Bundespr?sident, ?sterreich

Unw?rdig: Eiertanz der Pr?sidentschaftskandidaten

11.01.2022 - 08:10:39

Unw?rdig: Eiertanz der Pr?sidentschaftskandidaten. Zu Jahresbeginn hatten die Massenmedien nichts besseres zu tun, als ?ber m?gliche Kandidaten bei der Wahl des Bundespr?sidenten, die im Herbst dieses Jahres ansteht, zu spekulieren. So wurde der Tiroler Landeshauptmann Platter genannt, die SP? will Van der Bellen den Vortritt lassen und VdB h?lt sich bedeckt. So ist bislang Unser Kandidat 2022, Hubert Thurnhofer, der einzige B?rger dieses Landes, der sich bereits am 26. Oktober 2021 eindeutig deklariert hat. http://www.pressetext.com/news/20211026001

Wien (pts005/11.01.2022/08:08) - Zu Jahresbeginn hatten die Massenmedien nichts besseres zu tun, als ?ber m?gliche Kandidaten bei der Wahl des Bundespr?sidenten, die im Herbst dieses Jahres ansteht, zu spekulieren. So wurde der Tiroler Landeshauptmann Platter genannt, die SP? will Van der Bellen den Vortritt lassen und VdB h?lt sich bedeckt. So ist bislang Unser Kandidat 2022, Hubert Thurnhofer, der einzige B?rger dieses Landes, der sich bereits am 26. Oktober 2021 eindeutig deklariert hat. http://www.pressetext.com/news/20211026001

Es ist eine Lieblingsbesch?ftigung der Journaille (Zitat Karl Kraus), ?ber m?gliche Kandidaten f?r das Amt des Bundespr?sidenten zu spekulieren. Norbert Hofer hat seit zwei Jahren kein Interview ausgelassen um sein Interesse am Amt zu bekunden, nur um vor Weihnachten zu erkl?ren, er habe sich noch nicht festgelegt, denn auch der amtierende Pr?sident habe sich noch nicht "geoutet", ob er wieder antreten werde. Der Punker und Bierpartei-F?hrer Marco Pogo durfte in einem Boulevardblatt kundtun: "Es ist ein Kindheitstraum von mir, Bundespr?sident zu werden!" Und wenige Stunden sp?ter wurde er auf Wikipedia (!) als Kandidat (!) genannt und die ehemalige Qualit?tszeitung "Der Standard" hat gro? dar?ber berichtet.

Was all diese Artikel gemeinsam haben: Spekulationserstattung hat Vorrang vor Berichterstattung! Was all diese Spekulationen gemeinsam haben: Die Bedeutung des Amtes wird v?llig falsch eingesch?tzt, das Amt selbst diskreditiert. So implizieren all diese Spekulationen, es gehe nur um einen repr?sentativen Posten und um taktische Kalk?le ?ber die beste Startposition. Die Spekulationen suggerieren, dass es geheime Spielregeln gebe, wer sich sich wie und wann outen d?rfe, um seine Chancen zu wahren. Die Spekulationen implizieren, dass nur "bekannte" und "medientaugliche" Personen ?berhaupt in Frage kommen. Die Spekulationen suggerieren, dass die etablierten Parteien ein Vorrecht h?tten, eine Vorentscheidung zu treffen.

Unser Kandidat 2022 h?lt diese Schauspiel f?r w?rdelos: "Die letzte Wahl 2016 war ein Desaster. Die Selbstgef?lligkeit, mit der Parteien glauben, ihre Kandidaten durchsetzen zu k?nnen, widerspricht dem Geiste der Verfassung. Doch die Parteien haben aus dem Desaster 2016 nichts gelernt. Laut Verfassung ist die Wahl des Bundespr?sidenten die einzige Wahl einer Pers?nlichkeit, bei allen anderen Wahlen des Landes stehen Parteien auf den Wahlzetteln. Es ist ein Unding unserer Realverfassung, dass sich die Parteien anma?en, Anspr?che auf dieses Amt zu erheben!"

Hubert Thurnhofer geht unbeeindruckt vom Eiertanz der Parteien, der bis Ostern sicher noch an Intensit?t zunehmen wird, seinen eigenen, geradlinigen Weg. Auf https://ethos.at legt er seine Anschauungen, Analysen und Ziele offen und l?dt unabh?ngige Initiativen der Zivilgesellschaft ein, ihre Ideen f?r eine bessere Zukunft unseres sch?nen Landes zu pr?sentieren.

Zur Klarstellung: In der Wahrnehmung der Menschen - basierend auf der langj?hrigen ge?bten Praxis - ist der Bundespr?sident jedoch lediglich der oberste Repr?sentant des Landes, zust?ndig f?r Empf?nge, Staatsbesuche und Neujahrsansprachen. Laut Verfassung jedoch ist das Amt des Bundespr?sidenten die wichtigste politische Position, die mit der gr??ten Verantwortung f?r dieses Land verbunden ist. "Ein Apparatschik, der Jahrzehnte parteipolitischer Sozialisierung hinter sich hat, kann so ein Amt niemals unabh?ngig aus?ben, wie die vergangenen Jahrzehnte beweisen", so Thurnhofer.

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(Ende)

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