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Schwabe Austria, Unternehmenspreis

Der internationale Unternehmenspreis, den die Schwabe Group j?hrlich f?r besonderes soziales Engagement vergibt, geht zum zweiten Mal in Folge nach ?sterreich.

10.11.2021 - 08:02:39

Schwabe Corporate Grant: ?sterreich holt zum zweiten Mal globalen Sozialpreis. Elisabeth Mondl, MA hat den mit 5.000 Euro dotierten Award nach Wien geholt, wo sie ihn ehrenamtlich T?tigen im Palliativbereich in Form von Gruppensupervision zugute kommen lassen wird.

Wien (pts007/10.11.2021/08:00) - Der internationale Unternehmenspreis, den die Schwabe Group j?hrlich f?r besonderes soziales Engagement vergibt, geht zum zweiten Mal in Folge nach ?sterreich. Elisabeth Mondl, MA hat den mit 5.000 Euro dotierten Award nach Wien geholt, wo sie ihn ehrenamtlich T?tigen im Palliativbereich in Form von Gruppensupervision zugute kommen lassen wird.

Die Freude am ?sterreichischen Schwabe Standort in Wien k?nnte kaum gr??er sein: Zum zweiten Mal in Folge geht der mit 5.000 Euro dotierte "Schwabe Corporate Grant" an ein heimisches Schwabe-Mitglied. PR- und Digital-Managerin Elisabeth Mondl, MA hat den weltweit ausgeschriebenen, unternehmensinternen Preis der Schwabe Group f?r soziales Engagement neuerlich nach Wien geholt. Unter dem Motto "Auch Helfer brauchen Hilfe" wird sie damit die zus?tzlich externe Supervision - also fachliche Unterst?tzung sowie emotionale Entlastung - f?r Ehrenamtliche im Zuge eines Projektes mit dem Franziskus Spital in Wien erm?glichen: Denn mit dem Preisgeld wird eine eigene Supervisionsgruppe ins Leben gerufen, die den ehrenamtlich T?tigen kostenlos zu Verf?gung stehen wird.

Bereits vergangenes Jahr hat der Systemtechniker Goran Bosnjakovic vom ?sterreichischen Schwabe Standort den Preis f?r den von ihm betreuten, integrativen Fu?ballverein erhalten, der Kindern und Jugendlichen aller Kulturkreise in Wien Floridsdorf sportliche und gemeinschaftliche Stabilit?t bietet. "Auch dieses Jahr haben wir wieder viele kreative Projekte unter den Einreichungen gesehen. Und das, obwohl besonders in den aktuellen Zeiten die Bedingungen f?r soziales Engagement zus?tzlich erschwert sind. Einiges musste verschoben, manches sogar abgesagt werden", sagt dazu Olaf Schwabe, CEO der global agierenden, familiengef?hrten Schwabe-Group und Ur-Ur-Enkel des Gr?nders Willmar Schwabe in einer Videobotschaft an die Gewinnerinnen und Gewinner. F?r ihn sei es jedoch wichtig, dass weiterhin Sozialprojekte der Mitarbeitenden eingereicht w?rden: "Denn auch das soziale Engagement ist wesentlicher Teil unserer nachhaltigen Schwabe Werte."

Soziales Engagement: Psychotherapie-Ausbildung in Freizeit

Soziales Engagement ist es auch, das die diesj?hrige Gewinnerin Elisabeth Mondl, MA seit Jahren ehrenamtlich betreibt. Die Public Relations- und Digitalmanagerin am ?sterreichischen Schwabe Standort begleitet seit einiger Zeit sowohl chronisch kranke Menschen in schwierigen Erkrankungsphasen als auch M?nner und Frauen am Ende ihres Lebens in der Palliativstation des Franziskus Spitals in Wien. "Durch meinen Kernberuf als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin kenne ich den pflegenden und k?rperlichen Aspekt der Betreuung von kranken und sterbenden Menschen durchaus gut", so die Preistr?gerin. "W?hrend meiner Arbeit bei Schwabe ist in mir aber der Wunsch entstanden, auch die psychosozialen Komponenten von Menschen in belastenden Lebenssituationen tiefer zu verstehen. Zu diesen Belastungen geh?ren eben beispielsweise auch das nahende Ende oder schwere - psychische - Erkrankungen", sagt Mondl.

