Québec, Nickel

Québec Nickel Corp.

09.09.2022 - 16:13:26

Québec Nickel Corp. durchteuft 8,43 Meter mit 1,85% Ni, 1,65% Cu und 3,27 g/t Pt-Pd-Au bei Step-Out-Bohrungen in der Zone Fortin Sill im Rahmen des Ducros-Projekts in Abitibi, Québec. (CSE: QNI; FSE: 7lB; OTCQB: QNICF) (“QNI” oder das "Unternehmen") meldet neue Untersuchungsergebnisse der Step-Out-Bohrungen in der Zone Fortin Sill des Projekts Ducros 80 Kilometer nordöstlich von Val-d'Or, Québec. Darüber hinaus berichtet das Unternehmen über die Untersuchungsergebnisse des Programms zur Kanalbeprobung des Ausstrichs von Fortin Sill, das in diesem Sommer abgeschlossen wurde.

vom 16. Mai und vom 6. Juni 2022) wurden die Bohrlöcher QDG-22-28 und QDG-22-29 etwa 35 Meter ostsüdöstlich von QDG-22-09 und 25 Meter südöstlich des Ausstrichs von Fortin Sill angelegt.

Das Bohrloch QDG-22-28 mit einer Länge von 201 Metern wurde bei 240° Azimut und mit -45° Neigung angelegt und durchteufte zwischen 5,61 und 49,00 Metern einen mehr als 43 Meter langen Abschnitt mit stark chloritalteriertem Varitextur-Gabbro. Der gesamte 43,39 Meter lange Abschnitt enthält variable Mengen an fein verteilten, fleckigen und blasigen magmatischen Sulfiden und ergab anormale Werte von 0,24% Ni, 0,25% Cu, 146 ppm Co und 0,35 g/t Pt-Pd-Au (Abbildung 1A, Tabelle 1). Innerhalb dieser breiten mineralisierten Zone befinden sich mehrere Teilabschnitte mit höheren Gehalten, darunter 0,34% Ni, 0,43% Cu, 179 ppm Co und 0,59 g/t Pt-Pd-Au auf 8,90 Metern (19,10 m – 28,00 m) und 0,46% Ni, 0,64% Cu (1,10% Ni + Cu), 209 ppm Co und 0,72 g/t Pt-Pd-Au auf 3,24 Metern (39,00-42,24 m).

Das Bohrloch QDG-22-29 mit einer Länge von 117 Metern wurde von derselben Stelle aus und mit demselben Azimut von 240° wie QDG-22-28 angelegt, jedoch mit einem steileren Neigungswinkel von -65°, um festzustellen, ob sich die Sulfidmineralisierung unterhalb von QDG-22-28 fortsetzt. Die in Bohrloch QDG-22-29 angetroffene Geologie ähnelt der von QDG-22-28, aber die Menge und Beschaffenheit der Nickel-Kupfer-Sulfide in QDG-22-29 unterscheiden sich drastisch.

Zwischen 11,67 und 47,30 Metern Tiefe enthält das Bohrloch QDG-22-29 Unedel- und Edelmetallwerte von 0,59% Ni, 0,54% Cu, 238 ppm Co and 1,01 g/t Pt-Pd-Au auf der Kernlänge von 35,63 Metern. Dieser breite Abschnitt beinhaltet einen 11,80 Meter langen Teilabschnitt mit einem hohen Gehalt von 1,44% Ni, 1,49% Cu, 461 ppm Co und 2.79 g/t Pt-Pd-Au von 35,50 m bis 47,30 Meter und einen 8,43 Meter langen Abschnitt, der 1,85% Ni, 1,65% Cu (3,50% Ni + Cu), 576 ppm Co und 3,27 g/t Pt-Pd-Au in einer Bohrlochtiefe von 36,00 bis 44,43 Metern enthält. Die Ni-Cu-PGE-Abschnitte innerhalb von QDG-22-29 mit den höchsten Gehalten entsprechen Bohrkernen, die bis zu 35-40 % Pyrrhotin-Chalkopyrit mit Nettotextur enthalten (Abbildung 1B und C) und als 1 bis 2 Zentimeter breite Massivsulfidadern auftreten (Abbildung 1D). Eine Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse aus diesen beiden Bohrlöchern ist in Tabelle 1 dargestellt.

