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Kretschmann sieht Einigkeit bei Ländern bei Pflichtversicherung. "Ich nehme einen Konsens wahr, dass die Ministerpräsidentenkonferenz in die Richtung gehen wird", sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. Bei der anstehenden Konferenz der Länder-Regierungschefs in Bonn werde das Thema aber wohl der Konferenz der Justizminister übergeben, um europarechtliche Fragen zu klären. Wenn man sehe, dass es jetzt auch häufiger Tornados in Europa gebe, sei eine solche Pflichtversicherung wichtig. Alle Immobilienbesitzer müssten in eine Solidargemeinschaft gehen, sonst werde das Folgen haben, die man nicht mehr gut bewältigen könne. STUTTGART - Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann sieht angesichts zunehmender Unwetter gute Chancen für die Wiedereinführung einer Pflichtversicherung für Elementarschäden für alle Gebäudebesitzer. (Boerse, 19.10.2021 - 14:30) weiterlesen...

Hannover Rück: Kfz-Versicherer werden Kasko-Tarife erhöhen. Für 2022 gehe er in der Kasko-Versicherung von einer Tariferhöhung im mittleren einstelligen Prozentbereich aus, sagte der zuständige Bereichsleiter bei der Hannover-Rück-Tochter E+S Rück, Stefan Schmuttermair, am Montag vor Journalisten in Baden-Baden. In der Kfz-Haftpflicht sei der Trend noch nicht klar: Hier dürften Unternehmen Neukunden eher mit leichten Preissenkungen locken, während Bestandskunden eher Tariferhöhungen zu erwarten hätten, schätzt er. BADEN-BADEN - Die deutschen Kfz-Versicherer werden nach Einschätzung der Hannover Rück nach den jüngsten Hagel- und Flutschäden an der Preisschraube drehen. (Boerse, 18.10.2021 - 15:08) weiterlesen...

Hannover Rück: Flutkatastrophe kostet Versicherer bis zu 10 Milliarden Euro. Nach den ersten Sondierungen beim Branchentreffen in Baden-Baden könne man "davon ausgehen, dass der Schaden eher an 10 Milliarden als an 9 Milliarden Euro herankommt", sagte der Deutschlandchef des weltweit drittgrößten Rückversicherers, Michael Pickel, am Montag. Der deutsche Versichererverband GDV hatte seine Prognose für die Schäden durch Tief "Bernd" zuletzt auf rund 7 Milliarden Euro angehoben. BADEN-BADEN - Die Flutkatastrophe in Deutschland dürfte die Versicherungsbranche nach Einschätzung der Hannover Rück noch deutlich teurer zu stehen kommen als gedacht. (Boerse, 18.10.2021 - 13:19) weiterlesen...

Munich Re: Rückversicherungsschutz wird nach Flutkatastrophe teurer. Darunter verstehen Rückversicherer ein steigendes Prämienniveau. BADEN-BADEN/MÜNCHEN - Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re sieht Höpke daher Impulse für eine anhaltende Marktverhärtung. (Boerse, 18.10.2021 - 09:34) weiterlesen...

Hannover Rück erwartet nach Flutkatastrophe steigende Preise in Deutschland. "Das Jahr 2021 wird nach den schrecklichen Unwetterkatastrophen im Juni und Juli eines der schadenträchtigsten Jahre im deutschen Markt werden", sagte der Chef der deutschen Hannover-Rück-Tochter E+S Rück, Michael Pickel, am Montag anlässlich des jährlichen Branchentreffens in Baden-Baden. Nach den Schäden durch die Corona-Pandemie erforderten die jüngsten Unwetterschäden, die Niedrigzinsen und die steigenden Preise im Baugewerbe eine "spürbare Erhöhung" der Rückversicherungspreise. BADEN-BADEN/HANNOVER - Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück rechnet nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe in Deutschland mit deutlich steigenden Preisen für Rückversicherungsschutz. (Boerse, 18.10.2021 - 07:52) weiterlesen...

E+S Rück rechnet nach Unwetterkatastrophen in Deutschland mit steigenden Rückversicherungspreisen. E+S Rück rechnet nach Unwetterkatastrophen in Deutschland mit steigenden Rückversicherungspreisen E+S Rück rechnet nach Unwetterkatastrophen in Deutschland mit steigenden Rückversicherungspreisen (Boerse, 18.10.2021 - 07:34) weiterlesen...