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ANANDA, Scientific

 

09.06.2021 - 11:02:36

ANANDA Scientific und NYU Grossman School of Medicine geben bekannt, dass der erste Patient für die klinische Studie angemeldet wurde, bei der Liquid Structure™ Cannabidiol für die Behandlung von posttraumatischer Belastungsstör

[LDS] Ltd. in Jerusalem, Israel) die Effektivität und Stabilität von CBD verbessert. Nantheia™ A1002N5S ist ein oral verabreichtes Produkt mit 50 mg CBD pro Softgel-Kapsel.

ÜBER PTBS

PTBS, eine relativ häufige Störung, die sich nach einem traumatischen Ereignis entwickeln kann, hat in den USA eine Lebenszeitprävalenz von 1,3 bis 12,2 %, mit höheren Zahlen (12 bis 20 %) bei Personen, die militärischen Kämpfen ausgesetzt waren [1, 2] [3]. Zu ihren schwächenden Symptomen zählen intrusive Erinnerungen des Ereignisses, die Vermeidung der Erinnerung daran, negative Wahrnehmungen und Übererregbarkeit. PTBS wird außerdem mit neurokognitiven Beeinträchtigungen in Verbindung gebracht, die eine Wechselwirkung mit der Verschlechterung der PTBS-Symptome zeigen und die Behandlungsergebnisse beeinträchtigen [4] [5-7] [8, 9]. Ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT), das bis zu 35 % der Veteranen erleben, die von den Kriegshandlungen im Rahmen von „Operation Enduring Freedom“ und „Operation Iraqi Freedom“ zurückgekehrt sind [10], ist oft komorbid mit PTBS und erhöht das Risiko einer PTBS bis um das Dreifache [11-14]. Der Verlauf eines SHT ist ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung der Behandlung einer PTBS: auch ein leichtes SHT kann langfristige neurokognitive Beeinträchtigungen sowie anhaltende postkommotionelle Symptome zur Folge haben – von denen viele typisch für PTBS-Symptome sind [12, 14-16]. Aktuelle Pharmakotherapien, die zum großen Teil aus anderen Indikationen übernommen wurden, verbessern PTBS-Symptome oder damit verbundene neurokognitive Beeinträchtigungen bei PTBS oder SHT nicht zuverlässig [17-19]. Es werden dringend neuartige, zielgerichtete Medikationen, mit denen diese sich überschneidenden Symptome koordiniert und simultan behandelt werden können, benötigt.

ÜBER ANANDA SCIENTIFIC (www.anandascientific.com)

ANANDA ist ein führendes forschungsorientiertes Biotechunternehmen, das hochkarätige klinische Studien auf den Weg bringt, bei denen die Therapieziele für Cannabinoide geprüft werden. Das Unternehmen setzt patentierte Bereitstellungstechnologien ein und macht damit Cannabinoide und andere pflanzliche Stoffe äußerst bioverfügbar, wasserlöslich und lagerfähig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Produktion effektiver, hochwertiger nutra- und pharmazeutischer Produkte. In Übereinstimmung mit seinen starken Forschungsdaten stellt das Unternehmen auch eine wachsende Pipeline rezeptfreier nutrazeutischer Produkte her. Das Unternehmen hat diese Produkte in den USA und in Großbritannien erfolgreich auf den Markt gebracht. Die Expansion in weitere Märkte wie die EU, China, Australien und Afrika ist für die nahe Zukunft geplant. Das Unternehmen erweitert seine Forschungsbasis über mehrere gesponserte Forschungsvereinbarungen mit Universitäten, um sein Technologieportfolio zu diversifizieren.

LITERATUR

Kessler, R.C., et al., Lifetime prevalence and age-of-onset distributions of DSM-IV disorders in the National Comorbidity Survey Replication. Arch Gen Psychiatry, 2005. 62(6): S. 593-602.Hoge, C.W., et al., Combat duty in Iraq and Afghanistan, mental health problems, and barriers to care. N Engl J Med, 2004. 351(1): S. 13-22.Shalev, A., I. Liberzon und C. Marmar, Post-Traumatic Stress Disorder. N Engl J Med, 2017. 376(25): S. 2459-2469.Hayes, J.P., M.B. Vanelzakker und L.M. Shin, Emotion and cognition interactions in PTSD: a review of neurocognitive and neuroimaging studies. Front Integr Neurosci, 2012. 6: p. 89.Haaland, K.Y., et al., Neurocognitive Correlates of Successful Treatment of PTSD in Female Veterans. J Int Neuropsychol Soc, 2016. 22(6): S. 643-51.Aupperle, R.L., et al., Dorsolateral prefrontal cortex activation during emotional anticipation and neuropsychological performance in posttraumatic stress disorder. Arch Gen Psychiatry, 2012. 69(4): S. 360-71.Aupperle, R.L., et al., Executive function and PTSD: disengaging from trauma. Neuropharmacology, 2012. 62(2): S. 686-94.Nijdam, M.J., et al., Neurocognitive functioning over the course of trauma-focused psychotherapy for PTSD: Changes in verbal memory and executive functioning. Br J Clin Psychol, 2018.Morey, R.A., et al., Neural systems for executive and emotional processing are modulated by symptoms of posttraumatic stress disorder in Iraq War veterans. Psychiatry Res, 2008. 162(1): S. 59-72.Rigg, J.L. and S.R. Mooney, Concussions and the military: issues specific to service members. PM R, 2011. 3(10 Suppl 2): S. S380-6.Langlois, J.A., W. Rutland-Brown und M.M. Wald, The epidemiology and impact of traumatic brain injury: a brief overview. J Head Trauma Rehabil, 2006. 21(5): S. 375-8.Stein, M.B. und T.W. McAllister, Exploring the convergence of posttraumatic stress disorder and mild traumatic brain injury. Am J Psychiatry, 2009. 166(7): S. 768-76.Tanev, K.S., et al., PTSD and TBI co-morbidity: scope, clinical presentation and treatment options. Brain Inj, 2014. 28(3): S. 261-70.Kaplan, G.B., et al., Pathophysiological Bases of Comorbidity: Traumatic Brain Injury and Post-Traumatic Stress Disorder. J Neurotrauma, 2018. 35(2): S. 210-225.

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