: Thomas Koehler

    Heiko Maas trifft in Teheran ein. Der Bundesaußenminister will sich für den Fortbestand des umstrittenen Atom-Abkommens mit dem Iran einsetzen. Foto: Thomas Koehler

  • Gespräch - Foto: Michael Fischer

    Der deutsche Außenminister Heiko Maas unterhält sich mit Michael Klor-Berchtold, der deutsche Botschafter im Iran. Foto: Michael Fischer

  • Treffen - Foto: Michael Fischer

    Heiko Maas trifft Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif. Foto. Michael Fischer Foto: Michael Fischer

  • Begleitung - Foto: Heiko Maas will in Teheran neben seinem Amtskollegen Mohammed Dschawad Sarif auch Präsident Hassan Ruhani treffen. Zum Gespräch mit Mohammed Dschawad Sarif wird Maas vom deutschen Botschafter in Teheran begleitet. Foto: Foto: Ebrahim Noroozi/AP

    Heiko Maas will in Teheran neben seinem Amtskollegen Mohammed Dschawad Sarif auch Präsident Hassan Ruhani treffen. Zum Gespräch mit Mohammed Dschawad Sarif wird Maas vom deutschen Botschafter in Teheran begleitet. Foto: Foto: Ebrahim Noroozi/AP

  • Maas im Iran - Foto: Ebrahim Seydi/Iranian Presidency

    Irans Präsident Hassan Ruhani begrüßt Deutschlands Außenminister Heiko Maas in Teheran. Foto: Ebrahim Seydi/Iranian Presidency

  • Treffen zur nuklearen Abrüstung - Foto: Claudio Bresciani/TT News Agency/AP

    Außenminister Heiko Maas beim Treffen zur nuklearen Abrüstung in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Foto: Claudio Bresciani/TT News Agency/AP

Maas im Iran eingetroffen - Foto: Thomas KoehlerGespräch - Foto: Michael FischerTreffen - Foto: Michael FischerBegleitung - Foto: Heiko Maas will in Teheran neben seinem Amtskollegen Mohammed Dschawad Sarif auch Präsident Hassan Ruhani treffen. Zum Gespräch mit Mohammed Dschawad Sarif wird Maas vom deutschen Botschafter in Teheran begleitet. Foto: Foto: Ebrahim Noroozi/APMaas im Iran - Foto: Ebrahim Seydi/Iranian PresidencyTreffen zur nuklearen Abrüstung - Foto: Claudio Bresciani/TT News Agency/AP

Berlin - Die Bemühungen um nukleare Abrüstung und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen stecken nach Ansicht von Bundesaußenminister Heiko Maas in der Krise.

«Das ist eine Gefahr für den Weltfrieden. Wir müssen dem Negativtrend etwas entgegensetzen», erklärte der SPD-Politiker vor einem Treffen von 16 Außenministern an diesem Dienstag in Stockholm. Eingeladen zu dem Meinungsaustausch hat das schwedische Außenministerium neben Maas die Chefdiplomaten aus Argentinien, Äthiopien, Finnland, Indonesien, Japan, Jordanien, Kanada, Kasachstan, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, der Schweiz, Spanien und Südkorea. Keines der Länder besitzt Atomwaffen. Konkrete Beschlüsse wurden nicht erwartet.

Maas hatte sich am Montag in Teheran für eine Rettung des Atomabkommens zur Verhinderung einer iranischen Atombombe eingesetzt. Konkrete Fortschritte wurden dabei jedoch nicht erzielt. Auch die US-Bemühungen im Atomstreit mit Nordkorea kommen nicht recht voran. Zwischen Russland und den USA steht die Frage der Verlängerung des 2021 endenden New-Start-Vertrages über die Kontrolle atomarer Angriffswaffen an.

«Es ist gut, dass heute in Stockholm viele Staaten zusammenkommen, die den Nuklearen Nichtverbreitungsvertrag erhalten und stärken wollen», betonte Maas. Der Nichtverbreitungsvertrag - auch Atomwaffensperrvertrag genannt - sei seit 50 Jahren das Fundament der nuklearen Ordnung. Ohne ihn hätten heute weitaus mehr Staaten Atomwaffen, sagte der Minister. Aber der Vertrag stecke in einer akuten Krise. «Die Kernwaffenstaaten müssen ihrer Verantwortung für weitere Abrüstungsschritte besser nachzukommen. Gleichzeitig müssen wir verhindern, dass weitere Staaten in den Besitz von Nuklearwaffen kommen», forderte Maas.

@ dpa.de

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