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Deutschland isst nichts Gutes.

13.10.2021 - 08:52:37

Deutschland wird immer dicker - weil unser Darm hungert. So zumindest die Meinung der meisten Experten, die sich mit Darmerkrankungen und der Erforschung des Mikrobioms befassen. Darmerkrankungen nehmen immer mehr zu und das Kompetenznetzwerk Darmerkrankungen sch?tzt, dass mittlerweile fast jeder zweite Deutsche davon betroffen ist. Hauptproblem ist die hochverarbeitete Ern?hrung und die dadurch immer schlechtere Versorgung unseres Mikrobioms. Der Effekt ist dramatisch - wir werden dicker, w?hrend die "guten" Darmbakterien praktisch verhungern und das trotz der st?ndigen Zufuhr von Nahrung. Wer seinem Darm Gutes tun will, der muss ihn im wahrsten Sinn des Wortes f?ttern. Und zwar m?glichst vielseitig mit pflanzlichen Ballaststoffen, die bei unserer aktuellen Ern?hrung viel zu kurz kommen.

Hamburg (pts012/13.10.2021/08:50) - Deutschland isst nichts Gutes. So zumindest die Meinung der meisten Experten, die sich mit Darmerkrankungen und der Erforschung des Mikrobioms befassen. Darmerkrankungen nehmen immer mehr zu und das Kompetenznetzwerk Darmerkrankungen sch?tzt, dass mittlerweile fast jeder zweite Deutsche davon betroffen ist. Hauptproblem ist die hochverarbeitete Ern?hrung und die dadurch immer schlechtere Versorgung unseres Mikrobioms. Der Effekt ist dramatisch - wir werden dicker, w?hrend die "guten" Darmbakterien praktisch verhungern und das trotz der st?ndigen Zufuhr von Nahrung. Wer seinem Darm Gutes tun will, der muss ihn im wahrsten Sinn des Wortes f?ttern. Und zwar m?glichst vielseitig mit pflanzlichen Ballaststoffen, die bei unserer aktuellen Ern?hrung viel zu kurz kommen.

"Neben den langkettigen, gro?en Ballaststoffmolek?len existieren aber noch kleinere Pflanzenstoffe, die ideal f?r das Mikrobiom sind. Neben der Tatsache, dass diese insgesamt in zu geringen Mengen aufgenommen werden, unterliegen die Molek?le zus?tzlich einem vermehrten Abbau durch Leber und Niere, sodass von dem idealen Mikrobiomfutter praktisch nichts mehr im Dickdarm ankommt. Hier ist die gezielte Supplementierung die einzige M?glichkeit, ausreichende Mengen zur Mikrobiom-Regeneration zu sich zu nehmen. Genau das haben wir mit den speziellen JO2-Phyto erreicht", so der deutsche Forscher und PHYTOEFFEKT-Gr?nder Dr.-Ing. Rosenfeld. Mehr Informationen gibt es auf: https://www.phytoeffekt.com

Den Darm "gesundf?ttern" hat Auswirkungen auf den gesamten K?rper

Die Bakterien in unserem Darm helfen uns bei der Verwertung der Nahrung. Aus evolutionsbiologischer Sicht war es fr?her eine M?glichkeit, um neue Nahrungsquellen zu erschlie?en und auch Energie aus Nahrung ziehen zu k?nnen, f?r die der Mensch selbst keine Verdauungsenzyme besitzt. Das Leben in der heutigen adipogenen Umwelt, das hei?t der st?ndigen Verf?gbarkeit von Nahrungsmitteln, erfordert aber das ganze Gegenteil. Inwieweit wir auch die letzte Energie aus der Nahrung ziehen und in Fettp?lsterchen speichern, h?ngt entscheidend von der richtigen bakteriellen Zusammensetzung des Darms ab.

Die gute Nachricht ist, dass sich die Darmbakterien, die mit Schlankheit assoziiert sind, durch spezielle Pflanzenstoffe vermehrt zum Wachstum anregen lassen. Sind diese wieder ausreichend vorhanden, kommt man zus?tzlich in den Genuss weiterer positiver Effekte. Denn aus dem Stoffwechsel dieser Bakterien entstehen diverse Metabolite, die den Darm verlassen und im ganzen K?rper ihre gesundheitsf?rdernden Eigenschaften entfalten. Dazu geh?ren die kurzkettigen Fetts?uren (SCFA), die von fast allen Geweben aufgenommen werden und dort den Energiestoffwechsel regulieren. Sie sind weiterhin an der Regulation des Appetits beteiligt. Eine erh?hte mikrobielle Produktion der kurzkettigen Fetts?uren kann bei der Vermeidung und Behandlung von Stoffwechselst?rungen wie Adipositas helfen. Pr?biotische Pflanzenstoffen aus der Gruppe der Flavanone unterst?tzen bestm?glich die SCFA-Produzenten im Darm.

Eine kleine Kapsel t?glich, mit den Inhaltsstoffen Apigenin, Naringin und Naringenin, die aus Kamillenbl?ten, Zitrusfr?chten und der Grapefruit gewonnen werden, reicht aus, um nicht nur das K?rpergewichte zu normalisieren, sondern es werden auch andere Organe, wie Leber, Lunge und Herz entlastet", unterstreicht der PHYTOEFFEKT-Gr?nder Dr.- Ing. Rosenfeld. https://www.phytoeffekt.com

(Ende)

Aussender: PHYTOEFFEKT UG Ansprechpartner: Henning Rosenfeld Tel.: +49 40 33987343 E-Mail: henning.rosenfeld@phytoeffekt.eu Website: www.phytoeffekt.eu

Hamburg (pts012/13.10.2021/08:50)

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