Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Anleihen, Deutschland

FRANKFURT - Die deutsche Fondsbranche hat im ersten Halbjahr etwas mehr Geld eingesammelt als im Vorjahreszeitraum.

13.08.2019 - 12:47:25

BVI: Neugeschäft der Fondsbranche legt im ersten Halbjahr etwas zu. Insgesamt warben die Vermögensverwalter im netto rund 41,9 Milliarden Euro an neuem Kapital ein, teilte der Branchenverband BVI am Dienstag in Frankfurt mit. Im ersten Halbjahr des Vorjahres hatten die Zuflüsse noch bei 40,6 Milliarden Euro gelegen.

Gestützt wurde das Geschäft im ersten Halbjahr einmal mehr durch offene Spezialfonds. Sie verzeichneten Zuflüsse von 38,3 Milliarden Euro. Spezialfonds werden für institutionelle Investoren wie Versicherer oder Versorgungswerke aufgelegt.

Offenen Publikumsfonds flossen 1,8 Milliarden Euro zu. Diese Produktkategorie wird sowohl von Kleinanlegern als auch von Investmentprofis genutzt. Offene Fonds sind jederzeit handelbar. Geschlossene Fonds spielten beim Aufkommen neuer Mittel kaum eine Rolle.

Bei den Unterkategorien der offenen Publikumsfonds gab es vor allem bei Immobilienfonds (+6,1 Milliarden Euro) aber auch bei Aktienfonds (+0,7 Milliarden Euro) Zuflüsse. Nur leichte Mittelzuflüsse gab es bei Mischfonds (+0,3 Milliarden Euro). Mischfonds können unter anderem sowohl in Aktien als auch in festverzinslichen Anleihen (Renten) investieren. Abflüsse verzeichneten die als defensiver geltenden Geldmarktfonds (-1,0 Milliarden Euro) und Rentenfonds (-2,0 Milliarden Euro).

Die Zuflüsse in freie Mandate stagnierten. Bei freien Mandaten handelt es sich um Vermögensverwaltungs-Aufträge, die außerhalb von Investmentfonds betreut werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien New York: Freundlich - Apple auf Rekordhoch, Boeing weiter sehr schwach. Händler sprachen von Zuversicht mit Blick auf den Zollstreit zwischen den USA und China. So hatte Chinas Chefunterhändler Liu He am Wochenende von "substanziellen Fortschritten" gesprochen. Zurzeit arbeiten die beiden größten Volkswirtschaften der Welt an einem vorläufigen Handelsabkommen. NEW YORK - Nach ihrem Rücksetzer vom Freitag haben die US-Aktienindizes am Montag wieder den Vorwärtsgang eingelegt. (Boerse, 21.10.2019 - 22:26) weiterlesen...

Aktien New York Schluss: Gewinne - JPM und Apple mit Rekordhochs, Boeing schwach. Händler sprachen von Zuversicht mit Blick auf den Zollstreit zwischen den USA und China. So hatte Chinas Chefunterhändler Liu He am Wochenende von "substanziellen Fortschritten" gesprochen. Zurzeit arbeiten die beiden größten Volkswirtschaften der Welt an einem vorläufigen Handelsabkommen. NEW YORK - Nach ihrem Rücksetzer vom Freitag haben die US-Aktienindizes am Montag wieder den Vorwärtsgang eingelegt. (Boerse, 21.10.2019 - 22:16) weiterlesen...

US-Anleihen: Kursverluste. Händler nannten die freundliche Stimmung an den internationalen Aktienmärkten als Grund. In den USA rückten die Aktienindizes ebenfalls vor. NEW YORK - US-Staatsanleihen haben am Montag Kursverluste verbucht. (Sonstige, 21.10.2019 - 21:14) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Höher - In London warten Anleger weiterhin ab. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte am Montag um 0,58 Prozent auf 3600,08 Punkte. Im weiteren Verlauf der Woche stehen Quartalsberichte etlicher europäischer und US-Schwergewichte auf der Agenda, ebenso wie potenziell kursbewegende Konjunkturdaten. PARIS/LONDON - Optimistisch haben sich die Anleger zum Beginn der Woche an Europas Börsen gezeigt. (Boerse, 21.10.2019 - 18:19) weiterlesen...

WDH/Aktien Frankfurt Schluss: Hoffnungen für Brexit-Deal und Handelsstreit (Im zweiten Absatz, dritter Satz wurde ein Tippfehler berichtigt: Stanzl.) (Boerse, 21.10.2019 - 18:13) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Gewinne - Prag mit neuntem Plus in Folge. Unterstützung lieferte eine positive internationale Börsenstimmung. Marktteilnehmer verwiesen auf einen gestiegenen Optimismus mit Blick auf den internationalen Handelsstreit und den Brexit. Die Entscheidung des britischen Unterhauses über den neuen Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson verzögert sich allerdings weiter. Parlamentspräsident John Bercow ließ am Montagnachmittag eine Abstimmung im Unterhaus in London nicht zu. MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte haben am Montag durchweg Gewinne eingefahren. (Boerse, 21.10.2019 - 18:10) weiterlesen...