Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

PHC-Donaustadt, PHC-Zentrum

Wie entlastend die flächendeckend für Wien geplanten Primärversorgungszentren auf die Patientenströme wirken könnten, zeigen die Zahlen der Primärversorgung Donaustadt.

02.10.2019 - 08:46:58

Massive Entlastung von Klinikambulanzen bei EKG, Blutabnahmen und Wundversorgungen durch Wiener Primärversorgungszentren. Egal, ob zeitaufwändige Infiltrationen, Blutabnahmen oder Wundversorgungen: Wo klassische Hausärzte aufgrund der geringen Entlohnung vor bestimmten Untersuchungen oder Behandlungen zurückschrecken, entlasten die Wiener Primärversorgungszentren gerade bei diesen unbeliebten Behandlungen das Gesundheitssystem enorm.

Wien (pts008/02.10.2019/08:45) - Wie entlastend die flächendeckend für Wien geplanten Primärversorgungszentren auf die Patientenströme wirken könnten, zeigen die Zahlen der Primärversorgung Donaustadt. Egal, ob zeitaufwändige Infiltrationen, Blutabnahmen oder Wundversorgungen: Wo klassische Hausärzte aufgrund der geringen Entlohnung vor bestimmten Untersuchungen oder Behandlungen zurückschrecken, entlasten die Wiener Primärversorgungszentren gerade bei diesen unbeliebten Behandlungen das Gesundheitssystem enorm.

Dr. Regina Ewald, die ärztliche Leiterin des PHC-Donaustadt, hat diese Daten und Fakten gerade auf einer Fachtagung zum Thema "Patientenströme und Spitalsmanagement" präsentiert und erhielt viel Zuspruch für die neue Primärversorgung. Die allgemeinmedizinischen Hausarztordinationen sind schon lange nicht mehr alleinige Anlaufstelle für die kleinen und größeren Wehwehchen von Großstädtern.

"Notfallambulanzen sind durch ihre hochtechnisierte Apparatemedizin prädestiniert für die Akutbehandlung von echten Notfällen und das soll auch so bleiben. Die enormen Patientenströme in einer Großstadt wie Wien müssen gesteuert werden. Die in jedem Wiener Bezirk geplanten Primärversorgungszentren sind daher ein wichtiger Schritt zu einer merkbaren Entlastung der Klinikambulanzen", so Dr. Regina Ewald.

Die Behandlungszahlen sprechen für sich

Ein wichtiges Leistungsangebot zur Entlastung des Donauspitals sind beispielsweise Infusionstherapien. Diese werden von der PHC-Donaustadt bei rund 50 von 100 Patientenfällen von den Krankenschwestern und Ordinationsassistentinnen verabreicht. Im Gegensatz dazu werden von niedergelassenen Ärzten laut WGKK im Schnitt nur einige wenige Infusionen an Patienten gegeben. Gleiches gilt für viele andere Behandlungsformen, wie Blutabnahmen, Ohrspülungen oder Wundversorgungen, die nur noch selten bei niedergelassenen Wiener Hausärzten durchgeführt werden können.

Primärversorgungszentren sind dort, wo Patienten sie benötigen

Das Primärversorgungszentrum Donaustadt https://www.phc-donaustadt.at/ ist eine modern eingerichtete Gemeinschaftsarztpraxis, direkt gegenüber dem Donauspital. Die Öffnungszeiten sind länger als bei niedergelassenen Hausärzten und es werden sowohl akute, als auch kontinuierliche Behandlungen wie Wundversorgungen, Infusionen, EKG, Blutabnahmen, Harn- und Stuhluntersuchungen, Ohrspülungen, psychotherapeutische Therapien und diätologische Beratungen angeboten. Und das bei deutlich kürzeren Wartezeiten und geringeren Allgemeinkosten als in einer großen Klinikambulanz.

Primärversorgung Donaustadt Zschokkegasse 140/33 A-1220 Wien Tel.: 01 / 34 30 132 Tel.: 01 / 34 30 132 - 99 E-Mail: ordination@phc-donaustadt.at Web: https://www.phc-donaustadt.at/

(Ende)

Aussender: Pressetherapeut Ansprechpartner: Alois Gmeiner Tel.: +43 1 33 20 234 E-Mail: 2000@chello.at Website: pressetherapeut.com

Wien (pts008/02.10.2019/08:45)

@ pressetext.de