Beste Di?t, Di?t 2022

Also Essen gegen den Jo-Jo-Effekt? "Fast! Es ist eher gezielte Supplementierung", so Wissenschaftler Dr.

21.12.2021 - 08:57:35

Jo-Jo-Effekt bei Di?ten ist ein mikrobiombedingter Mangel an Pflanzenstoffen. Ing. Henning Rosenfeld, Gr?nder von PhytoEffekt, der das erste Mittel gegen den Jo-Jo-Effekt entwickelt hat.

Hamburg (pts006/21.12.2021/08:55) - Also Essen gegen den Jo-Jo-Effekt? "Fast! Es ist eher gezielte Supplementierung", so Wissenschaftler Dr. Ing. Henning Rosenfeld, Gr?nder von PhytoEffekt, der das erste Mittel gegen den Jo-Jo-Effekt entwickelt hat. "Mit der normalen Nahrung k?nnten wir gar nicht so viele der Pflanzenstoffe Flavanone zu uns nehmen, da ein Gro?teil direkt wieder vom K?rper ausgeschleust wird und gar nicht im Mikrobiom ankommt, wo sie aber dringend gebraucht werden."

Aber der Reihe nach: Zun?chst einmal ist festzustellen, dass der Jo-Jo-Effekt nichts mit genetischer Disposition, Fitnessgrad, Ausgangsgewicht oder irgendeinem Set-Point bzw. Gewichtsged?chtnis zu tun hat. Das sind alles nur Versuche, Dinge zu erkl?ren, die man nicht versteht. Ist ja auch schwer, da schlie?lich alle metabolischen Parameter wie Fett- und Zuckerstoffwechsel, Energieverbrauch, Insulinlevel, etc. nach Reduktionsdi?ten wieder auf "normal" zur?ckgehen.

Lediglich das Mikrobiom - und da hab man bisher noch nicht hingeschaut- bleibt in seinem negativen, "?bergewichtigen" Zustand noch ?ber mehrere Monate bestehen. Kommt es wieder in Kontakt mit fetter und zuckerreicher Ern?hrung, dann entsteht die erneute Gewichtszunahme. So betrachtet werden auch die Ratschl?ge nachvollziehbar, die im Zusammenhang mit dem Jo-Jo-Effekt allgemein erh?ltlich sind: "Langsam abnehmen und Blitzdi?ten vermeiden, viel Sport und immer in Bewegung bleiben, lebenslange Ern?hrungsumstellung" lauten immer wiederkehrende Tipps, deren Sinn dahinter eindeutig ist und zwei Gr?nde hat: Der Kalorienverbrauch muss hochgehalten werden und der Zeitraum so gew?hlt sein, dass sich das Mikrobiom regenerieren kann. Beides geht jetzt schneller und effektiver durch eine gezielte Beeinflussung der Darmmikroben. https://www.phytoeffekt.com/landingpage

Darm entscheidet ?ber Zu- oder Abnahme

Ern?hrt man sich ?ber einen l?ngeren Zeitraum nur von Fast Food oder Industrieprodukten, geht die Vielfalt der Mikroben im Darm verloren, weil man einseitig nur bestimmte Bakterienarten f?ttert. Diesen Bakterien kommt jedoch leider bei der Fetteinlagerung eine Schl?sselfunktion zu. Im Mikrobiom l?sst sich ?bergewicht im Verh?ltnis der beiden Bakterienhauptst?mme Firmicutes und Bakteroidetes aufzeigen. Bei ?bergewicht dominieren die Firmicutes. Sie entziehen der Nahrung mehr Energie und beg?nstigen dadurch die Fetteinlagerung. Bakteroideten k?nnen Kohlenhydrate besser isolieren und ungebraucht aus dem K?rper abtransportieren.

Mikroben helfen also bei der Verdauung von Speisen und beeinflussen ma?geblich, wie viele Kalorien aus der Nahrung aufgenommen und in Fettpolster umgewandelt werden. Sekund?re Pflanzenstoffe hingegen, wie die Flavonoide, stehen auf dem Speisezettel der Bacteroidetes ziemlich weit oben, speziell das Naringenin mit seinen vielf?ltigen positiven Eigenschaften.

Pr?biotika sind in Hinsicht auf ?bergewicht essenziell, da sie ?ber das Mikrobiom den Stoffwechsel auf einem hohen Wirkungsgrad halten. Eine vermehrte Einnahme an ballaststoffreichen Lebensmitteln programmiert den Stoffwechsel im Zusammenhang mit den richtigen mikrobiomaktiven Pflanzenstoffen auf "schlank" und umgeht den bei Di?ten h?ufig stattfindenden Hungerkampf. Ein Abnehmen ist unabh?ngig von der Kalorienaufnahme m?glich. Es liegt also nahe, dass eine Gewichtsreduktion mithilfe von Di?ten nur unter Ber?cksichtigung des Mikrobioms besser und vor allem nachhaltig funktioniert. Und das wiederum f?hrt zu dem erfreulichen Schluss: Kalorienz?hlen geh?rt der Vergangenheit an.

Mikrobiomaktive Flavanone sind der Schl?ssel zu gesundem Abnehmen ohne Jo-Jo -Effekt

Bei Gewichtszunahme, also bei l?nger andauernder fett- und zuckerreicher Kost, ver?ndert sich das Mikrobiom nachteilig. Das metabolische Gleichgewicht ist gest?rt, es entsteht eine Dysbiose.

Die nachteilige Aktivit?t der Dysbiose, die dann den Jo-Jo-Effekt hervorruft, wird von 773 bereits identifizierten bakteriellen Genen verursacht, die bei ?bergewicht im Mikrobiom besonders aktiv sind und best?ndig jede Di?t ?berdauern. Dazu geh?ren Gene, die gesunde Pflanzenstoffe wie Flavonoide in einer Weise abbauen, dass sie f?r den menschlichen Organismus nicht weiter nutzbar sind. Vom Mikrobiom signifikant reduziert werden die Flavanone Naringenin und Apigenin, deren Metabolite sich entscheidend auf das metabolische Gleichgewicht auswirken, indem sie den Fettstoffwechsel, die Glukosetoleranz und den Energieverbrauch beeinflussen. Nur gezielte Supplementierung der Flavanone, die mikrobiomaktiviert sind, kann das Ungleichgewicht beheben, das Abnehmen beschleunigen und den Jo-Jo-Effekt vermeiden.

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Aussender: PhytoEffekt UG Ansprechpartner: Henning Rosenfeld Tel.: +49 40 33987343 E-Mail: henning.rosenfeld@phytoeffekt.eu Website: www.phytoeffekt.eu

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