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Building, DIGITAL

„MORI Building DIGITAL ART MUSEUM: teamLab Borderless“ begeht ersten Jahrestag

11.07.2019 - 23:31:30

„MORI Building DIGITAL ART MUSEUM: teamLab Borderless“ begeht ersten Jahrestag. MORI Building DIGITAL ART MUSEUM: teamLab Borderless, ein Museum, das gemeinsam von Mori Building Co., Ltd, einem führenden Entwickler von Stadtlandschaften, und teamLab, einem weltweit führenden Kollektiv für digitale Kunst entwickelt wurde, hat bekannt gegeben, dass das Museum am 21. Juni sein einjähriges Jubiläum gefeiert hat.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20190711005849/de/

Das Museum wurde mit einem Konzept grenzenloser, auf Erfahrungen beruhender Ausstellungsstücke ins Leben gerufen, die physisch mit den Besuchern interagieren und über die sie auf einzigartige Weise auch miteinander interagieren können. Den Besuchern werden atemberaubende, emotional sehr ansprechende Eindrücke geboten. Im ersten Jahr konnte das Museum 2,3 Millionen Besucher aus mehr als 160 Ländern anlocken – ähnlich wie andere führende Museen in Japan wie etwa das Nationalmuseum Tokio oder das 21st Century Museum of Contemporary Art in Kanazawa*1. Außerdem kam etwa die Hälfte der 2.3 Millionen Besucher aus dem Ausland*2 und laut einer vom Museum durchgeführten Umfrage ist für fast 50 % dieser ausländischen Besucher der Museumsbesuch der Hauptgrund für ihre Reise nach Japan*3.

Außerdem hat das Museum als eines der wichtigsten Reiseziele Tokios in Japan die umliegende Uferzone belebt. Seit Eröffnung des Museums hieß der nächste Bahnhof Aomi an der Yurikamome-Linie 50 % mehr Besucher willkommen und VenusFort, ein benachbarter Einzelhandelskomplex, berichtete, dass der Besucherverkehr im Vergleich zum letzten Jahr um 20 % zugenommen hat.

*1

Sogo Unicom Co., Ltd. Monthly Leisure Industry Material (Ausgabe Sept.) „die Rangliste nach Gesamtzahl der Besucher in Freizeiteinrichtungen“, 3. Sept. 2018

*2

Auf Grundlage von Daten zum Ticketkauf auf der offiziellen Webseite des Museums.
(Erhebungszeitraum: 16. Febr. 2019 - 7. Jun. 2019)

*3

Umfrage unter Museumsbesuchern (Erhebungszeitraum: 25. Okt. 2018 - 2. Nov. 2018)

Etwa die Hälfte der 2,3 Millionen Besucher kommt aus dem Ausland

Die Zahl der Museumsbesucher lag im ersten Jahr bei insgesamt 2,3 Millionen. Davon kamen 50 % aus dem Ausland, und zwar aus mehr als 160 Ländern bzw. 80 % aller Länder der Erde. Die größte Anzahl von Besuchern kam aus den USA, gefolgt von Australien und China. Dies belegt, dass das Museum Besucher von weit her und nicht nur aus nahegelegenen Ländern anlocken konnte. Außerdem hat eine vom Museum durchgeführten Umfrage ergeben, dass für fast die Hälfte dieser ausländischen Besucher der Museumsbesuch der Hauptgrund für ihre Reise nach Japan ist.

Die Zahl von 2,3 Millionen Besuchern entspricht der bei anderen führenden Museen in Japan wie dem Nationalmuseum in Tokio oder dem 21st Century Museum of Contemporary Art in Kanazawa. Als das Museum eröffnet wurde, waren die Vorverkaufstickets in den folgenden drei Monaten ausverkauft und noch immer bilden sich vor der Öffnung jeweils Schlangen mit mehr als 100 Besuchern – sowohl an Wochen- wie an Feiertagen.

Beitrag zur Lebendigkeit der Ufergebiete Tokios mit Kunst und Kultur

Seit der Eröffnung des Museums hat die Zahl der Besucher der Ufergebiete Tokios wie etwa Odaiba stark zugenommen. Am Bahnhof Aomi an der Yurikamome-Linie, dem am nächsten beim Museum gelegenen Bahnhof, ist die Zahl der Passagiere um 50 % gestiegen und VenusFort, ein benachbartes Einkaufszentrum, freute sich über um 20 % gestiegene Besucherzahlen. Auch das Besucherspektrum des Museums hat sich stark erweitert, was den Einzelhandel im gesamten Uferbereich angekurbelt hat.

[Pressemappe]
https://goo.gl/MpzVss

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

@ businesswire.com