Asahi, Glass

Unter dem Vorsitz von Takuya Shimamura hat die Asahi Glass Foundation eine insgesamt 13.332 Personen in Japan und 24 anderen Ländern befragt, darunter 6.585 Teilnehmer im Alter von 18-24 Jahren und 6.747 Teilnehmer im Alter von 25-69 Jahren.

08.09.2022 - 13:39:21

Die Asahi Glass Foundation: Umfrage über das Umweltbewusstsein der Öffentlichkeit. Ziel der Umfrage war es, das Bewusstsein und Handeln in Bezug auf Umweltfragen zu bewerten. Die Umfrage wurde von Professor Norichika Kanie von der Keio Universität geleitet.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20220905005179/de/

Environmental Issues Thought to be Most Pressing in Participants' Country or Region of Residence (Graphic: Business Wire)

Insgesamt stuften die Teilnehmer den „Klimawandel“ als das drängendste Umweltproblem in dem Land oder der Region ein, in der sie leben, und äußerten sich besorgt über die ungewöhnlichen Wetterbedingungen. An zweiter Stelle stand das Thema „Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt, Politik, Maßnahmen“ und an dritter Stelle das Thema „Wasserressourcen“.Die Teilnehmer bewerteten Japan, die USA und Australien als die drei Länder mit den größten Fortschritten in Bezug auf das öffentliche Bewusstsein und das Handeln in Umweltfragen. Als Gründe für die Wahl Japans wurden unter anderem „Spitzentechnologien“ und „Sauberkeit“ genannt.Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG), die nach Ansicht der Teilnehmer bis 2030 am erfolgreichsten umgesetzt sein werden, sind „Keine Armut“ (1.), „Gesundheit und Wohlbefinden“ (2.) und „Kein Hunger“ (3.). Die Ziele für nachhaltige Entwicklung, die nach Ansicht der Teilnehmer am wenigsten verwirklicht werden, sind laut der Befragten „Keine Armut“ (1.), „Kein Hunger“ (2.) und „Gute Bildung“ (3.). Die Meinungen, ob die Armut ausgerottet werden kann, waren geteilt, sogar unter Menschen aus demselben Land, wobei die Antworten in Industrieländern pessimistischer waren.Etwa 30 % der Teilnehmer hatten noch nie von den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG) gehört. Die Befragten im Alter von 18-24 Jahren zeigten mehr Kenntnis darüber als die 25-69-jährigen.Bei der Darstellung des Umweltkrisenbewusstseins auf einer Uhr von 0:01 bis 12:00 Uhr lagen die Teilnehmer aller Altersgruppen im Durchschnitt bei 7:25 Uhr, was „ziemlich besorgt“ bedeutet. Bei den 18-24-jährigen lag der Durchschnitt mit 7:11 Uhr etwas niedriger, während die 25-69-jährigen bei 7:27 Uhr lagen, d. h. sie waren etwas mehr besorgt. Der Durchschnitt der globalen Umweltexperten lag mit 9:35 Uhr zwei Stunden vor der allgemeinen Öffentlichkeit, was „äußerst besorgt“ bedeutet. Aber sowohl die Experten als auch die breite Öffentlichkeit äußerten ein Gefühl der Krise.

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