Bund-Future, DE0009652644

FRANKFURT - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Donnerstag deutlich nachgegeben.

06.07.2017 - 13:29:24

Deutsche Anleihen unter Druck. Im Gegenzug stieg die Rendite zehnjähriger Staatspapiere über 0,5 Prozent bis auf 0,54 Prozent auf den höchsten Stand seit Januar 2016. Der richtungweisende Euro-Bund-Future , der die Kursentwicklung beschreibt, fiel bis zum Mittag um 0,53 Prozent auf 161,01 Punkte.

In allen Euro-Ländern mit Ausnahme Griechenlands legten am Donnerstag die Renditen zu. Besonders stark war der Anstieg in Irland und Italien. Grund für den Auftrieb bei den Renditen waren laut Händlern wie bereits in den vergangenen Tagen weiterhin Spekulationen auf eine baldige Reduzierung der Wertpapierkäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB).

Die außergewöhnlich lockere Geldpolitik der EZB sei nicht für die Ewigkeit, heißt es in einem aktuellen Schreiben des Chefs der französischen Notenbank, Francois Villeroy de Galhau, an den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. "Die Nominalzinsen, die derzeit weiterhin besonders niedrig sind, haben seit Herbst 2016 zu steigen begonnen und dürften weiter steigen, im Einklang mit dem Tempo der Konjunkturerholung und dem Inflationswachstum."

Im weiteren Tagesverlauf dürften die Marktteilnehmer vor allem in Richtung USA blicken. Dort werden einige Konjunkturdaten veröffentlicht. Besonderes Interesse dürften Zahlen vom Arbeitsmarkt wecken. Der Dienstleister ADP veröffentlicht seinen monatlichen Stellenbericht, der als Richtschnur für den am Freitag anstehenden Arbeitsmarktbericht der Regierung betrachtet wird. Bis zuletzt hat sich der US-Jobmarkt von seiner starken Seite präsentiert. Einige Volkswirte sprechen bereits von Vollbeschäftigung.

@ dpa.de

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