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Mary, Kay

Mary Kay Inc. setzt sich bei der virtuellen Veranstaltung von TIME'S UP UK des International Women’s Forum fĂŒr die StĂ€rkung der Rolle der Frau und fĂŒr sichere und wĂŒrdevolle Arbeitsumgebungen ein

23.07.2020 - 18:56:24

Mary Kay Inc. setzt sich bei der virtuellen Veranstaltung von TIME'S UP UK des International Women’s Forum fĂŒr die StĂ€rkung der Rolle der Frau und fĂŒr sichere und wĂŒrdevolle Arbeitsumgebungen ein. Am 21. Mai nahm die Mary Kay Inc., die sich fĂŒr die StĂ€rkung der Rolle und des Unternehmertums von Frauen weltweit einsetzt, bei der virtuellen Konferenz des International Women's Forum (IWF) an einer Sitzung mit dem Titel „SAFE SETS: An online panel discussion with TIME’S UP UK“ (SICHERE SETS: Eine Online-Podiumsdiskussion mit TIME'S UP UK) teil.

Diese Pressemitteilung enthÀlt multimediale Inhalte. Die vollstÀndige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20200723005755/de/

Carolyn Passey, General Manager, Mary Kay United Kingdom & Ireland (Photo: Mary Kay Inc.)

Die Live-Sitzung befasste sich mit dem fĂŒr Frauen auf der ganzen Welt allgegenwĂ€rtigen Thema: sexuelle BelĂ€stigung und Missbrauch am Arbeitsplatz. TIME'S UP UK betonte die entscheidende Bedeutung einer kulturellen VerĂ€nderung, um einen sicheren Arbeitsplatz frei von BelĂ€stigung zu gewĂ€hrleisten, und verwies auf die Arbeit, die geleistet wird, um die Sicherheit fĂŒr Frauen im Filmbereich mit Hilfe von IntimitĂ€tsrichtlinien zu definieren.

Zu den Rednern von TIME'S UP UK gehörten unter anderem die Folgenden:

Dame Heather Rabbatts, TIME'S UP UK Chair, Managing Director von Cove Pictures; Vorsitzende von Soho Theatre und nicht-exekutives Vorstandsmitglied von Arts Alliance.Ita O'Brien, die fĂŒhrende IntimitĂ€tskoordinatorin im Vereinigten Königreich und GrĂŒnderin von Intimacy on Set, ihrem Unternehmen, durch das sie bewĂ€hrte Praktiken in Bezug auf IntimitĂ€t und Nacktheit in Film, Fernsehen und Theater entwickelt hat und durch das sie IntimitĂ€tskoordinatorinnen auf der ganzen Welt ausbildet.

„Die BemĂŒhungen von TIME'S UP werden dazu beitragen, umfassendere VerĂ€nderungen fĂŒr Frauen am Arbeitsplatz herbeizufĂŒhren – weltweit und branchenĂŒbergreifend“, sagte Carolyn Passey, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Mary Kay UK und Irland. „Als eine der weltweit fĂŒhrenden Verfechterinnen der StĂ€rkung der Rolle der Frau ist Mary Kay stolz darauf, ĂŒber das IWF Frauen in FĂŒhrungspositionen zu unterstĂŒtzen, die sich dafĂŒr einsetzen, anderen Frauen eine Stimme zu geben, ihnen zu helfen, ihre IdentitĂ€t zu verwirklichen und ihre eigenen Grenzen zu definieren.“

„Im Laufe des GesprĂ€chs wurde immer deutlicher, wie #MeToo und TIME'S UP einen großen und positiven Einfluss darauf hatten, die Art und Weise, wie Produktionen ablaufen, zu verĂ€ndern. Sie haben auf viele neue Weisen zu besseren Praktiken gewechselt, insbesondere durch die neue Rolle der IntimitĂ€tskoordinatorin“, sagte Dame Heather Rabbatts. „Bei dem GesprĂ€ch ĂŒber sichere Sets geht es darum, wie wir die Kultur verĂ€ndern, und zwar in einer Branche nach der anderen, bis wir dieses GesprĂ€ch nie wieder fĂŒhren mĂŒssen.“

