Unternehmensmitteilungen

Wien (APA-ots) -

05.03.2017 - 22:12:24

APA OMV steigt in Upstream-Großprojekt in Russland ein - BILD

- Kauf eines 24,99% Anteils am Juschno Russkoje Gasfeld in

Westsibirien

- Russland wird neue Upstream Kernregion mit sofortiger Produktion

- Durch Juschno Russkoje sinken die operativen Kosten von OMV

(OPEX) unter USD 10/boe

OMV, das internationale, integrierte Öl- und Gasunternehmen mit

Sitz in Wien, steigt in ein Upstream-Großprojekt in Russland ein. Die

OMV unterzeichnete die Vereinbarung über den Kauf eines 24,99%

Anteils am Juschno Russkoje Erdgasfeld in Westsibirien von Uniper SE.

Der Kaufpreis beträgt USD 1.850 Mio (rund EUR 1.749 Mio basierend auf

einem vereinbarten Umtauschkurs von EUR 1 = USD 1,0575) zuzüglich der

liquiden Mittel zum Bilanzstichtag

31. Dezember 2016. Mit dem Abschluss der Transaktion wird bis zum

Jahresende gerechnet. Wirtschaftlicher Stichtag der Transaktion ist

rückwirkend der 1. Jänner 2017. Die Transaktion steht unter dem

Vorbehalt weiterer Bedingungen, einschließlich der Zustimmung von

Mitgesellschaftern sowie der kartellrechtlichen Genehmigung und der

Auslandsinvestitionskontrollgenehmigung in Russland.

Rainer Seele, OMV Generaldirektor: "Mit dem Zukauf schaffen wir

für unser Upstreamportfolio die neue Kernregion Russland mit einer

zusätzlichen Produktion für die OMV von 100.000 boe/d. Mit dem

Closing wird die OMV mehr als 400.000 boe/d produzieren. Diese

Transaktion steht gänzlich im Einklang mit unserer Strategie und wird

die Produktionskosten der OMV beträchtlich reduzieren."

Das Juschno Russkoje Feld in der Jamal-Nenzen Region ist eines der

größten Gasfelder Russlands. Die aktuelle Plateau-Förderung des

Feldes liegt bei 25 Mrd Kubikmeter pro Jahr (100%). Die Lizenz läuft

bis Ende 2043. Das dort produzierte Erdgas ist die Schlüsselressource

für die Pipeline Nord Stream, die russisches Gas direkt nach

Deutschland transportiert.

"Die Möglichkeit, unsere Reserven zu ersetzen, ist ein zentraler

strategischer Treiber hinter dieser Transaktion", erklärt Johann

Pleininger, OMV Vorstand verantwortlich für Upstream. "Mit

förderbaren Reserven von rund 580 Mio boe (OMV Anteil) wird Juschno

Russkoje zu einer wichtigen Quelle für den Reservenersatz im OMV

Portfolio. Mithilfe der Transaktion kann die OMV das strategische

Ziel einer 100%-Reservenersatzrate basierend auf dem OMV

Produktionsvolumen von 2016 für eine Periode von rund fünf Jahren

erfüllen."

Juschno Russkoje wird ohne signifikanten Investitionsbedarf einen

attraktiven Cashflow generieren. Der erwartete Investitionsaufwand

(CAPEX) liegt bis zum Ablauf der Lizenz bei lediglich USD 20 Mio pro

Jahr. Die OMV ist bereits mit dem Finanzjahr 2017 zum Dividendenbezug

berechtigt und erwartet mittelfristig eine Dividende von jährlich

rund

USD 200 Mio.

Hintergrundinformation:

OMV Aktiengesellschaft

Die OMV fördert und vermarktet Öl & Gas, innovative

Energielösungen und hochwertige petrochemische Produkte - in

verantwortlicher Weise. Mit einem Konzernumsatz von EUR 19 Mrd und

einem Mitarbeiterstand von rund 22.500 im Jahr 2016 ist die OMV

Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten

Industrieunternehmen Österreichs. Im Bereich Upstream verfügt die OMV

über eine starke Basis in Rumänien und Österreich und ein

ausgeglichenes internationales Portfolio. 2016 lag die

Tagesproduktion bei rund 311.000 boe/d. Im Bereich Downstream verfügt

die OMV über eine jährliche Raffineriekapazität von 17,8 Mio Tonnen

und mit Ende 2016 über rund 3.800 Tankstellen in 11 Ländern inklusive

Türkei. Die OMV betreibt ein Gaspipelinenetz in Österreich und

Gasspeicher in Österreich und Deutschland. 2016 hat die OMV in etwa

109 TWh Gas verkauft.

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Rückfragehinweis:

OMV Aktiengesellschaft

Robert Lechner

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