Ein Antrag auf Genehmigung zur Durchführung weiterer Bohrungen in der Zone Fortin Sill wurde bei der Regierung von Québec eingereicht. Wenn die neue Genehmigung vorliegt, wird sie die Errichtung mehrerer neuer Zugangswege und Bohrflächen neben und entlang dem interpretierten Streichens der Zone Fortin Sill ermöglichen.

Programm zur Kanalbeprobung der Zone Fortin Sill

Die Ergebnisse aus der Kanalbeprobung des Ausstrichs Fortin Sill vom vergangenen Juni liegen nun vor. Die Arbeiten wurden durchgeführt, um die Ergebnisse des begrenzten Programms zur Kanalbeprobung zu überprüfen, das Golden Valley Mines im Jahr 2007 an der Fundstelle Fortin Sill abgeschlossen hatte und das 1,72 % Ni + Cu und 2,12 g/t Pt-Pd-Au aus sieben Proben ergab, die aus einem 5,08 Meter langen Schnittkanal entnommen worden waren (siehe Pressemitteilung von Golden Valley Mines vom 22. August 2007).

Die Arbeiten von QNI im Juni umfassten die Entnahme von siebenundsiebzig Proben aus fünf Kanälen, die in den Ausstrich Fortin Sill geschnitten wurden. Die Kanäle 1-3 kreuzen die kurze Achse des Ausstrichs in einer NW-SO-Ausrichtung, und die Kanäle 4 und 5 verlaufen entlang der zentralen langen Achse des Ausstrichs in einer NE-SW-Ausrichtung (Abbildung 2). Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 2 zusammengefasst und werden durch die Ergebnisse aus Kanal 2 hervorgehoben, wo ein 13,00 Meter langer Abschnitt 1,30% Ni + Cu, 179 ppm Co und 1,39 g/t Pt-Pd-Au ergab, sowie aus Kanal 5, der 1,08% Ni + Cu, 207 ppm Co und 1,26 g/t Pt-Pd-Au auf 14,45 Metern ergab. Die Nordhälfte von Kanal 4 wurde bis auf wenige Meter an den historischen Kanal von Golden Valley heran geschnitten und lieferte Ergebnisse, die mit den von Golden Valley veröffentlichten Ergebnissen vergleichbar sind.

Update 2022 zum Explorationsprogramm für das Projekt Ducros

Seit Jahresbeginn wurden im Projekt Ducros insgesamt 9.000 Meter in 36 Bohrlöchern durchteuft, die alle im östlichen Teil des Konzessionsgebiets niedergebracht wurden. Von diesen Gesamtlängen wurden etwa 800 Meter für Bohrungen zur Erprobung des Goldvorkommens Fortin aufgewendet, das sich weniger als 100 Meter entfernt von der Ni-Cu-PGE-Zone Fortin Sill befindet. Die Untersuchungsergebnisse für diese Bohrlochserie stehen noch aus und werden veröffentlicht, sobald sie vorliegen. Die restlichen Meter wurden für Bohrproben bei mehreren geophysikalischen Oberflächenanomalien verwendet, die im Jahr 2020 als Teil des Phase-I-Arbeitsplans (siehe QNI-Pressemitteilung vom 15. März 2022 und als Teil der Phase-II-Arbeiten durchgeführt wurden, die sich primär auf die Bohrung der Streichlänge und die Definition der 3D-Geometrie der Ni-Cu-PGE-Zone Fortin Sill konzentrierten.

Zusätzlich zu den Diamantbohrungen und den Kanalbeprobungen führt das Projektpersonal auf dem gesamten Gebiet eine biogeochemische Studie durch, deren Ergebnisse zur Verfeinerung künftiger Bohrziele herangezogen werden sollen. Bis heute wurden über 800 Proben aus Schwarzfichtenrinde gesammelt und an das Analyselabor von ALS Global in North Vancouver BC geschickt.

