Intelligent, Fingerprinting

Neue, im Journal of Analytical Toxicology veröffentlichte Forschungsergebnisse belegen, dass Fingerabdruck-Drogenscreening nicht nur das Vorhandensein von vier Arten des Drogenmissbrauchs nachweisen kann, sondern Drogen auch im Schweiß der Fingerabdrücke erkannt werden, die Gerichtsmediziner von Toten in der Leichenhalle genommen haben.

08.10.2018 - 13:59:30

Intelligent Fingerprinting: Fingerprint Drogentest per Fingerabdruck funktioniert bei lebenden und toten Personen

erkennt in nur zehn Minuten vier Drogenklassen (Amphetamine, Cannabis, Kokain und Opiate) in einem einzigen Fingerabdruck. Der Einsatz des Systems in Leichenhallen unterstreicht den Wert des revolutionären Systems, das auch in Drogenrehabilitationszentren, an Arbeitsplätzen und in Schulen eingesetzt wird. In laufenden Studien wird außerdem der Einsatz des Systems an Flughäfen und in Gefängnis- und Strafvollzugseinrichtungen untersucht.

Video einer Demonstration des Drogentests per Fingerabdruck hier abspielen.

„Diese neue Studie zeigt, dass unsere Lateral-Flow-Patrone für Drogenscreening den Drogenmissbrauch bei Einzelpersonen anhand eines Fingerabdrucks bei einer Probenahmezeit von nur fünf Sekunden und einer Analysezeit von zehn Minuten Drogen nachweisen kann“, erklärte David Russell, Emeritus Professor an der University of East Anglia, UK, ein Co-Autor der Studie und Gründer sowie Chief Scientific Officer von Intelligent Fingerprinting. „Außerdem demonstriert unsere Studie den Einsatz der Technologie zur Unterstützung von Gerichtsmedizinern bei der frühzeitigen Erforschung der Todesursache, um weitere mögliche Post-Mortem-Maßnahmen zu bestimmen oder polizeiliche Ermittlungen zu beschleunigen.

„Wir haben die Drogentestergebnisse, die Gerichtsmediziner mithilfe unseres Fingerabdruck-Drogentests erhalten haben, mit einer zweiten, unter Laborbedingungen geprüften Probe verglichen und ausgezeichnete Resultate im Hinblick auf die Genauigkeit erhalten“, ergänzte Russell. „Außerdem haben wir unsere Ergebnisse mit der toxikologischen Analyse von Blut- und Urinproben verglichen und eine gute Korrelation der Ergebnisse erhalten.“

„Diese wichtige Studie belegt, dass ausreichend Schweiß im Fingerabdruck einer Testperson vorhanden ist – unabhängig davon, ob es sich um eine lebende oder tote Person handelt – damit unser Drogenscreeningsystem vier Hauptarten des Drogenmissbrauchs gleichzeitig erkennen kann“, kommentierte Dr. Paul Yates, Intelligent Fingerprinting.

Vollständige Pressemitteilung https://www.intelligentfingerprinting.com/analytical-toxicology/
www.intelligentfingerprinting.com Twitter @iFingerprinting

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