Pharmazeutisches und therapeutisches Wissen im Bereich Mental Health

Durch das breite Portfolio an pflanzlichen Arzneimitteln gegen psychische Probleme sowie aufgrund der Demenz-Expertise, ?ber die Schwabe dank eines Ginkgo-Spezialextraktes verf?gt, ist Elisabeth Mondls Interesse an den Zusammenh?ngen von psychischen Erkrankungen zunehmend gr??er geworden. So entstand im Zuge ihrer Kommunikationsarbeit beim Phytotherapie-Marktf?hrer der Wunsch, sowohl Erkrankungszust?nde der Seele als auch die geistigen Auswirkungen und Folgen des Alters in der gesamten psychosozialen Tiefe zu begreifen: "Ich m?chte wirklich alles, was mich beruflich sowie menschlich interessiert, von der Pike auf verstehen", sagt dazu Elisabeth Mondl. "Wir sind bei Schwabe pharmazeutisch auf den Bereich Mental Health spezialisiert. Mich hat dazu auch die psychosoziale Herangehensweise fasziniert. Da war es nur naheliegend, dass ich in meiner Freizeit mit dem Prop?deutikum - also der Psychotherapie-Ausbildung - und in weiterer Folge der Ausbildung zur Lebens-, Trauer- und Sterbebegleitung begonnen habe", pr?zisiert sie ihre Beweggr?nde f?r die therapeutische Zusatzqualifikation.

Menschen zu unterst?tzen als Passion

"Wir bei Schwabe verfolgen mit einem gro?en Teil des Portfolios unserer pflanzlichen Arzneimittel den Ansatz, Menschen auch in psychisch schwierigen Situationen wertvolle Hilfe zu bieten", sagt dazu Dr. Fritz Gamerith, Gesch?ftsf?hrer von Schwabe Austria. "Angefangen beim Ginkgo im Hinblick auf Demenz ?ber Arzneilavendel bei Angst bis hin zur Passionsblume bei innerer Unruhe. Die Pflanzen bieten im Bereich der seelischen Gesundheit einen wertvollen Arzneischatz, mit dem wir Menschen unterst?tzen. Mich pers?nlich freut es nat?rlich sehr, dass Mitarbeitende wie Elisabeth Mondl sich auch noch in ihrer Freizeit der Frage widmen, wie sie Menschen in belastenden Situationen unterst?tzen k?nnen. Und in ihrem Fall gilt das gleich zweifach", so Gamerith. Denn Mondl unterst?tzt ehrenamtlich einerseits sowohl Kranke und Sterbende als auch andererseits nun deren Helferinnen und Helfer selbst mit dem Preisgeld. Aber der Reihe nach.

Ehrenamtlich auf der Palliativstation

F?r das Praktikum, das in der PsychotherapeutInnen-Ausbildung vorgeschrieben ist, absolvierte Mondl noch eine weitere Ausbildung. N?mlich die von Hospiz ?sterreich zertifizierte "Lebens-, Trauer- und Sterbebegleitung", die es ihr erm?glicht, in ?sterreichischen Palliativ- sowie Hospiz-Stationen t?tig zu sein. "Ich wollte mein Praktikum genau in diesem Bereich absolvieren, weil ich es wichtig finde, f?r Menschen w?hrend einem ihrer schwersten Lebensabschnitte wirklich da sein zu k?nnen", so Mondl.

"Genau deshalb sch?tzen wir unsere ehrenamtlichen Mitarbeitenden so sehr", sagt dazu Christiana Thurn. Sie ist Ehrenamts-Koordinatorin im Franziskus Spital in Wien, wo ihre Wege jenen von Elisabeth Mondl begegnet sind. "Unser Hauptpersonal muss bestimmte Aufgaben verfolgen und da fehlt h?ufig leider die Zeit, dass sich Pflegerinnen und Pfleger oder ?rztinnen und ?rzte zu unseren Patientinnen und Patienten einfach einmal so lange dazu setzen, wie diese sich das vielleicht manchmal w?nschen w?rden. Darum sind wir unseren Ehrenamtlichen so dankbar. Denn durch sie erleben die Patientinnen und Patienten eine absichtslose und vor allem stressfreie Zuwendung. Wenn es die Situation verlangt, bleiben sie auch eine Stunde sitzen", so Christiana Thurn. Besonders bedeutsam sei das f?r Kranke, die sich sehr einsam f?hlen, ?ngstlich sind oder keinen Besuch von Angeh?rigen bekommen.

