Rohstoffe, Öl

NEW YORK / LONDON / WIEN - Die Ölpreise haben am Mittwoch nach einem überraschenden Rückgang der US-Ölreserven ihre Gewinne ausgebaut.

19.10.2016 - 17:30:24

US-Ölpreis WTI steigt nach sinkenden Reserven auf 15-Monatshoch. Am Nachmittag erreichte der Preis für US-Rohöl bei 51,90 US-Dollar den höchsten Stand seit 15 Monaten. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der amerikanischen Sorte WTI zur November-Lieferung 51,85 Dollar und damit 1,56 Dollar mehr als am Vortag.

Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch beim Preis für Rohöl aus der Nordsee, der ebenfalls deutlich zulegte. Ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete 53,05 Dollar. Das waren 1,37 Dollar mehr als am Dienstag.

In der vergangenen Woche waren die Lagerbestände an Rohöl in den USA laut Regierungsangaben um 5,25 Millionen Barrel auf 468,7 Millionen Barrel gesunken. Experten hatten hingegen mit einem Anstieg um 2,1 Millionen Barrel gerechnet. Kaum hatte die US-Regierung die offiziellen Daten zu den amerikanischen Ölreserven veröffentlicht, sprangen die Preise am Ölmarkt nach oben.

Bereits am Dienstagabend hatte das private American Petroleum Institute (API) einen deutlichen Rückgang der landesweiten Rohölvorräte gemeldet. Dies spricht dafür, dass sich die hohen Lagerbestände in der größten Volkswirtschaft der Welt langsam abbauen, was den Preisen Auftrieb verleiht.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ölpreise treten auf der Stelle. Um die Mittagszeit kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 68,50 US-Dollar. Das waren 11 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar fiel um 9 Cent auf 63,28 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben sich am Montag nur wenig bewegt. (Boerse, 22.01.2018 - 13:35) weiterlesen...

Milde Witterung senkt Energiebedarf der Haushalte - Öl teurer als Gas. Bei den Kosten standen allerdings nur diejenigen Verbraucher auf der Gewinnerseite, die ihre Wohnungen mit Gas beheizen, teilte das Internet-Portal Verivox in Heidelberg mit. HEIDELBERG/MÜNCHEN - Die Haushalte in Deutschland haben im Jahr 2017 auch aufgrund des milden Wetters rund fünf Prozent weniger Energie für ihre Wohnungsheizung benötigt als im Jahr zuvor. (Boerse, 21.01.2018 - 14:26) weiterlesen...

Ölpreise wenig bewegt - Neue Opec-Prognosen und US-Reservedaten bewegen kaum. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Abend 69,39 US-Dollar. Das war in etwa so viel wie am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg leicht um 16 Cent auf 64,13 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben am Donnerstag wenig Regung gezeigt. (Boerse, 18.01.2018 - 18:39) weiterlesen...

Ölpreise wenig verändert - Neue Opec-Prognosen bewegen kaum. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am frühen Nachmittag 69,39 US-Dollar. Das war ein Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg ebenfalls geringfügig um zehn Cent auf 64,07 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die Ölpreise haben sich am Donnerstag nur wenig bewegt. (Boerse, 18.01.2018 - 14:13) weiterlesen...

Opec erwartet höheres Öl-Angebot von Ländern außerhalb des Kartells. "Höhere Ölpreise bringen mehr Angebot auf den Markt", hieß es in dem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht der Opec. Der jüngste Höhenflug der Ölpreise dürfte vor allem in Nordamerika zu einer stärkeren Produktion führen. WIEN - Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat ihre Prognose für das Rohöl-Angebot aus Förderländern außerhalb des Kartells angehoben. (Boerse, 18.01.2018 - 14:06) weiterlesen...

K+S startet Anlage zur Verringerung von Abwässern - Mehr Produktion möglich. "Mit unserer neuen KKF-Anlage schaffen wir eine weitere wichtige Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit für tausende Arbeitsplätze im hessisch-thüringischen Kalirevier", sagte K+S-Chef Burkhard Lohr laut Mitteilung. PHILIPPSTHAL - Der Dünger- und Salzhersteller K+S hat am Mittwoch eine Anlage zur Reduzierung von Salzabwässern im osthessischen Kalirevier in Betrieb genommen. (Boerse, 17.01.2018 - 13:47) weiterlesen...