Warth & Klein Grant Thornton, Unternehmensmitteilungen

Internationale Managerstudie: Globale Wirtschaft reitet auf Welle des

10.04.2017 - 11:16:23

Warth & Klein Grant Thornton / Internationale Managerstudie: Globale ...

Optimismus (FOTO)

Düsseldorf -

Unternehmen blicken zuversichtlich in die Zukunft

Deutschland, die Niederlande und Finnland - Das "Optimismus-Trio"

Europas Deutsche Unternehmen glauben an ihre Qualitäten und

Chancen

Die international führenden, mittelständischen Unternehmen sind

hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung in 2017 so anhaltend

optimistisch wie selten zuvor. Deutsche Unternehmen teilen diese

Einschätzung und rechnen mit weiterem Wachstum, zusätzlichen

Arbeitsplätzen und expandierendem Export.

Das zeigt der International Business Report (IBR), für den die

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton

vierteljährlich 2.400 Führungskräfte in 36 Ländern befragt.

"Der deutsche Mittelstand ist nach wie vor ein wichtiger Motor für

wirtschaftliche Entwicklungen in Deutschland wie in Europa",

kommentiert Joachim Riese, CEO von Warth & Klein Grant Thornton, den

in der Studie gezeigten positiven Wirtschaftstrend.

"Auch wenn der Brexit und die bevorstehenden Wahlen in Deutschland

natürlich Unsicherheitsfaktoren darstellen, glauben die deutschen

Unternehmen zurecht unbeirrt an ihre Qualitäten und unternehmerischen

Chancen".

Wirtschaftsoptimismus auf dem höchsten Niveau

Im Durchschnitt sehen 49 % der befragten Unternehmen weltweit eine

positive Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Im letzten

Quartal teilten nur 38 % diese optimistische Einschätzung.

Dieses Ergebnis zeigt die große Zuversicht der Unternehmen auch

hinsichtlich nachhaltiger, globaler politischer Stabilität. Vor allem

in den USA stieg dieser "Zuversichtswert" von 54 % im vergangenen

Quartal auf jetzt 80 % der befragten Unternehmen und Personen.

Getrieben wird diese Einschätzung auch von der grundsätzlich

unternehmensfreundlichen Politik der neuen US Administration, einer

günstigen Geldpolitik und preiswerter Energie.

Aber auch kanadische Unternehmen zeichnen ein ähnlich positives

Bild, hier zeigt der Optimismus ebenfalls deutlich weiter nach oben,

von 39 % auf 55 %.

Nordamerika ist also spürbar im Stimmungsaufwind.

Europa mit größtem Wirtschaftsoptimismus seit 2 Jahren

Auch in Europa zeigt sich eine positive wirtschaftliche

Grundstimmung: Waren es im letzten Quartal noch 37 % der befragten

Unternehmen, die einer wirtschaftlichen Entwicklung optimistisch

entgegensahen, so sind es heute 43 % - Das höchste Niveau seit rund

zwei Jahren.

Die Angst vor der politischen Turbulenz, die im vergangenen Jahr

von den britischen und amerikanischen Unternehmen erwartet wurde, hat

das Vertrauen in die europäischen Länder, in denen die Wahlen

unmittelbar bevorstehen, nicht betroffen. Trotz der Ereignisse in den

USA und in UK ist wieder Normalität eingekehrt.

Deutsche Unternehmen erwarten Steigerungen von Umsatz und Gewinn

Innerhalb Europas sehen die deutschen Unternehmen ihre zukünftige

wirtschaftliche Entwicklung und unternehmerischen Optionen dabei

besonders optimistisch.

72 % der befragten deutschen Unternehmen schätzen die Entwicklung

ihrer Unternehmen positiv ein. Das sind 13 % mehr als im letzten

Quartal und 34 % mehr als im vergangenen Jahr.

Damit bildet die Bundesrepublik gemeinsam mit den Niederlanden (84

%) und Finnland (76 %) wiederum das "Optimismus-Trio" in Europa.

Besonders die positiven Erwartungen an ihre Umsatz- und

Gewinnentwicklungen zeichnen die deutschen Unternehmen aus: Gegenüber

ihren Planungen rechnen heute 57 % (plus 19 % gegenüber dem letzten

Quartal) der befragten Unternehmen mit Umsatz- und 44 % (plus 19 %)

mit Gewinnsteigerungen.

Neues Exporthoch in 2017

Trotz möglicher Restriktionen im Handel mit den USA, erwarten 35%

der deutschen Unternehmen einen Exportanstieg. Ende 2016 waren es,

ebenso wie vor einem Jahr, nur 22%.

Deutschland ist damit in Europa am optimistischsten. Europaweit

sehen nur 22 % der befragten Unternehmen einen Ausbau ihrer

Exportaktivitäten positiv.

Dieser positive ökonomische Trend findet sich auch in den

Erwartungen über mögliche Investitionen wieder. Die deutschen

Unternehmen wollen 17 % mehr in Forschung und Entwicklung (23 %)

sowie 26 % mehr in Anlagen und Maschinen (46 %) und Bebauung

investieren (33 %) als im Vorjahr.

Fachkräftemangel als mögliche Wachstumsbremse

Obwohl Unternehmen in vielen Teilen der Welt optimistisch sind,

ist die Sorge um einen Mangel an qualifizierten Fachkräften

allerdings insgesamt hoch.

So sorgen sich 38 % der befragten deutschen Unternehmen um gut

ausgebildeten Nachwuchs, im weltweiten Vergleich sind es 33 %.

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen

Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Über 850 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben

börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der

Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und

Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die

Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund

42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten

in über 130 Ländern.

Über den IBR

Der "IBR-International Business Report" von Warth & Klein Grant

Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und

Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung

basieren auf Interviews mit 2.400 Geschäftsleuten in 36

Volkswirtschaften weltweit. Befragte Personen sind in erster Linie

CEOs sowie geschäftsführende und leitende Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter.

OTS: Warth & Klein Grant Thornton

newsroom: http://www.presseportal.de/nr/83393

newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_83393.rss2

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:

Karl-Heinz Heuser

Telefon: + 49 221 397 503-50

Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de

für Warth & Klein Grant Thornton

www.wkgt.com

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist

abrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/83393/3609259 -

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!