Menschen in belastenden Situationen zu st?tzen, kann Helferinnen & Helfer selbst belasten

Einsamkeit, Schmerzen, Scham und Angst - all diese belastenden Gef?hle wollen ehrenamtlich T?tige f?r die Betroffen ertr?glicher gestalten. Und sie bleiben letztlich sowohl mit diesen intensiven Emotionen als auch mit so manchen belastenden Bildern oft alleine zur?ck: "Zwar gibt es bei uns f?r die Ehrenamtlichen die M?glichkeit, kostenlos mit dem Psychologen des Hauses zu sprechen", so Thurn. "Aber im Gespr?ch mit Elisabeth Mondl hat sich schnell herausgestellt, dass eine externe Supervision - also die fachliche sowie emotionale Gespr?chsentlastung durch Profis - dennoch ein wertvolles Zusatzangebot f?r die freiwillig T?tigen sein k?nnte", sagt die Mitarbeiterin des Franziskus Spitals. Und Elisabeth Mondl erg?nzt: "Ich denke auch, dass das Preisgeld in externe Supervision f?r Ehrenamtliche ideal investiert ist. Die Hemmschwelle, ?ber Belastendes zu sprechen, ist h?ufig viel niedriger, wenn es sich um ein Gespr?ch mit Professionisten handelt, die nicht direkt in den Arbeitsalltag mit eingebunden sind." Und gerade diese Entlastungsgespr?che seien f?r Helferinnen und Helfer unendlich wichtig, betont Mondl, die das Supervisions-Projekt beim Schwabe Corporate Grant eingereicht hat, um f?r die Ehrenamtlichen weitere Unterst?tzung zu erm?glichen. "Ich m?chte damit auch Menschen in psychosozialen Berufen dazu ermutigen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Menschen in unterst?tzenden Berufen vergessen viel zu oft auf sich selbst und darauf, dass auch sie ein Anrecht auf und ein Bed?rfnis nach Unterst?tzung haben", sagt Elisabeth Mondl.

Genau das ist der Grund, warum Dr. Fritz Gamerith das Supervisions-Projekt auch pers?nlich sehr sch?tzt: "Ich habe oft genug in meinem Leben beobachtet, wie gerade Menschen, die sich stark und nahezu aufopferungsvoll f?r andere einsetzen, darauf vergessen, auch auf die eigene emotionale Gesundheit zu achten. Man muss auch den Unterst?tzerinnen und Unterst?tzern niederschwellige Hilfsangebote erm?glichen. Auch das ist Erkrankungspr?vention, wenn wir beispielsweise an Syndrome wie Burn-out denken. Es freut mich also besonders, dass ein so wertvolles Projekt wie jenes von Elisabeth Mondl durch den Schwabe Corporate Grant gew?rdigt wurde", so der Gesch?ftsf?hrer von Schwabe Austria.

Auch f?r Elisabeth Mondl hat der Gewinn abseits des monet?ren noch einen besonderen ideellen Wert: "Es bedeutet mir einfach viel, dass bei meinem Arbeitgeber Wertsch?tzung und der Fokus auf den Erhalt der psychischen Gesundheit der Menschen keine leeren Floskeln sind, sondern dass Menschlichkeit und die Pr?vention von emotionalen Problemen aktiv von Schwabe unterst?tzt werden. F?r mich ist dieser Preis damit nicht nur eine Wertsch?tzung meiner ehrenamtlichen T?tigkeit und jener meiner ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen, sondern ein weiteres wundervolles Zeichen, dass mein Arbeitgeber mir wichtige Werte wie Unterst?tzung, Menschlichkeit und Gesundheit vollumf?nglich lebt", sagt dazu Elisabeth Mondl.

Schwabe Corporate Grant

Der Schwabe Corporate Grant wird jedes Jahr unternehmensintern f?r alle Mitarbeitenden der international agierenden Schwabe Group ausgeschrieben. Mit 5.000 Euro pr?miert werden dabei Projekte, die im Einklang mit den nachhaltigen sowie sozialen Werten des auch heute noch familiengef?hrten Unternehmens stehen. Der globale Experte f?r Phytotherapie sowie marktf?hrender Hersteller wertvoller pflanzlicher Arzneimittel m?chte mit dem Schwabe Corporate Grant auch das soziale Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter f?rdern. Der Wert, den Schwabe seiner eigenen sozialen Verantwortung beimisst, zeigt sich nicht nur im menschlichen und wertsch?tzenden Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden auf der ganzen Welt, sondern auch im karitativen Engagement, das die Schwabe Group im besonderem Ma?e an den Tag legt. Der ?sterreichische Standort von Schwabe befindet sich in Wien. Bekannte Phytotherapeutika des Arzneimittelherstellers sind Pr?parate wie Crataegutt?, Passedan?, Kaloba?, Lasea? und Vitango?.

(Ende)

Aussender: Schwabe Austria Ansprechpartner: Viktoria Barcal, BA Tel.: +43 1 616 26 44 - 69 E-Mail: viktoria.barcal@schwabe.at Website: www.schwabe.at

Wien (pts007/10.11.2021/08:00)

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