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Security, Sicherheit

Mit der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung w?chst das Bedrohungspotenzial von Cyberattacken erheblich und das Risiko von Datenverlust und Datenmanipulation ist hoch.

14.10.2021 - 11:53:01

Cybersicherheit: Nur wenige Branchen f?hlen sich den Herausforderungen der IT-Sicherheit gewachsen. Wenige Branchen f?hlen sich im Bereich IT-Sicherheit gut vorbereitet. Der ?ffentliche Dienst, Gesundheits- und Sozialsektor sowie die Gastronomie hinken dagegen deutlich hinterher. Dies belegt eine aktuelle Studie von G DATA, Statista und brand eins.

Bochim (pts017/14.10.2021/11:50) - Mit der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung w?chst das Bedrohungspotenzial von Cyberattacken erheblich und das Risiko von Datenverlust und Datenmanipulation ist hoch. Wenige Branchen f?hlen sich im Bereich IT-Sicherheit gut vorbereitet. Der ?ffentliche Dienst, Gesundheits- und Sozialsektor sowie die Gastronomie hinken dagegen deutlich hinterher. Dies belegt eine aktuelle Studie von G DATA, Statista und brand eins.

Die Zeiten, in denen Phishing-Mails mit Links, die auf mit Malware verseuchte Webseiten verweisen, oder andere Gefahren durch Cyberkriminelle leicht zu erkennen waren, sind vorbei. Die Angreifer haben die Vorteile der Automatisierung entdeckt. Fehlende Kompetenzen der Anwender*innen dienen Cyberkriminellen h?ufig als Einfallstor ins Unternehmensnetzwerk. Die Sensibilisierung und das Wissen um die Regeln der IT-Hygiene hat daher hohe Priorit?t.

Die Ergebnisse der Studie "Cybersicherheit in Zahlen" von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins zeigen, wie die Arbeitnehmer*innen in den einzelnen Branchen ihre pers?nliche Kompetenz zum Thema IT-Sicherheit einsch?tzen. Das IT-Sicherheitsniveau der Unternehmen in Deutschland unterscheidet sich stark: W?hrend in Forschung und Technik ebenso wie bei Banken und Finanzdienstleistern gut jeder Zweite seine Kompetenz als sehr gro? oder gro? einsch?tzt, glaubt im ?ffentlichen Dienst, in der Dienstleistungsbranche, im Gesundheitswesen oder in der Gastronomie nicht einmal jeder Dritte an seine eigenen F?higkeiten im Bereich der IT-Sicherheit. Das sind alarmierende Ergebnisse in Anbetracht der Tatsache, dass auch in den Branchen mit niedrigem Sicherheitsniveau viele sensible, personenbezogene Daten in den H?nden der Cyberkriminellen landen k?nnten.

"Viele Unternehmen vernachl?ssigen die grundlegende IT-Sicherheit, weil sie nicht ?ber das n?tige Know-how verf?gen. Dabei vers?umen sie auch, ihre Mitarbeiter f?r m?gliche Gefahren zu sensibilisieren. Doch die Gefahrenlage ist alarmierend - und IT-Sicherheitsma?nahmen nicht nur 'nice-to-have', sondern die Basis f?r ein langfristig erfolgreiches Unternehmen", sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA CyberDefense.

"Security First" z?hlt nur in wenigen Branchen

Besonders attraktiv f?r Cyberkriminelle sind zweifellos Banken und Finanzunternehmen. Dass diese Firmen eine strikte IT-Sicherheitsstrategie verfolgen, liegt auf der Hand. Den n?tigen Zugzwang gibt es schon alleine aufgrund gesetzlicher Regularien und Normen, die es einzuhalten gilt. Im Kontrast hierzu steht das Gesundheitswesen. Hier stellen Angriffe auf die IT-Infrastruktur eine Bedrohung von Patienten dar. M?gliche Folgen: Operationen m?ssen verschoben werden und Patienten k?nnen nicht ausreichend medizinisch versorgt werden, da es keinen Zugriff mehr auf die digitalen Akten gibt.

Aus Tim Berghoffs Sicht ist es f?r Unternehmen aller Branchen ein Muss, sich auf die zunehmenden Cyberbedrohungen vorzubereiten und insbesondere in die Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter*innen zu investieren: "Ungeachtet der Tatsache, dass es in vielen Branchen Nachholbedarf in Sachen IT-Sicherheit gibt, hat sich bei der Mehrzahl der Unternehmen zumindest die Erkenntnis durchgesetzt, dass Cyberattacken jeden jederzeit treffen k?nnen. Im Fokus dieser Angriffe stehen jedoch nicht nur Unternehmen, die bereits ein h?heres IT-Sicherheitsniveau haben, sondern auch Firmen aus anderen Bereichen, bei denen akuter Handlungsbedarf besteht. Dazu z?hlen der ?ffentliche Dienst, die Verkehrs- und Logistikbranche, aber auch die Gastronomie."

?ber die Studie Die Studie "Cybersicherheit in Zahlen" zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Mehr als 5.000 Arbeitnehmer*innen in Deutschland wurden im Rahmen einer repr?sentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt. Die Experten von Statista haben die Befragung durchgef?hrt und k?nnen dank einer Stichprobengr??e, die weit ?ber dem branchen?blichen Standard liegt, belastbare und valide Marktforschungsergebnisse in dem Heft "Cybersicherheit in Zahlen" pr?sentieren.

Das Magazin "Cybersicherheit in Zahlen" steht hier zum Download bereit. Alle in der Studie enthaltenen Bilder sind mit entsprechender Quellenangabe zur redaktionellen Nutzung freigegeben.

(Ende)

Aussender: G DATA CyberDefense AG Ansprechpartner: Stefan Karpenstein Tel.: +49 234 9762 517 E-Mail: Stefan.Karpenstein@gdata.de Website: www.gdata.de

Bochim (pts017/14.10.2021/11:50)

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