EU-Suchtpolitik, Vom

Nationale Gesetzgeber und Experten für Suchtfragen trafen sich gestern in Brüssel, um über die tschechische EU-Ratspräsidentschaft und den besten Weg zur Bekämpfung verschiedener Suchtformen wie Alkohol, Tabak, Glücksspiel und Abhängigkeit von digitalen Technologien auf EU-Ebene zu diskutieren.

16.11.2022 - 20:33:44

EU-Suchtpolitik: Vom Verbot zur Schadensbegrenzung. Es besteht Einigkeit darüber, dass ein ganzheitlicher, einfühlsamer und realistischer Ansatz zur Unterstützung betroffener Personen im Vordergrund stehen sollte.

über bewährte Praktiken im Umgang mit der Tabakabhängigkeit in mehreren Mitgliedstaaten, darunter die Tschechische Republik und Schweden.

„Wenn wir zu dem Schluss kommen, dass eine drogenfreie Welt nicht möglich ist, sollten wir über die Auswirkungen einer Regulierung nachdenken. Ich appelliere auch an die bevorstehende schwedische EU-Ratspräsidentschaft, sich vorrangig mit diesen Fragen zu befassen und so letztlich Betroffenen in Europa zu helfen, ihre Sucht zu bekämpfen. Schließlich hat Schweden auf diesem Gebiet bereits viel getan“, fügte der schwedische Psychologe und Suchtexperte Karl Fagerstrom hinzu.

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Hinweis für die Redaktio:

Das Institute for Rational Addiction Policies (IRAP) ist ein multidisziplinärer Verband unabhängiger und angesehener Fachleute, die sich der Forschung und Bildung im Suchtbereich aus allen Perspektiven widmen.

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