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Bund-Future, DE0009652644

FRANKFURT - Deutsche Bundesanleihen sind zum Wochenstart gehörig unter Druck geraten.

02.12.2019 - 13:30:25

Deutsche Anleihen geben kräftig nach. Am Markt wurden mehrere Gründe genannt, darunter positive Konjunkturdaten aus China und der Eurozone. Bis zum Montagmittag fiel der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future um 0,56 Prozent auf 170,25 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen stieg im Gegenzug deutlich auf minus 0,30 Prozent. In Europa stiegen durchweg die Renditen spürbar an.

Solide Konjunkturdaten aus China und der Eurozone lasteten auf als sicher empfundenen Wertpapieren wie Bundesanleihen. Sowohl in China als auch in Europa stiegen die Einkaufsmanagerindizes an. Die Indikatoren gelten als gute Richtungsschnur für die tatsächliche Wirtschaftsentwicklung.

Hinzu kam der Sieg der politisch links stehenden Bewerber für die SPD-Spitze am Wochenende. Marktbeobachter sagten, dies erhöhe die Chance auf eine lockerere Fiskalpolitik. Außerdem sorgte ein Bericht der britischen Wirtschaftszeitung "Financial Times" für Aufsehen. Die Zeitung berichtete, die US-Notenbank Fed könnte künftig ein Überschießen ihres Inflationsziels zulassen, soweit dieses längere Zeit unterschritten werde. Derzeit prüft die Fed ihren Zielkatalog auf Zukunftsfähigkeit.

Am Nachmittag stehen zum einen bedeutsame Konjunkturdaten aus den USA an. Veröffentlicht wird der ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie. Zum anderen stellt sich die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, dem Europäischen Parlament. Beobachter halten es jedoch für unwahrscheinlich, dass Lagarde konkrete Hinweise auf die kurzfristige Geldpolitik gibt. Eher werden grundsätzliche Aussagen erwartet.

@ dpa.de

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