Wie im Juni berichtet (siehe Pressemitteilung vom 13. Juni 2022), wurde über dem Zielgebiet Fortin Sill eine hochauflösende magnetische Vermessung durch ein UAV (eine Drohne) auf 250 Linienkilometern Länge durchgeführt. Die Daten aus dieser Untersuchung erwiesen sich als äußerst nützlich für die (Neu-) Interpretation der lokalen Geologie und der nachfolgenden Bohrziele, was anschließend dazu führte, dass zusätzliche 882 Linienkilometer über ausgewählte Ziele im westlichen Teil des Grundstücks Ducros abgeflogen wurden, insbesondere über die Ziele Ducros Ultramafic Sill Complex und Ducros Gabbro. Das Management von QNI hat einen Phase-III-Arbeitsplan genehmigt, nach dem noch in diesem Sommer weitere ca. 1.200 Linienkilometer UAV-Magnetikmessungen über anderen vorrangigen Zielen durchgeführt werden sollen.

Neue Direktorin in den Vorstand von Quebec Nickel berufen

Das Unternehmen gibt erfreut die Berufung von Frau Christine Petch in den Vorstand von QNI bekannt, die auf der Jahreshaupt- und Sonderversammlung der QNI-Aktionäre am 3. August 2022 offiziell bestätigt wurde. Frau Petch tritt im QNI-Vorstand die Nachfolge von Michael Rosatelli an, der sich nicht zur Wiederwahl stellte.

Frau Petch hat mehr als 25 Jahre Unternehmens-, globale und Projekterfahrung in der Bergbauindustrie und verfügt über nachgewiesene Projektmanagementfähigkeiten bei der Leitung diverser, multikultureller Teams in anspruchsvollen Umgebungen mit starken Ergebnissen im Bereich Gesundheit und Sicherheit. Gegenwärtig ist sie stellvertretende Projektmanagerin bei Greenstone Gold Mines, wo sie sich auf den Bau der 1,3 Milliarden US$ teuren Greenstone Mine in Nordwest-Ontario konzentriert. In den letzten acht Jahren hat Frau Petch zweckmäßige Projekt- und Risikomanagement-Beratungsdienstleistungen für den Rohstoffsektor erbracht. Davor war sie 19 Jahre lang bei Falconbridge/Xstrata/Glencore tätig, wo sie an zahlreichen Projekten mitwirkte und eine Reihe von Führungspositionen in den Bereichen Geschäftsentwicklung, Nachhaltigkeit und strategische Führung innehatte. Frau Petch wird die Entdeckung des Nickelvorkommens Kikialik in der Raglan-Mine in Nord-Québec zugeschrieben, die seit 1997 in Betrieb und heute im Besitz von Glencore ist.

Frau Petch hat ihren Bachelor-Abschluss in Geologie und Geophysik an der McGill University und ihren Master-Abschluss in Geologie an der Queen's University erworben. Sie ist professionelle Geowissenschaftlerin in der Provinz Ontario und eine RIMS-zertifizierte Fachkraft für Risikomanagement.

Entsprechend dem Aktienoptionsplan des Unternehmens gibt die Québec Nickel Corp. die Gewährung von 1.900.000 Incentive-Aktienoptionen an bestimmte Direktoren, leitende Angestellte, Mitarbeiter und Berater des Unternehmens zu einem Ausübungspreis von $ 0,15 bekannt. Die Optionen können innerhalb von zwei Jahren ab dem Zeitpunkt der Zuteilung ausgeübt werden und unterliegen den Richtlinien der Canadian Securities Exchange (CSE).

