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Umfrage, SolarWinds

SolarWinds (auf der New Yorker Börse als „SWI“ gelistet), ein führender Anbieter von leistungsstarker, kostengünstiger Software für IT-Verwaltung, hat heute auf der it-sa (Stand 127) die Ergebnisse seiner neuesten Umfrage zum Thema Cybersicherheit bekannt gegeben.

07.10.2019 - 10:01:54

Eine Umfrage von SolarWinds hat ergeben, dass die größte Bedrohung für die Cybersicherheit von deutschen Organisationen von nachlässigen Benutzern ausgeht. Die Umfrage zeigt Bedrohungen auf, mit denen Technikexperten heutzutage konfrontiert sind, sowie interne Faktoren, die ihrer Meinung nach eine der größten Cyberbedrohungen darstellen und im Laufe der nächsten 12 Monate auftreten werden.

sowie eine Reihe von Monitoring- und Management-Plattformen mit integrierten Sicherheitsfunktionen einschließlich leistungsfähiger Endpoint Detection & Response. Diese Produkte bieten Antworten auf die Frage, wie sich die bestehenden, in der Umfrage identifizierten Lücken schließen lassen können. So werden Lösungen kostengünstiger gestaltet, Technologien bereitgestellt, mit denen fehlende Kompetenzen ausgeglichen werden können, und es wird ein umfassender Ansatz zur Sicherheit sowie Lösungen geschaffen, mit denen Bedrohungen innerhalb und außerhalb der technologischen Infrastruktur einer Organisation abgewehrt werden können.

„Mithilfe von SolarWinds-Sicherheitslösungen lassen sich Lücken in den Forschungsergebnissen füllen“, so Sascha Giese. „Beispielsweise können Organisationen dank ARM Kompromisse oder arglistiges Verhalten innerhalb der Organisation aufdecken und gleichzeitig effizientere Compliance-Programme fördern. Fast zwei Drittel der befragten Technikexperten gaben an, bereits eine Lösung zur Verwaltung von Zugriffsrechten zu verwenden und betonten, wie wichtig dies sei. Was die it-sa angeht, freue ich mich darauf, noch mehr über die Herausforderungen unserer bestehenden und potenziellen Kunden zu erfahren, damit wir ihnen dabei helfen können, eine Lösung zu finden“.

Wichtigste Ergebnisse

Trends bei Bedrohungen: Interne Benutzer setzen Organisationen einem Risiko aus

Arten von Bedrohungen für die Cybersicherheit, die in den vergangenen 12 Monaten zu Sicherheitsvorfällen geführt haben:

Angesichts diverser Sicherheitsvorfälle gaben 80 Prozent der befragten Personen an, die größte Bedrohung für die Cybersicherheit stellen interne Benutzer dar, die Fehler machen, wohingegen 31 Prozent mindestens einen Teil externen Bedrohungen zuschrieb; 36 Prozent gaben an, ein mangelhaftes Netzwerksystem und/oder unzureichende Anwendungssicherheit habe/n zu Sicherheitsvorfällen geführt.70 Prozent der befragten Personen gaben an, reguläre Mitarbeiter sind jene Benutzer, die das größte Risiko für intern verursachtes Fehlverhalten darstellen, gefolgt von privilegierten IT-Administratoren und leitenden Angestellten (45 Prozent bzw. 33 Prozent).45 Prozent der befragten Personen nannten die Kennwortverwaltung als eine der Hauptursachen für versehentliche/nachlässige interne Sicherheitsverstöße seitens Mitarbeitern und Auftragnehmern, während 42 Prozent der befragten Technikexperten angaben, dass das Teilen von Kennwörtern die häufigste Ursache sei, gefolgt von versehentlicher Offenlegung, Löschung, Beschädigung und/oder Änderung von kritischen Daten sowie Kopieren von Daten auf nicht gesicherte Geräte (40 Prozent bzw. 36 Prozent).

