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Valora schliesst die Übernahme von Back-Factory ab und baut damit ihre Marktposition in Deutschland aus

01.11.2021 - 17:50:29

Valora schliesst die Übernahme von Back-Factory ab und baut damit ihre Marktposition in Deutschland aus. Valora schliesst die Übernahme von Back-Factory ab und baut damit ihre Marktposition in Deutschland aus

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EQS Group-Ad-hoc: Valora Holding AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Valora schliesst die Übernahme von Back-Factory ab und baut damit ihre

Marktposition in Deutschland aus

01.11.2021 / 17:45 CET/CEST

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Valora hat die angekündigte Akquisition des in Deutschland ansässigen

Snack-Profis Back-Factory erfolgreich abgeschlossen. Damit verstärkt sie

ihre Positionierung unter den bundesweit grössten Gastronomie-Unternehmen.

Dem Kauf folgt die Übernahme des bisherigen Firmensitzes von Back-Factory

und dessen organisatorische Integration in Valora. Die Marke Back-Factory

soll zudem über die Zeit in das Format BackWerk überführt werden. Damit

profitiert die deutsche Food-Service-Plattform von Valora von Synergien und

Skaleneffekten.

Seit dem 1. November 2021 gehört Valora gemessen am Vorkrisen-Niveau zu den

Top-5 der deutschen Gastronomie-Unternehmen bzw. -systeme (bisher Top-10

gemäss der Zeitschrift foodservice 4/2020). Das Bundeskartellamt hat dem

Kauf der Snacking-Anbieterin Back-Factory ohne Auflagen zugestimmt. Valora

erwirbt Back-Factory mit über 80 Verkaufsstellen vom Gründer Harry-Brot, dem

bedeutendsten Backwarenhersteller in Deutschland.

Back-Factory über die Zeit in das Backgastronomie-Format BackWerk überführen

Mit Back-Factory erweitert Valora ihre Food-Service-Plattform in

Deutschland, in welche heute die Marken BackWerk und Ditsch integriert sind.

Es ist vorgesehen, die Marke Back-Factory über die Zeit in das

Backgastronomie-Format BackWerk zu überführen und dieses damit weiter zu

stärken. Dabei wird die Umstellung von Sortiment, Markenauftritt und

Franchiseverträgen in mehreren Schritten erfolgen. Zunächst wird dabei

inhaltlich das Angebot aufgewertet und den Gästen ein Mehrwert geschaffen.

Erst danach soll das äussere Erscheinungsbild mit einem Rebranding auf die

Marke BackWerk angepasst werden. Das Selbstbedienungskonzept von

Back-Factory mit dem grossen Angebot an kalten und warmen Snacks ist dabei

jenem von BackWerk so artverwandt, dass Valora vom Gelingen dieses Prozesses

überzeugt ist.

Valora zählt heute bereits mehr als 340 BackWerke in Deutschland, den

Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Dank der komplementär gelegenen

Back-Factory Standorte dringt sie mit ihrem Food-Service-Angebot nun in

weitere deutsche Innenstädte vor. Darüber hinaus verfügt Back-Factory im

Bereich von digitalem Self-Checkout heute schon über eine hoch innovative

Lösung. Valora beabsichtigt, auch BackWerke mit dieser Technologie

auszustatten.

Bisheriger Geschäftsführer von Back-Factory wird Franchisepartner

Die Back-Factory Stores werden aktuell etwa hälftig als Franchisebetriebe

und Eigenstellen geführt. Wie bei BackWerk setzt Valora künftig konsequent

auf selbständige Unternehmerinnen und Unternehmer und wird die Eigenstellen

an Franchisenehmende übergeben. Dabei wird Peter Gabler, bisheriger

Geschäftsführer von Back-Factory, selbst als Franchisepartner eine wichtige

Rolle einnehmen.

«Peter Gablers Engagement ist ein grosser Vertrauensbeweis», sagt Karl

Brauckmann, Managing Director der Geschäftseinheit Valora Food Service

Deutschland. «Auch sonst ist die Nachfrage seitens bestehender Back-Factory

sowie BackWerk Franchisenehmender und aus dem Markt für Existenzgründerinnen

und -gründer jetzt schon gut. Aufgrund des attraktiven Standortportfolios

von Back-Factory sind wir überzeugt, dass so Kontinuität im Storebetrieb

sichergestellt ist.»

Stellenzuwachs in Essen und Synergien mittelfristig von rund CHF 3 Mio. pro

Jahr

Zudem wird die Verwaltungsorganisation von Back-Factory in Hamburg

perspektivisch in jene von Valora Food Service Deutschland in Essen

integriert. Weitere erhebliche Synergien und Skaleneffekte ergeben sich aus

Einkauf und Logistik. Auch hier wird die Zusammenlegung angestrebt.

Insgesamt rechnet Valora mittelfristig mit Synergien in Summe von rund CHF 3

Mio. pro Jahr. Trotz einmaliger Integrationskosten erwartet Valora zudem,

dass die Back-Factory Akquisition einen positiven EBIT-Beitrag in 2022

liefern wird.

«Unsere Marktkenntnis, unser Knowhow im Franchising und unsere Aufstellung

in Essen als Plattformorganisation machen uns zur idealen Erwerberin - stets

bereit und offen, weitere Food-Marken zu integrieren. Wir freuen uns sehr,

jetzt die Back-Factory Geschäfte gemeinsam mit den Mitarbeitenden im

Netzwerk konsequent weiterzuentwickeln», hält Thomas Eisele, CEO Valora Food

Service, fest.

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Diese Ad hoc-Mitteilung finden Sie unter www.valora.com/newsroom.

Über Valora

Tagtäglich engagieren sich rund 15'000 Mitarbeitende im Netzwerk von Valora,

um den Menschen unterwegs mit einem umfassenden Foodvenience-Angebot das

kleine Glück zu bringen - nah, schnell, praktisch und frisch. Die rund 2'700

kleinflächigen Verkaufsstellen von Valora befinden sich an Hochfrequenzlagen

in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden. Zum

Unternehmen gehören unter anderem k kiosk, Brezelkönig, BackWerk, Ditsch,

Press & Books, avec, Caffè Spettacolo und die beliebte Eigenmarke ok.- sowie

ein stetig wachsendes Angebot an digitalen Services. Ebenso betreibt Valora

eine der weltweit führenden Produktionen von Laugengebäck und profitiert im

Bereich Backwaren von einer stark integrierten Wertschöpfungskette. Valora

erwirtschaftete im Jahr 2020 einen Aussenumsatz von CHF 2.2 Mrd. Firmensitz

der Gruppe ist Muttenz in der Schweiz. Die Namenaktien der Valora Holding AG

(VALN) werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange AG gehandelt.

Weitere Informationen unter www.valora.com.

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Valora ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu überprüfen

oder zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, künftiger

Entwicklungen oder aus anderen Gründen. Diese Mitteilung stellt keine

Empfehlung zum Kauf von Wertpapieren dar.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung

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