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Kunst von Frauen, Frauenkunst

Richtig gelesen.

02.09.2021 - 09:17:46

Die Frau im Banne der Kunst. Die Frau im Banne der Kunst. Seit Jahrhunderten trug die Frau nur als Objekt ihren Teil zur Kunstgeschichte bei. Als erotisches Model f?r fast ausschlie?lich m?nnliche K?nstler. Als aktive K?nstlerin schien sie gebannt zu sein. Aber die Zeiten ?ndern sich und die Frau als K?nstlerin ist seit einigen Jahrzehnten massiv auf dem Vormarsch. Aktuell studieren in den Kunstakademien und Universit?ten meist mehr Frauen als M?nner. Und die Preise f?r weibliche Kunst steigen unaufh?rlich. Die Kunstplattform GALARTERY.com setzt seit Beginn auf einen hohen Anteil qualit?tvoller weiblicher Kunst. Gerade Galerien und Kunstplattformen m?ssen Trends aufgreifen und Kunst von Frauen auch Raum geben.

Innsbruck (pts008/02.09.2021/09:15) - Richtig gelesen. Die Frau im Banne der Kunst. Seit Jahrhunderten trug die Frau nur als Objekt ihren Teil zur Kunstgeschichte bei. Als erotisches Model f?r fast ausschlie?lich m?nnliche K?nstler. Als aktive K?nstlerin schien sie gebannt zu sein. Aber die Zeiten ?ndern sich und die Frau als K?nstlerin ist seit einigen Jahrzehnten massiv auf dem Vormarsch. Aktuell studieren in den Kunstakademien und Universit?ten meist mehr Frauen als M?nner. Und die Preise f?r weibliche Kunst steigen unaufh?rlich. Die Kunstplattform GALARTERY.com setzt seit Beginn auf einen hohen Anteil qualit?tvoller weiblicher Kunst. Gerade Galerien und Kunstplattformen m?ssen Trends aufgreifen und Kunst von Frauen auch Raum geben. Weibliche Kunst finden auf: https://www.galartery.com

Mauerbl?mchen wider Willen

Das "Handelsblatt" betitelt einen Artikel zum Thema weibliche K?nstler im M?rz 2021: "Mauerbl?mchen wider Willen! Warum die Ungleichheit der Geschlechter im Kunstmarkt so verankert ist" und hat vollkommen Recht. Die Wirtschaftszeitung erkl?rt darin, warum Kunst von K?nstlerinnen viel weniger wahrgenommen und angekauft wird als die von m?nnlichen Kollegen. Jeder kann dies selbst nachvollziehen bei einem Gang durch unsere Museen. Da h?ngt ein m?nnliches Werk neben dem n?chsten. "Daf?r, dass Frauen die H?lfte der Menschheit ausmachen, reicht es nicht, dass immer nur ein paar Alibik?nstlerinnen zu Museumsehren gelangen", so das Handelsblatt.

Weibliche Kunst wird immer wichtiger f?r Sammler und vor allem f?r Sammlerinnen

Das teuerste Werk einer noch lebenden K?nstlerin ist "Propped" von der Britin Jenny Saville, deren Gem?lde 2018 bei Sotheby's um 10,8 Millionen Euro versteigert wurde. Aber auch deutsche und ?sterreichische K?nstlerinnen, lebend oder schon verstorben, werden immer "wertvoller". Maria Lassing, Rosemarie Trockel, Kiki Kogelnik, Elke Krystufek.

"Das hat auch mit der steigenden Anzahl von gutverdienenden weiblichen Sammlern zu tun, die gezielt weibliche Kunst kaufen. Aber auch m?nnliche Kunstsammler bemerken immer ?fter, dass k?nstlerische Qualit?t nichts mit dem Geschlecht zu tun hat und kaufen daher Kunst von Frauen. Wir bei GALARTERY.com tragen dem Trend Rechnung und haben von Beginn an auf einen hohen Anteil an weiblichen K?nstlerinnen gesetzt, die Werke jedes Genres auf unserer Kunstplattform pr?sentieren und vor allem verkaufen k?nnen", so Johanna Penz, die Kuratorin von GALARTERY.

Kunst von K?nstler:innen auf: https://www.galartery.com

(Ende)

Aussender: PEFA FINE ART Ltd Niederlassg. ?sterreich Ansprechpartner: Johanna Penz Tel.: +43 512 567101 E-Mail: office@galartery.com Website: www.galartery.com

Innsbruck (pts008/02.09.2021/09:15)

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