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Geschichte, Deutschland

Was geschah am... - Kalenderblatt 2019: 8. Juni

10.06.2019 - 09:22:06

Was geschah am... - Kalenderblatt 2019: 8. Juni. Berlin - Das aktuelle Kalenderblatt für den 8. Juni 2019:

23. Kalenderwoche

159. Tag des Jahres

Noch 206 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Zwillinge

Namenstag: Engelbert, Helga

HISTORISCHE DATEN

2018 - Deutschland sitzt 2019 und 2020 wieder als nicht-ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Für die Aufnahme in das wichtigste UN-Gremium stimmen 184 der 193 Mitgliedstaaten.

2017 - Bei der Unterhauswahl in Großbritannien verlieren die Konservativen ihre absolute Mehrheit. Die Labour-Partei legt deutlich zu. Theresa May bildet eine Minderheitsregierung, gestützt von der protestantischen DUP aus Nordirland.

2007 - Der dreitägige G8-Gipfel in Heiligendamm geht zu Ende. Es wird vereinbart, erstmals gemeinsam eine globale Klimaschutzstrategie unter dem Dach der UN zu entwickeln.

2004 - Menschen können erstmals seit 122 Jahren von der Erde beobachten, wie der Planet Venus als kleines schwarzes Pünktchen vor der Sonne entlangzieht.

2003 - Die Polen stimmen mit 77,5 Prozent für den EU-Beitritt ihres Landes.

1999 - Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und der britische Premierminister Tony Blair legen ein Grundsatzpapier vor, das die Notwendigkeit einer Modernisierung der sozialdemokratischen Politik in Europa unterstreicht.

1987 - Neuseelands Parlament verabschiedet ein Gesetz, durch das der Südpazifik-Staat zu einer atomfreien Zone erklärt wird.

1969 - In Köln wird der Verband Deutscher Schriftsteller gegründet.

1949 - George Orwells Zukunftsroman «1984» erscheint in London. Das Buch des britischen Schriftstellers handelt von einem autoritären Staat mit totaler Kontrolle bis hinein in die intimsten Bereiche des Menschen.

GEBURTSTAGE

1984 - Andrea Casiraghi (35), ältester Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco und ihrem zweiten Ehemann Stefano Casiraghi

1969 - Jörg Hartmann (50), deutscher Schauspieler («Tatort», ARD- Fernsehserie «Weissensee»)

1954 - Jochen Schümann (65), deutscher Segler, drei olympische Gold- und eine Silbermedaille zwischen 1976 und 2000

1949 - Hildegard Falck-Kimmich (70), deutsche Leichtathletin, 800- Meter-Gold bei den Olympischen Spielen in München 1972

1939 - Günter Amendt, deutscher Sozialwissenschaftler (Bücher «Sexfront», «No Drugs - No Future»), gest. 2011

TODESTAGE

1979 - Reinhard Gehlen, deutscher General und Geheimdienstchef, erster Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) 1956- 1968, geb. 1902

1794 - Gottfried August Bürger, deutscher Dichter (Ballade «Lenore»), geb. 1747

@ dpa.de

Weitere Meldungen

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Steinmeier zu Fall Lübcke: Alarmzeichen für die Demokratie. «Wenn heute die Repräsentanten unserer Demokratie, allen voran die Ehrenamtlichen, wenn Bürgermeister und Kommunalpolitiker beschimpft, bedroht und tätlich angegriffen werden ? dann ist das ein Alarmzeichen für unsere Demokratie» sagte das Staatsoberhaupt in Kassel. Steinmeier besuchte auch die Witwe Lübckes im Haus der Familie, um ihr zu kondolieren und mit ihr zu sprechen. Kassel - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nach dem Mord an Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke zum gemeinsamen Eintreten gegen Gewalt und Hass aufgerufen. (Politik, 23.06.2019 - 16:54) weiterlesen...

Steinmeier sprach mit Witwe von Lübcke. Das Staatsoberhaupt kam dazu am Mittag in das Wohnhaus der Familie, um der Witwe zu kondolieren und mit ihr zu reden. Das bestätigte eine Sprecherin des Präsidialamts der dpa. Lübcke war am 2. Juni vor seinem Haus im Landkreis Kassel erschossen worden. Steinmeier hatte zuvor bei einer Veranstaltung in Kassel den «politischen Mord» an Lübcke scharf verurteilt und zur Unterstützung von Repräsentanten der Demokratie aufgerufen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Witwe des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zu einem Gespräch getroffen. (Politik, 23.06.2019 - 14:14) weiterlesen...

Fall Lübcke: Steinmeier ruft zu Zusammenhalt auf. Kassel - Angesichts des Mordfalls Lübcke hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Kassel zur Unterstützung von Politikern aufgerufen. Eine Gefahr sei aber nicht nur der rechtsextreme Gewalttäter, sondern auch ein Klima, in denen sich Menschen zu solchen Taten legitimiert oder gar ermutigt fühlen. Steinmeier sprach bei einem Empfang zum 100. Jubiläum des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke wäre eigentlich auch bei dem Festakt eingeladen gewesen. Fall Lübcke: Steinmeier ruft zu Zusammenhalt auf (Politik, 23.06.2019 - 12:32) weiterlesen...