Die folgenden Arten von Bedrohungen für die Cybersicherheit könnten in den nächsten 12 Monaten zu Sicherheitsvorfällen führen:

55 Prozent der befragten Personen machen sich große oder mittlere Sorgen (oder beides) darüber, dass interne Benutzer Fehler machen und die Organisationen einem Risiko aussetzen, gefolgt von 50 Prozent und 42 Prozent der Personen, die angeben, ein mangelhaftes Netzwerksystem und/oder unzureichende Systemsicherheit sowie externe Bedrohungen, die das Netzwerk und/oder Systeme gefährden, seien ausschlaggebend.Fast die Hälfte der befragten Personen machen sich große oder mittlere Sorgen (oder beides) darüber, dass Cyberkriminelle in den nächsten zwölf Monaten Sicherheitsvorfälle verursachen werden, wobei ein Drittel der Technikexperten dieselbe Aussage im Kontext mit Cyberterroristen machen und ein Fünftel der Technikexperten Bedrohungen auf nationaler Ebene für denselben Zeitraum als Hauptanlass zur Beunruhigung angab.

IT-Kompetenzen und IT-Landschaft sind unzureichend

89 Prozent der Technikexperten sind der Meinung, ihre derzeitigen IT-Kompetenzen seien nicht ausreichend, um die Aufgaben im Bereich Cybersicherheit umsetzen und bewältigen zu können, und über die Hälfte der befragten Personen (54 Prozent) haben den Eindruck, sie verfügen nicht über die notwendigen Mittel, um Prognoseanalysen zu erstellen, mit denen sich die Eintrittswahrscheinlichkeit diverser Szenarien ermitteln lässt.Ein Viertel der Technikexperten ist der Auffassung, dass eine massive Hürde bei der Handhabung und Verbesserung der IT-Sicherheit in ihrer Organisation von der IT-Infrastruktur ausgeht, gefolgt von Budgetbeschränkungen (20 Prozent) und fehlendem Personal (19 Prozent).45 Prozent der befragten Technikexperten gehen die IT-Sicherheit mit einem dualen Ansatz an: sie schützen und verwalten die Sicherheit ihres eigenen Netzwerks und nutzen gleichzeitig einen Anbieter, der einzelne Sicherheitsdienstleistungen bereitstellt; 43 Prozent der befragten Personen verwalten ihr Netzwerk ganz eigenständig, und 6 Prozent haben ihre Netzwerksicherheit ausgelagert.

Führende Sicherheitstechnologien

Zu den führenden Technologien, die laut Aussagen der befragten Personen von Technikexperten verwendet werden, gehören:

Erkennung:Zugriffsrechteverwaltung (64 Prozent)IDS und/oder IPS (48 Prozent)Schwachstellenanalyse (38 Prozent)Schutz:E-Mail-Sicherheit (77 Prozent)Datenverschlüsselung (70 Prozent)Endpunktschutz (65 Prozent)Patchverwaltung (65 Prozent)Risikomanagement:Identitätsmanagement (58 Prozent)Assetmanagement (55 Prozent)Governance, Risiko & Compliance (GRC) (45 Prozent)Reaktion und Wiederherstellung:Sicherung und Wiederherstellung (70 Prozent)Zugriffsrechteverwaltung (50 Prozent)Vorfallreaktion (37 Prozent)

Die Ergebnisse beruhen auf einer im August/September 2019 durchgeführten Umfrage, an der 110 Technikexperten, Manager und Führungskräfte aus kleinen, mittleren und großen Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors teilgenommen haben.

Zusätzliche Ressourcen

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SolarWinds (NYSE:SWI) ist ein führender Hersteller leistungsstarker und erschwinglicher IT-Infrastrukturmanagement-Software. Unsere Produkte bieten Unternehmen jeder Art und Größe weltweit leistungsstarke Tools zum Überwachen und Verwalten der Leistung ihrer IT-Umgebungen, egal wie komplex ihre IT-Infrastruktur ist – ob lokal, in der Cloud oder in hybriden Modellen. Wir sind im ständigen Austausch mit Technikexperten aus den unterschiedlichsten Bereichen – Experten für IT-Betrieb, DevOps und Managed Service Provider (MSPs) – um herauszufinden, welchen Herausforderungen sie bei der Verwaltung leistungsfähiger, hochverfügbarer IT-Infrastrukturen gegenüberstehen. Mithilfe der Erkenntnisse aus diesem Austausch, beispielsweise in unserer Online-Community THWACK, können wir Produkte entwickeln, die bekannten Herausforderungen im IT-Management begegnen, und die von Technikexperten gewünschten Lösungen bereitstellen. Dieser Schwerpunkt auf den Benutzer und unser Engagement für Spitzenleistungen in der End-to-End-Leistungsverwaltung in der hybriden IT haben SolarWinds zu einem weltweit führenden Anbieter von Netzwerkverwaltungssoftware und MSP-Lösungen gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter www.solarwinds.com/de.

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