Leichtathletik, Gesundheit

Laufen ist gesund, heißt es.

02.05.2017 - 14:06:49

Länger und schneller verletzungsfrei laufen. Damit ein frischgebackener Läufer jedoch nicht gleich einen Termin beim Orthopäden braucht, sollte er sich von Anfang an einen gesunden und ökonomischen Laufstil angewöhnen. Und wer schon jahrelang läuft, aber nie besonders auf seine Laufökonomie geachtet hat, wird mit Evolution Running seine Effizienz beträchtlich steigern können - ohne erhöhtes Trainingspensum. Wie das geht, ist nachzulesen in "Lauftraining für Triathleten und Marathonläufer" aus dem Sportwelt Verlag.

Münster (pts030/02.05.2017/14:05) - Laufen ist gesund, heißt es. Damit ein frischgebackener Läufer jedoch nicht gleich einen Termin beim Orthopäden braucht, sollte er sich von Anfang an einen gesunden und ökonomischen Laufstil angewöhnen. Und wer schon jahrelang läuft, aber nie besonders auf seine Laufökonomie geachtet hat, wird mit Evolution Running seine Effizienz beträchtlich steigern können - ohne erhöhtes Trainingspensum. Wie das geht, ist nachzulesen in "Lauftraining für Triathleten und Marathonläufer" aus dem Sportwelt Verlag. Einen gratis Ebook-Auszug des Buches gibt es als Download unter: https://www.sportweltverlag.de/shop/lauftraining-für-triathleten

Laufen ist die natürlichste Fortbewegungsart des Menschen, und unser Körper verfügt über entsprechende "Stoßdämpfer": Die Muskeln und das Bindegewebe an Füßen und Waden besitzen eine enorme Elastizität. Damit diese Strukturen ihre stoßabsorbierende Wirkung auch voll entfalten können, sind drei Voraussetzungen nötig: eine korrekte Fußstellung beim Landen, ein Fußaufsatz direkt unter dem Körperschwerpunkt und möglichst geringe vertikale Bewegungen ("Hüpfen").

Mit Köpfchen laufen

Die meisten Menschen belasten beim Fußaufsatz ihre Ferse und berauben sich so der Möglichkeiten zur Stoßabsorption: Die Ferse bietet nämlich fast keine Dämpfung, weil sie aus Knochen besteht, die nun einmal nicht elastisch sind. Vielmehr können Knochen Stöße hervorragend weiterleiten, so dass die Belastung an Fußgelenk, Schienbein, Knie, Hüfte und schließlich den unteren Rücken übertragen wird. Es kommt zu Mikroverletzungen, die im Endeffekt zu größeren Laufverletzungen führen.

Der wichtigste Punkt zur Verletzungsprävention besteht darin, beim Laufen das Körpergewicht nicht auf die Fersen zu verlagern. Wird das Gewicht nämlich auf das elastische Bindegewebe verlagert, dämpft dies nicht nur den Aufprall, sondern beschleunigt auch den Körper! Ursache ist die Rückstoßelastizität der elastischen Strukturen. Wenn man ein Gummiband dehnt und dann loslässt, schnellt es mit voller Kraft zurück. Das Gleiche passiert, wenn menschliches Gewebe gedehnt und anschließend entspannt wird. Es schnellt zurück und stellt somit eine äußerst wichtige Kraftquelle dar, die uns Vortrieb verleiht - ohne zusätzlichen Energieaufwand!

Vor allem die großen afrikanischen Laufmeister sind ein Paradebeispiel für effizientes Laufen. Körpergröße und -gewicht, das Längenverhältnis der Gliedmaßen, der Aufbau ihrer Muskelfasern und jede messbare physiologische Variable liegt in einem für Profisportler normalen Bereich. Keine Frage, sie sind äußerst talentiert und fit, aber das trifft auch auf all die nicht-afrikanischen Mitstreiter zu, denen sie immer wieder mühelos davonlaufen. Der entscheidende Unterschied besteht in ihrer höheren Effizienz. Sie laufen schneller, ohne mehr Energie aufzuwenden. Die Lauftechnik von Evolution Running nimmt sich an dieser Effizienz ein Beispiel, denn ökonomisches - und somit schnelles und verletzungsfreies - Laufen ist erlernbar.

Egal, ob man sich auf einen Triathlon oder Marathon vorbereitet oder als Hobbyläufer lediglich seinen Gelenken etwas Gutes tun möchte, ist "Lauftraining für Triathleten und Marathonläufer" (Sportwelt Verlag, https://www.sportweltverlag.de/shop/lauftraining-für-triathleten ) in jedem Fall der erste, wichtige Schritt.

Über den Buchautor Ken Mierke (Jahrgang 1968) ist als professioneller Mehrkampf- und Radsport-Trainer tätig und leitet das 1995 gegründete Institut Fitness Concepts. Aktuell werden dort mehr als hundert Athleten fachkundig betreut. Er studierte an der Virginia Polytechnic Institute and State University Sportphysiologie mit den Schwerpunkten Biologie, Psychologie und Ernährungslehre. Anschließend begann er in einem Masterstudiengang eine Fortbildung zum Sportpsychologen. Obwohl Ken Mierke an Muskeldystrophie erkrankt ist, treibt er noch sehr aktiv und erfolgreich Sport und gewann mehrere Gold- und Silbermedaillen bei den ITU-Weltmeisterschaften im Triathlon.

(Ende)

Aussender: Sportwelt Verlag Ansprechpartner: Nicole Luzar Tel.: +49 175 4156873 E-Mail: mail@sportweltverlag.de Website: www.sportweltverlag.com

Münster (pts030/02.05.2017/14:05)

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