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Pharmakogenetik, Therapieerfolg

Viele Menschen profitieren von ihren medikament?sen Therapien in erw?nschter Weise.

29.06.2021 - 09:02:15

Wenn Gene die Therapie bestimmen: Bessere Medikamentenvertr?glichkeit durch Genanalyse. Ein betr?chtlicher Anteil leidet jedoch unter Nebenwirkungen oder unter einer nicht zufriedenstellenden Wirkung. Mit innovativen pharmakogenetischen Blutanalysen ist es m?glich, den individuellen Therapieerfolg zu verbessern, indem die Medikamentenverschreibung auf die genetischen Voraussetzungen des Patienten angepasst werden.

Wien (pts008/29.06.2021/09:00) - Viele Menschen profitieren von ihren medikament?sen Therapien in erw?nschter Weise. Ein betr?chtlicher Anteil leidet jedoch unter Nebenwirkungen oder unter einer nicht zufriedenstellenden Wirkung. Mit innovativen pharmakogenetischen Blutanalysen ist es m?glich, den individuellen Therapieerfolg zu verbessern, indem die Medikamentenverschreibung auf die genetischen Voraussetzungen des Patienten angepasst werden.

90 Prozent der Bev?lkerung tr?gt gewisse Ver?nderungen der genetischen Information in ihren Zellen mit sich, die als Mutationen bezeichnet werden. Diese Mutationen finden sich vor allem in den Genen der Leberenzyme wieder, welche f?r die Aktivierung bzw. den Abbau von Wirkstoffen verantwortlich sind. Dadurch beeinflussen sie die individuelle Reaktion des K?rpers auf Medikamente.

"Die Pharmakogenetik befasst sich mit dem Wechselspiel der genetischen Veranlagung und der Wirkung von Medikamenten und kann so mittels einer entsprechenden Analyse und Therapieoptimierung eine ?ber- und Unterdosierungen verhindern", erkl?rt Prof. Dr. Markus Paulmichl, Leiter des Instituts f?r Personalisierte Medizin, Privatklinik Maria Hilf und Facharzt f?r Physiologie und Pharmakologie in Salzburg. Anhand einer Genanalyse ist es nun m?glich, herauszufinden, welche Medikamente in welcher Dosierung f?r einen Patienten am besten geeignet sind. "Daf?r wird bevorzugt eine kleine Menge Blut ben?tigt, die anschlie?end ins Labor geschickt wird", so der Experte. Die Kenntnis ?ber die individuelle genetische Ausstattung in Bezug auf die Medikamentenvertr?glichkeit erm?glicht ?rzten und Patienten, die im Bedarfsfall bestm?gliche medikament?se Therapie anzuwenden.

Wer profitiert von einer Genanalyse?

Von den 10 meistverschriebenen Medikamentenwirkstoffen werden 9 Wirkstoffe durch Genmutationen unterschiedlich metabolisiert, das hei?t, unterschiedlich transportiert, geblockt oder abgebaut. Genanalysen sollten insbesondere bei Personen mit chronischen Erkrankungen durchgef?hrt werden, die bis dato nicht optimal auf eine Therapie eingestellt werden konnten und unter Nebenwirkungen oder nicht entsprechender Wirkung der Arzneimittel leiden. Weiters sind sie ein wichtiges Instrument f?r Patienten die verschiedene Arzneimittel f?r unterschiedliche Krankheiten bekommen.

Die Ber?cksichtigung individuell unterschiedlicher Reaktionen auf Medikamente ist grunds?tzlich f?r jedes medizinische Fachgebiet zu empfehlen. Besonders wertvoll erweist sich der Einsatz pharmakogenetischer Analysen unter anderem im Zusammenhang mit Behandlungen in den Bereichen Kardiologie & Stoffwechsel, Schmerzen & Onkologie sowie Neurologie & Psychiatrie. F?r diese Indikationsbereiche gibt es sogenannte PGx-Analyse-Pakete f?r die Einzelmedikationsanalyse. Wenn mehr als ein Medikament zum Einsatz kommen soll, ist immer eine Gesamtanalyse anzustreben, die zus?tzlich Aufschluss ?ber Interaktionen zwischen Medikamenten gibt.

Test liefert detaillierte Informationen

Anbieter f?r best-in-class genetische Blutanalysen in h?chstverf?gbarer Qualit?t f?r zuverl?ssige Diagnosen ist das international renommierte Unternehmen PharmGenetix GmbH aus Anif bei Salzburg. Das f?r die Analyse erforderliche Test-Kit kann direkt auf der PharmGenetix Homepage http://www.pharmgenetix.com oder bei einem der dort gelisteten Partner-?rzte bestellt werden. Die Blutabnahme erfolgt beim Arzt. Die Genanalyse wird im ISO-zertifizierten Speziallabor von PharmGenetix durchgef?hrt. Die Befunde unterliegen h?chster elektronischer Datensicherheit und der Patient bestimmt somit selbst, wer Einblick in seinen Befund nehmen darf.

Innerhalb von drei Wochen wird der Befund in ein innovatives webbasiertes Analysetool, den PGx-Optimizer, hochgeladen. Dort kann der Arzt neben der Analyse der Einzelmedikation auch m?gliche Wechselwirkungen ?berpr?fen. Zus?tzlich bietet das Tool Vorschl?ge zur personalisierten Therapieoptimierung. "Die pharmakogenetische Analyse ist ein dauerhafter Wegbegleiter f?r den Patienten und sollte idealerweise vor der ersten Einnahme von Medikamenten durchgef?hrt werden", so Prof. Dr. Markus Paulmichl. "Mithilfe des PGx-Optimizers kann bei jeder zuk?nftigen Verschreibung festgestellt werden, ob ein Patient den Wirkstoff vertr?gt und wie das Medikament optimal dosiert werden k?nnte."

Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.pharmgenetix.com

(Ende)

Aussender: Hennrich-PR GmbH Ansprechpartner: Daniela Hennrich Tel.: +43 1 879 99 07 E-Mail: office@hennrich-pr.at Website: www.hennrich-pr.at

Wien (pts008/29.06.2021/09:00)

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