Bundespr?sident, Wahl

Neu am Markt: Stichpunkt-Magazin

03.09.2022 - 07:33:09

Neu am Markt: Stichpunkt-Magazin. P?nktlich am 1. September 2022 ist die erste Ausgabe des "Stichpunkt Magazin" erschienen. Das Programm der Zeitschrift, die im Verlag ars vobiscum erscheint, ist gleichzeitig Pl?doyer: "F?r eine Gesellschaft mit Kultur". In der ersten Ausgabe findet sich ein Interview mit dem Pr?sidentschaftskandidaten Hubert Thurnhofer, das auch im e-paper abrufbar ist. https://epaper.stichpunkt-magazin.com

Oberhofen am Irrsee (pts001/03.09.2022/07:30) - P?nktlich am 1. September 2022 ist die erste Ausgabe des "Stichpunkt Magazin" erschienen. Das Programm der Zeitschrift, die im Verlag ars vobiscum erscheint, ist gleichzeitig Pl?doyer: "F?r eine Gesellschaft mit Kultur". In der ersten Ausgabe findet sich ein Interview mit dem Pr?sidentschaftskandidaten Hubert Thurnhofer, das auch im e-paper abrufbar ist. https://epaper.stichpunkt-magazin.com

"Mit dem 'Stichpunkt Magazin' gibt es nun ein Medium, welches den gesamtgesellschaftlichen Dialog f?rdern und bewusst L?sungsr?ume anbieten m?chte, sowie gesellschaftliche und politische Themen mit k?nstlerischen und kulturellen Inhalten verbindet. Das Mitmenschliche in den Vordergrund stellt und die sich im Laufe der Zeit gebildeten gesellschaftlichen Blasen ?ffnen, oder zumindest 'anstechen' will", schreibt Herausgeber Thomas Stimmel und zitiert im Editorial das tief philosophische Gedicht von Erich K?stner "Es gibt nichts Gutes, au?er man tut es".

Unser Kandidat 2022 konnte die H?rde von 6.000 Unterst?tzungserkl?rungen nicht ?berwinden und kann daher nicht zur Wahl am 9. Oktober antreten. Thurnhofer wollte in der Pr?sidentschaftskanzlei das Ideenreich ?sterreich etablieren. Doch mit den Kandidaten VdB und Rosenkranz wird ?sterreich bleiben was es ist: ein Skandalreich. Dazu passt die Wiener Variation auf das Bonmot von K?stner: "Es gibt nichts Schlechtes, au?er man m?cht es."

Das Interview im "Stichpunkt Magazin" beantwortet viele grunds?tzliche Fragen, die weiterhin aktuell sind. Ausz?ge aus dem Interview:

"Der Bundespr?sident muss psychisch und physisch imstande sein, den herrschenden Parteien im Lande Paroli zu bieten. Er muss imstande sein, die Ursachen unserer Probleme zu erkennen und die L?sungsans?tze aus allen Bereichen der Bev?lkerung zu reflektieren und eine offene Diskussion dar?ber zu moderieren. Er muss daf?r sorgen, dass ?berhaupt wieder demokratische Diskussionen statt finden. Er muss den Parteien klar machen, dass deren Interessen schon l?ngst nicht mehr die Interessen des Volkes sind, und er muss diese Parteien in ihre Schranken weisen, wenn sie das Land als Selbstbedienungsladen betrachten."

"Die Gleichschaltung der Medien infolge der Corona-Herrschaft setzt sich bei dem Thema Russland-Ukraine-Krieg fort. Medien sind zu Hofberichterstattern und Tr?gern ihrer jeweiligen Regierungspropaganda degradiert. Meine wichtigsten philosophischen Studien waren die Kritiken von Kant und die Sprachphilosophie Wittgensteins. Im Verein mit "Formen der Macht" von Bertrand Russell verf?ge ich vermutlich ?ber ein Sensorium, gegen Propaganda resistent zu sein und die F?higkeit, in jedem politischen Konflikt eigenst?ndige Urteile zu f?llen. Ulrike Guerot sagte, es gebe nicht "einen Krieg" sondern mindestens vier Kriege an einem Schauplatz: einen russischen Angriffskrieg, einen ukrainischen B?rgerkrieg, einen Informationskrieg (Propagandakrieg) und einen Stellvertreterkrieg. Ich w?rde noch erg?nzen: einen massiven, alles durchdringenden Wirtschaftskrieg. Dieser Aspekt f?hrt ?ber Ukraine-Russland hinaus, denn er f?hrt zur Frage, ob wir uns bereits im Dritten Weltkrieg befinden."

"Die Corona-Herrschaft hat gezeigt, wie leicht und schnell eine Gleichschaltung der Medien und in ihrem Gefolge eines Gro?teils der Bev?lkerung durchgezogen werden kann. Die Parteien sind zur ideologiefreien Zonen geworden, in denen die jeweiligen Mitglieder nur noch ihre Partei = Partikular-Interessen vertreten, und schon lange nicht mehr die Interessen der Gemeinschaft = Polis. Parteif?hrer k?mpfen nicht mehr f?r eine Idee, die sie zu einer Ideologie ausbauen, sondern nur noch f?r die Erhaltung ihrer Pfr?nde."

Weitere Infos ?ber das "Stichpunkt Magazin" https://www.stichpunkt-magazin.com/dos-magazin

(Ende)

Aussender: Unser Kandidat 2022 Ansprechpartner: Konstantin Chatziathanassiou Tel.: +43 664 3203 436 E-Mail: office@ethos.at Website: ethos.at

Oberhofen am Irrsee (pts001/03.09.2022/07:30)

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