„Ja“, bedeutet ja, „nein“ bedeutet nein, und „vielleicht“ bedeutet nein – wir zelebrieren und nehmen das „Nein“ an, betonte Ita O'Brien, als sie von dem Prozess sprach, in dessen Verlauf die Schauspieler bei den Dreharbeiten intimer Szenen ihr Komfortniveau zum Ausdruck bringen können. Die von O'Brien gegrĂŒndete Firma Intimacy on Set hat Richtlinien aufgestellt, um klare Wege der Kommunikation und des EinverstĂ€ndnisses nicht nur zwischen den Schauspielern, sondern auch zwischen allen anderen an den Dreharbeiten intimer und emotionaler Szenen Beteiligten zu schaffen. „Klare Grenzen schaffen in Wirklichkeit Freiheit und helfen zu verstehen, was fĂŒr Sie richtig ist.“

„Diese Aussage trifft den Kern der Sache und zeigt, wie wir alle lernen, zum Ausdruck zu bringen, wo unsere Grenzen liegen, und dass wir keine Angst davor haben, sie aufzuzeigen“, schloss Dame Heather Rabbatts. „Es ist sehr wichtig, ĂŒber Mechanismen zu verfĂŒgen, um sich selbst zu schĂŒtzen, damit wir wissen, dass wir ein ‚Nein‘ aussprechen können. Das sollte uns in all den heiklen und schwierigen Situationen, die uns im Leben begegnen, ob privat oder beruflich, stĂ€rken.“

„Es ist ermutigend zu sehen, welch einflussreiche Arbeit weibliche Vordenkerinnen und FĂŒrsprecherinnen in den letzten Jahren fĂŒr die Förderung der Sicherheit von Frauen am Arbeitsplatz geleistet haben. Diese Frauen, einige der einflussreichsten Vordenkerinnen im Vereinigten Königreich, haben es sich zur Aufgabe gemacht, sich fĂŒr die nĂ€chste Generation von Frauen einzusetzen, damit diese die FĂŒhrungskrĂ€fte von morgen werden“, sagte Marty Wikstrom, Mitglied des IWF U.K. und Ko-Vorsitzender der Cornerstone-Konferenz. „Das IWF fördert seit 1974 die FĂŒhrungsrolle von Frauen und setzt sich weltweit fĂŒr die Gleichstellung von Frauen ein, und Mary Kay setzt sich seit 1963 fĂŒr das Unternehmertum und die FĂŒhrungsrolle von Frauen ein. Diese Sitzung spiegelt ein Zusammenkommen Gleichgesinnter wider, und wir sind stolz darauf, diese von Frauen getragene Partnerschaft vorzustellen.“

Über Mary Kay

Mary Kay Ash war eine der ersten Frauen, denen es gelang, die „glĂ€serne Decke“ in der Wirtschaft zu durchbrechen. Sie grĂŒndete ihr Kosmetikunternehmen vor mehr als 56 Jahren mit drei Zielen: lohnende Möglichkeiten fĂŒr Frauen zu entwickeln, unwiderstehliche Produkte anzubieten und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dieser Traum hat sich zu einem mehrere Milliarden Dollar schweren Unternehmen mit Millionen von unabhĂ€ngigen Außendienstmitarbeiterinnen in fast 40 LĂ€ndern entwickelt. Mary Kay investiert engagiert in die wissenschaftlichen Aspekte von Kosmetik sowie in die Herstellung hochmoderner Hautpflegeprodukte, Farbkosmetik, NahrungsergĂ€nzungsmittel und Duftstoffe. Mary Kay engagiert sich durch Partnerschaften mit internationalen Organisationen fĂŒr die StĂ€rkung von Frauen und ihren Familien. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der UnterstĂŒtzung der Krebsforschung, dem Schutz von Opfern hĂ€uslicher Gewalt, der Verschönerung unserer Gemeinden und der Ermutigung von Kindern, ihre TrĂ€ume zu verwirklichen. Mary Kay Ashs ursprĂŒngliche Vision glĂ€nzt weiterhin mit einem Lippenstift nach dem anderen. Mehr dazu erfahren Sie unter MaryKay.com.

Über das Internationale Frauenforum (International Women’s Forum, IWF) und die Leadership Foundation

Das IWF ist eine Organisation mit ausschließlich auf Einladung arbeitenden Mitgliedern, der mehr als 7.000 unterschiedliche und erfahrene Frauen aus 33 Nationen auf sechs Kontinenten angehören. Das IWF fördert die FĂŒhrungsrolle von Frauen und setzt sich weltweit fĂŒr Gleichberechtigung ein, indem sie weltweit und auf lokaler Ebene fĂ€hige Frauen miteinander verbindet. Zu den Mitgliedern gehören Fortune-500-FĂŒhrungskrĂ€fte, Regierungschefs von der lokalen bis hin zur staatlichen Ebene, internationale FĂŒhrungskrĂ€fte aus dem Non-Profit-Bereich sowie KoryphĂ€en aus den Bereichen Akademie, Kunst und Wissenschaft: www.iwforum.org.

