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Aktien, Anleihen

BOSTON - Die Stimmung unter den Aktienanlegern hat sich im März nach einer Phase der Abkühlung wieder verbessert.

31.03.2021 - 17:11:29

State Street Bank: Anlegervertrauen im März wieder gestiegen. Dies zumindest zeigt der vom Vermögensverwalter State Street ermittelte Investor Confidence Index (ICI), der laut einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung um 2,0 Punkte auf 93,9 Punkte stieg. Damit blieb das globale Stimmungsbarometer aber unter der risikoneutralen Marke von 100 Punkten.

Der Anstieg des Anlegervertrauens wurde vom europäischen Teilindex angetrieben, der um 12,6 Punkte auf 90,7 Punkte stieg. Aber auch die in Nordamerika gemessene Stimmung besserte sich, hier legte der regionale Index um 1,1 Punkte auf 94,4 Punkte zu. Der asiatische ICI sank dagegen um 4,9 Punkte auf 93,2 Punkte. In allen drei Regionen bleiben die Stimmungsbarometer damit klar unter ihrem neutralen Bereich.

Das erste Quartal 2021 habe neue Herausforderungen für das Anlegervertrauen durch höhere Anleiherenditen mit sich gebracht, kommentierte Michael Metcalfe, Leiter Global Macro Strategy bei State Street Global Markets. Dennoch habe sich das globale Stimmungsbarometer nach zuvor zwei Monaten mit starken Rückgängen stabilisiert.

"Während das Gesamtniveau des Index darauf hindeutet, dass die Anleger bei risikobehafteten Anlagen wachsam bleiben sollten, deutet die bescheidene Verbesserung des Vertrauens darauf hin, dass sie lernen, mit höheren Anleiherenditen zu leben - zumindest vorerst", sagte Metcalfe.

Der Investor Confidence Index misst den Angaben zufolge die Risikobereitschaft der Anleger, indem er das tatsächliche Kauf- und Verkaufsverhalten institutioneller Investoren untersucht. Der Index weist Änderungen in der Risikobereitschaft der Anleger eine genaue Bedeutung zu: Je höher die prozentuale Verteilung auf die einzelnen Papiere, desto größer die Risikobereitschaft beziehungsweise das Vertrauen. Ein Wert von 100 ist neutral - dies ist der Wert, bei dem Investoren ihren langfristigen Anteil an risikoreichen Anlagen weder erhöhen noch verringern.

@ dpa.de

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