Scientistcom, Bioinkubator

Scientist.com, der führende Online-Markt für Auftragsforschung in der Lebenswissenschaftsbranche, und der Inkubator iPEPS des Instituts für Hirn- und Rückenmarkforschung (ICM), der erste Innovationsbeschleuniger in Frankreich speziell für Hirnerkrankungen, geben gemeinsam einen Aufruf an Biotech-Startups heraus, neuartige Ansätze zur Bekämpfung von ZNS-Erkrankungen im Rahmen eines Präsentationswettbewerbs zu entwickeln.

17.05.2018 - 10:15:42

Scientist.com und der Bioinkubator iPEPS des Instituts für Hirn- und Rückenmarkforschung lancieren Biotech-Startup-Wettbewerb für Unternehmen, welche die Erforschung von ZNS-Erkrankungen vorantreiben

„Im Bereich der Erkrankungen des Nervensystems beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass Wirkstoffkandidaten den Markt erreichen, nur 7 %. Zum Vergleich: Der Durchschnitt liegt bei 15 %“, erklärte Julien Elric, Manager des iPEPS-Inkubators. „Dieses Ergebnis macht es Jungunternehmern sehr schwer, sich im Biotechnologiebereich zu etablieren. Dieser Startup-Wettbewerb soll Jungunternehmern helfen, ihre Innovationen in der besten Umgebung zu entwickeln, nämlich mit den 700 Forschern des Instituts für Hirn- und Rückenmarkforschung, 25 hochmodernen Plattformen, einem LivingLab und einem FabLab.“

Bewerbungen können vom 28. Mai 2018 bis zum 16. Juli 2018 unter ipeps.icm-institute.org/startupcall eingereicht werden. Ein Expertenkomitee wird das Feld der Bewerber in der ersten Beurteilungsrunde Anfang September auf 12 reduzieren. Bei der zweiten Runde Mitte September werden ein Gewinner und ein Zweitplatzierter bestimmt. Der Gewinner darf dann das Projekt bei einer Veranstaltung gegen Ende September vor einem Publikum aus Investoren und Experten präsentieren.

Der erste Preisträger erhält 6 mietfreie Monate in den modernen Einrichtungen von iPEPS im 13. Arrondissement von Paris, einschließlich Besprechungen mit Experten in präklinischer/klinischer Entwicklung sowie Forschungsleistungen im Wert von 10.000 US-Dollar über den Marktplatz von Scientist.com. Der Zweitplatzierte erhält 3 mietfreie Monate bei iPEPS und Forschungsleistungen im Wert von 6000 US-Dollar über den Marktplatz von Scientist.com.

„Neurologische Störungen betreffen fast eine Milliarde Menschen weltweit“, erklärte Dr. Dan Kagan, COO von Scientist.com. „Dieser wissenschaftlich ausgerichtete Wettbewerb betont neuartige Ansätze gegen diese Art von Erkrankungen und bietet zwei Startup-Unternehmen die Chance, den nächsten Schritt in der Entwicklung ihrer innovativen Ideen zu tätigen.“

Über Scientist.com

Scientist.com ist der weltweit führende Marktplatz für ausgelagerte Forschung. Der Marktplatz vereinfacht die Beschaffung von Forschungsdienstleistungen insgesamt, spart Zeit und Geld und ermöglicht den Zugang zu den neuesten innovativen Tools und Technologien – während die Beschaffungsrichtlinien der jeweiligen Organisation jederzeit im vollen Umfang eingehalten werden. Scientist.com betreibt private Unternehmensmarktplätze für die meisten der größten Pharmaunternehmen der Welt, VWR sowie die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH). Seit der Gründung im Jahr 2007 hat Scientist.com über 33 Millionen US-Dollar von Leerink Transformation Partners, 5AM Ventures, Heritage Provider Network, Bootstrap Ventures, von dem Hollywood-Produzenten Jack Giarraputo sowie von anderen Quellen erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter scientist.com.

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Über das Institut für Hirn- und Rückenmarkforschung

Das im Kern des Universitätsklinikums Pitié-Salpêtrière befindliche Institut für Hirn- und Rückenmarkforschung (ICM) ist die erste neurologische Klinik in Frankreich und ein wichtiges Verbindungsglied zwischen der Grundlagenforschung und der klinischen Welt. Das Institut umfasst über 700 Forscher und Kliniker, 17 hochmoderne technologische Plattformen und 1000 m² Bürofläche für die Inkubation von Startups. Ziel ist es, ambitionierte Forschung durch die Kombination von wissenschaftlicher Kreativität und therapeutischem Zweck zu schaffen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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