Kernverarbeitung und QAQC

Québec Nickel hat ein Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramm („QAQC“) für sein Bohrprogramm des Ducros-Projekts implementiert, um die besten Praktiken für die Protokollierung, Probenentnahme und Analyse von Bohrkernen sowie für die Sammlung und Analyse von Oberflächen-Gesteinsproben zu gewährleisten. Dazu gehört auch das regelmäßige Einfügen von geochemischen Leerproben und mehreren zertifizierten Ni-Cu-PGE-Referenzmaterialstandards (CRMs) in den Probenstrom.

Die Bohrkerne werden vom Ducros-Projektpersonal täglich von der Bohranlage entnommen und in gesicherten Kernkisten zur Probenverarbeitungsanlage von QNI in Val d'Or transportiert. Das Logging-Verfahren erfolgt auf einem Laptop, und die Daten werden mit einer speziellen Computersoftware erfasst.

Die für geochemische Analysen bestimmten Bohrkerne werden von Geologen mit Spezialisierung auf Kernproben identifiziert und beschriftet und dann mit einer Diamantsäge unter Verwendung von sauberem, nicht zirkulierendem Wasser in zwei Hälften geteilt. Eine Hälfte der Kernprobe mit NQ-Durchmesser wird in einen beschrifteten und versiegelten Probensack gegeben. Die andere Hälfte der Kernprobe wird zur Archivierung in die Kernkiste zurückgelegt. Alle Kernproben werden von Projektmitarbeitern in gesicherten und nummerierten Reissäcken von der QNI-Probenaufbereitungsanlage zu AGAT Laboratories in Val-d'Or transportiert.

AGAT Laboratories ist gemäß den Normen ISO/IEC 17025:2017 und ISO 9001:2015 akkreditiert. Die Analyse auf Edelmetalle (Gold, Platin und Palladium) erfolgt mittels Brandprobe mit ICP-OES-Abschluss, während die Analysen auf Nickel, Kupfer und 41 andere Elemente mit dem 4 Acid Digest – Metals Package von AGAT mit ICP-OES-Abschluss durchgeführt werden.

QUALIFIZIERTER SACHVERSTÄNDIGER

Gary DeSchutter, M.Sc., P.Geo., Vice-President of Exploration bei Québec Nickel Corp. und qualifizierter Sachverständiger („QP“, Qualified Person) gemäß National Instrument 43-101 („NI 43-101“), hat den wissenschaftlichen und technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

ÜBER QUEBEC NICKEL CORP.

Québec Nickel Corp. ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das auf den Erwerb, die Exploration und die Entwicklung von Nickelprojekten in Québec, Kanada, spezialisiert ist. Das Unternehmen besitzt eine hundertprozentige Beteiligung am Ducros-Gebiet, das aus 280 zusammenhängenden Bergbau-Claims mit einer Gesamtfläche von 15.147 Hektar im östlichen Teil des Abitibi Greenstone Belt in Québec, Kanada, besteht. Weitere Informationen über Québec Nickel Corp. finden Sie unter www.quebecnickel.com.

Die CSE hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder genehmigt noch abgelehnt. Weder die Canadian Securities Exchange noch deren Regulierungsbehörde (gemäß den Richtlinien der CSE) haften für die Richtigkeit und Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ betrachtet werden können. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die sich auf Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, die das Unternehmen erwartet, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen und im Allgemeinen, jedoch nicht in allen Fällen, durch die Worte „erwartet“, „plant“, „antizipiert“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „projiziert“, „potenziell“ und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet sind, oder dass Ereignisse oder Bedingungen „eintreten werden“, „würden“, „können“, „könnten“ oder „sollten“. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die Ergebnisse wesentlich von denen in zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, zählen Marktpreise, die kontinuierliche Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierung sowie allgemeine Wirtschafts-, Markt- oder Geschäftsbedingungen. Die Anleger werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen sind und dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den Überzeugungen, Schätzungen und Meinungen der Unternehmensleitung zu dem Zeitpunkt, an dem die Aussagen getroffen werden. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keinerlei Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, falls Änderungen bei Überzeugungen, Schätzungen oder Meinungen der Geschäftsführung oder bei anderen Faktoren eintreten sollten.

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