CorFlow, Seed-Finanzierungsrunde

CorFlow Therapeutics AG (www.corflow-therapeutics.ch) gab heute bekannt, dass das Unternehmen die zweite Runde swiner Seed+-Finanzierung abgeschlossen hat.

13.09.2018 - 00:22:21

CorFlow schließt Seed-Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 9,7 Millionen USD ab. Bis heute – seit der Gründung von CorFlow im Jahr 2016 – hat das Unternehmen insgesamt 9,7 Mio. USD (9,4 Mio.) an Startkapital aufgenommen. Die Seed-Runden wurden von erfahrenen privaten Medizinprodukte-Investoren finanziert, die in den letzten Jahrzehnten mehrere bahnbrechende interventionelle Kardiologie-Technologien unterstützt haben. Die in den kommenden Monaten zu erreichenden Meilensteine bilden die Grundlage für die A-Runde im Jahr 2019 und sichern die langfristigen F&E-, klinischen und regulatorischen Aktivitäten des Unternehmens.

Zusätzlich zu den Sicherheits- und Machbarkeitsaspekten der CorFlow-Technologie wird die MOCA I-Studie den Grad der mikrovaskulären Obstruktion (MVO) mit dem von CorFlow entwickelten Konzept des dynamischen mikrovaskulären Widerstands (dMVRTM) messen und diese periprozeduralen dMVR-Werte mit der kontrastverstärkten Magnetresonanztomographie (MRI) vergleichen. Darüber hinaus wird die MOCA I-Studie den Behandlungseffekt der CoFITM Low-Flow-Infusion von bereits zugelassenen Therapeutika zur Reduzierung der MVO bei akuten Herzinfarktpatienten untersuchen.

MVO hat sich in verschiedenen klinischen Studien als unabhängiger Prädiktor für Herzinsuffizienz und Herztod erwiesen. Herzinsuffizienz trägt wesentlich zu den steigenden Gesundheitskosten in der Welt bei. Die CorFlow-Technologie ermöglicht die Erkennung und Behandlung von MVO, während sich die Herzinfarktpatienten noch im Katheterlabor (Cathlab) befinden, unmittelbar nach der Wiedereröffnung der größeren epikardialen Arterien mit einem Stent. CorFlow ist das einzige Unternehmen, das eine kombinierte diagnostische und therapeutische Technologie anbietet, um diesen enormen medizinischen Bedarf zu decken. Rund 50 % aller akuten Herzinfarktpatienten entwickeln eine MVO, was jährlich etwa 200.000 Patienten entspricht.

Jon H. Hoem, CEO und Mitgründer von CorFlow, sagte: „Das CorFlow-Team ist sehr dankbar für die anhaltende und umfangreiche Unterstützung, die wir von unseren privaten Investoren erhalten. Wir freuen uns über das wachsende Interesse an der Behandlung von mikrovaskulärer Dysfunktion und glauben, dass die CorFlow-Lösungen neue Möglichkeiten zur Behandlung von Patienten mit mikrovaskulären Verletzungen bieten. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die Verbesserung der Ergebnisse bei akuten Herzinfarktpatienten weltweit stagniert und wir hoffen, dass eine verbesserte mikrovaskuläre Funktion zu besseren Ergebnissen für diese Patienten beitragen kann.“

CorFlow teilt seine nicht klinischen Daten weiterhin mit europäischen, US-amerikanischen und japanischen Meinungsführern im Bereich der interventionellen Kardiologie. Das Unternehmen hat diese Daten im Jahr 2018 auf führenden kardiologischen Kongressen wie dem American College of Cardiology (ACC), EuroPCR und der European Society of Cardiology (ESC) vorgestellt und wird dies auch auf der kommenden Transkatheter Cardiovascular Therapeutics (TCT)-Konferenz in San Diego tun.

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