Über TIME'S UP UK

TIME'S UP ist eine Organisation, die sich fĂŒr eine sichere, faire und wĂŒrdevolle Arbeit fĂŒr alle Frauen einsetzt. Als Reaktion auf die wachsende „TIME'S UP“-Bewegung in den USA hat eine Gruppe von im Vereinigten Königreich lebenden Frauen – Schauspielerinnen, Produzentinnen, Schriftstellerinnen und andere aus der Film-, Fernseh- und Theaterbranche – eine Schwesterinitiative im Vereinigten Königreich ins Leben gerufen. Um eine maximale Wirkung zu erzielen, wird sie unter der Marke TIME'S UP ins Leben gerufen und zielt darauf ab, die in den USA bereits verbreitete Botschaft zu verstĂ€rken und zu intensivieren.

Die britische Bewegung möchte auf den SchlĂŒsselelementen des von TIME'S UP veröffentlichten SolidaritĂ€tsbriefes und der ErklĂ€rung der Aktivisten, die an den Globes teilnahmen, aufbauen, in denen die Notwendigkeit betont wurde, die ZusammenhĂ€nge zwischen den EnthĂŒllungen ĂŒber BelĂ€stigung in Hollywood und dem weiter gefassten, systematischen Charakter von BelĂ€stigung und Gewalt gegen Frauen in allen Branchen, Kontexten und LĂ€ndern hervorzuheben, in der Erkenntnis, dass dieses Thema allgemein gĂŒltig ist. Wir streben nach StĂ€rke in Einheit und grĂ¶ĂŸtmöglicher Zusammenarbeit. Die ErklĂ€rung der Aktivistinnen zeigte auch auf, wie sich die „TIME'S UP“-Initiative einem stĂ€ndig wachsenden Kollektiv von Organisationen, Bewegungen und FĂŒhrungspersönlichkeiten anschließt, die sich fĂŒr die Überwindung geschlechtsspezifischer Gewalt einsetzen. Die Arbeit im Vereinigten Königreich steht in absoluter SolidaritĂ€t mit den bestehenden Bewegungen: TIME'S UP UK ist jetzt ebenfalls eine neu gegrĂŒndete WohltĂ€tigkeitsorganisation, und als solche können wir die Arbeit nur mit UnterstĂŒtzung und Spenden weiterfĂŒhren. Wir sind uns alle bewusst, dass wir vor beispiellosen Herausforderungen stehen, aber da sich TIME'S UP auf die Sicherheit aller Frauen am Arbeitsplatz konzentriert, wozu jetzt auch das Zuhause gehört, hoffen wir, dass Sie uns unterstĂŒtzen können: www.timesupuk.org.

Über Intimacy on Set

Intimacy on Set wurde 2018 gegrĂŒndet und bietet Dienstleistungen fĂŒr Fernsehen, Film und Theater, wenn es um IntimitĂ€t, sexuelle Inhalte und Nacktheit geht. Die GrĂŒnderin, fĂŒhrende IntimitĂ€tskoordinatorin im Vereinigten Königreich, Ita O'Brien, leistete Pionierarbeit in der Rolle der IntimitĂ€tskoordinatorin und entwickelt seit 2014 Richtlinien zu Best Practices fĂŒr die IntimitĂ€t am Set (Intimacy on Set), die in der Branche weit verbreitet sind. Vertreten von der TIME'S UP-Bewegung und anderen, setzt sich die Firma fĂŒr sichere, faire und wĂŒrdevolle Arbeit fĂŒr alle ein. O'Brien hat an zahlreichen hochkarĂ€tigen Produktionen mitgewirkt, darunter „Normal People“ (BBC3/Hulu), „Sex Education 1&2“ (Netflix), „Gangs of London“ (Sky Atlantic), „The Great“ (Hulu) und „I May Destroy You“ (BBC/HBO), und wurde in den nationalen und internationalen Medien als fĂŒhrende Sprecherin in diesem Bereich ausfĂŒhrlich vorgestellt: www.intimacyonset.com/.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren VerstĂ€ndigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgĂŒltig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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