Geschichte, Deutschland

Was geschah am... - Kalenderblatt 2017: 24. Juni

23.06.2017 - 23:58:05

Was geschah am... - Kalenderblatt 2017: 24. Juni. Berlin - Das aktuelle Kalenderblatt für den 24. Juni 2017:

25. Kalenderwoche

175. Tag des Jahres

Noch 190 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Krebs

Namenstag: Dietger, Johannes

HISTORISCHE DATEN

2016 - Eine kommerzielle Förderung von Schiefergas mit der umstrittenen Fracking-Methode bleibt in Deutschland tabu. Der Bundestag billigt einen Koalitionskompromiss, der Probebohrungen zu wissenschaftlichen Zwecken erlaubt.

2015 - Journalisten, Verbände und Medienhäuser wollen künftig gemeinsam Verletzungen der Pressefreiheit in Europa öffentlich machen. Rund 20 Organisationen gründen dazu in Leipzig das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit.

2007 - Nach fast zehn Jahren verabschiedet sich die Moderatorin Sabine Christiansen mit ihrer ARD-Talkrunde vom deutschen Fernsehen. Einziger Gast der 477. Ausgabe von «Sabine Christiansen» ist Bundespräsident Horst Köhler.

2002 - Der Foto-Filialist Photo Porst meldet Insolvenz an.

1995 - Die Verhüllung des Reichstags in Berlin, ein Projekt des Künstlerpaares Christo und Jeanne-Claude, ist eine Woche nach Beginn der Arbeiten vollendet.

1966 - Die «Beatles», die erfolgreichste Pop-Gruppe ihrer Zeit, werden in München zu Beginn ihrer ersten Deutschland-Tournee von ihren Fans mit Begeisterungsstürmen empfangen.

1939 - Der historische Name Siam wird von der Militärdiktatur des südostasiatischen Landes in Thailand umgewandelt. Von 1945 an wird wieder der historische Name verwendet. Am 11. Mai 1949 erfolgt die offizielle Umbenennung in Thailand. 1922 - Rechtsextreme Mitglieder der «Organisation Consul» ermorden in Berlin den deutschen Reichsaußenminister Walther Rathenau.

1717 - In London vereinigen sich vier Logen zur ersten Freimaurer-Großloge der Welt.

AUCH DAS NOCH

2016 - dpa meldet: Ein Lindauer Polizist erschnüffelt ein in einem Deoroller verstecktes Päckchen Marihuana bei einer Kontrolle in einem Zug nach Österreich.

GEBURTSTAGE

1967 - Michael Kessler (50), deutscher Schauspieler und Komiker («Manta, Manta», «Switch»)

1962 - Christine Neubauer (55), deutsche Schauspielerin («Die Erntehelferin», «Moppel-Ich)

1942 - Mick Fleetwood (75), britischer Rockmusiker, Schlagzeuger und Mitbegründer der Gruppe Fleetwood Mac («Albatross»)

1942 - Gerhard Roth (75), österreichischer Schriftsteller («Der See», erstes Buch des Romanzyklus' «Orkus»)

1930 - Claude Chabrol, französischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor («Stille Tage in Clichy»), gest. 2010

TODESTAGE

2014 - Eli Wallach, amerikanischer Schauspieler («Zwei glorreiche Halunken»), geb. 1915

2011 - Jost Nolte, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker («Der Feigling»), geb. 1927

@ dpa.de

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Weitere Meldungen

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Löschroboter soll Blindgänger in Dresden abkühlen. Dazu soll zunächst ein spezieller Löschroboter den Blindgänger abkühlen. «Danach wird ein gepanzerter Bagger an den Sprengkörper gebracht und soll ihn freilegen», sagte ein Sprecher der Polizei Dresden. Anschließend sollen Experten vom Kampfmittelräumdienst den 250 Kilogramm schweren Blindgänger untersuchen. Erst danach könne das weitere Vorgehen beraten werden. Ziel sei es, die Räumung noch am Donnerstag abzuschließen. Dresden - Nach der Teilexplosion der Fliegerbombe in Dresden versuchen die Experten, näher an den Fundort zu kommen. (Politik, 24.05.2018 - 12:24) weiterlesen...

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Polizei zur Bombe in Dresden: Lage schwierig und gefährlich. Es bestehe akute Explosionsgefahr, teilte die Behörde über Twitter mit. «Im Moment ist die Gefahr recht hoch und eine Einschätzung der Lage nicht möglich. Daher wird es keine Möglichkeit geben, auch nur kurz in den Sicherheitsbereich zu kommen», hieß es. Noch sei unklar, wie die Experten weiter verfahren. «Die Lage ist schwierig und unsere Spezialisten können erst zur Stelle, wenn es nicht mehr brennt und der Bereich abgekühlt ist». Dresden - Nach der Teildetonation der in Dresden gefundenen Fliegerbombe bewertet die Polizei die Situation als schwierig und gefährlich. (Politik, 24.05.2018 - 10:00) weiterlesen...

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Bombe in Dresden teildetoniert - Experten warten auf Abkühlung. «Wir warten jetzt darauf, dass sich das Feuer legt, dass die Bombe abkühlt», sagte Polizeisprecher Marko Laske. «Erst dann können die Experten vom Kapmpfmittelbeseitigungsdienst sie in Augenschein nehmen und beraten, wie weiter verfahren wird.» Gegen 23.08 Uhr sei es per Fernsteuerung zunächst gelungen, den Zünder herauszudrehen, erklärte die Polizei. Dann kam es aber zum Funkenflug, Dämmmaterial ging in Flammen auf. Dadurch sei ein Teil der Bombe explodiert. Dresden - Nach der Teildetonation der in Dresden gefundenen Fliegerbombe ist noch unklar, wie die Experten weiter verfahren. (Politik, 24.05.2018 - 07:44) weiterlesen...