FRAPORT AG, DE0005773303

Fraport-Verkehrszahlen 2018: Mehr als 69,5 Millionen Passagiere am

14.01.2019 - 07:03:23

Fraport AG / Fraport-Verkehrszahlen 2018: Mehr als 69,5 Millionen ...

Flughafen Frankfurt

Frankfurt -

Neuer Höchstwert beim Passagieraufkommen in Frankfurt / Deutliche

Zuwächse auch an den internationalen Beteiligungsflughäfen

Der Flughafen Frankfurt zählte im Jahr 2018 über 69,5 Millionen

Fluggäste und erreichte damit einen neuen Höchstwert. Im Vergleich

zum Vorjahr legte das Passagieraufkommen damit um rund 5 Millionen

bzw. 7,8 Prozent zu. Das starke Wachstum ist sowohl auf neu

angebotene Ziele ab Frankfurt wie auch auf eine Erhöhung der

Frequenzen durch die Airlines zurückzuführen.

"Das vergangene Jahr hat erneut gezeigt, dass das Produkt

"Fliegen" sehr gefragt ist. In Frankfurt haben wir den größten

absoluten Zuwachs unserer Geschichte erreicht und unsere Rolle als

eines der führenden europäischen Drehkreuze bestätigt", bilanzierte

Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte. "Gleichzeitig

brachte das enorme Wachstum in der Luftfahrt insgesamt große

Herausforderungen für uns und die gesamte Branche mit sich. Wir

arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern daran, die Pünktlichkeit und

Zuverlässigkeit im Luftverkehr wieder zu verbessern."

Die Zahl der Flugbewegungen stieg im abgelaufenen Jahr um 7,7

Prozent auf 512.115 Starts und Landungen. Auch die

Höchststartgewichte legten um 5,1 Prozent auf rund 31,6 Millionen

Tonnen zu. Das Cargo-Aufkommen war mit etwa 2,2 Millionen Tonnen

leicht rückläufig (minus 0,7 Prozent). Grund waren die gestiegenen

Unsicherheiten im weltweiten Handel insbesondere in der zweiten

Jahreshälfte.

Im Dezember legten die Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt

gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 7,8 Prozent auf mehr

als 4,9 Millionen zu. Mit 38.324 Starts und Landungen wuchs die Zahl

der Flugbewegungen um 9,0 Prozent. Die Höchststartgewichte stiegen um

6,5 Prozent auf rund 2,4 Millionen Tonnen, während das

Cargo-Aufkommen um 1,9 Prozent auf 183.674 Tonnen zulegte.

An den internationalen Beteiligungsflughäfen verzeichnete Fraport

im abgelaufenen Jahr ebenfalls deutliche Zuwächse. "Über Frankfurt

hinaus haben wir auch an fast allen unseren Flughäfen weltweit neue

Rekordmarken im Passagieraufkommen erzielt", so Schulte. "Wir

investieren weiterhin auch in unser internationales Portfolio, um die

Flughäfen langfristig zu entwickeln. Derzeit setzen wir insbesondere

in Griechenland, Brasilien und Peru große Ausbauprojekte um und

schaffen zusätzliche Kapazitäten."

Der Flughafen im slowenischen Ljubljana notierte zum Jahresende

ein Plus von 7,7 Prozent auf über 1,8 Millionen Fluggäste. Das

Passagieraufkommen an den beiden brasilianischen Airports Fortaleza

und Porto Alegre stieg insgesamt um 7,0 Prozent auf rund 14,9

Millionen Fluggäste. Die 14 griechischen Regionalflughäfen legten

gemeinsam um 8,9 Prozent auf knapp 29,9 Millionen Passagiere zu. Die

drei verkehrsstärksten Airports waren dabei Thessaloniki (plus 7,1

Prozent auf über 6,7 Millionen Fluggäste), Rhodos (plus 5,0 Prozent

auf rund 5,6 Millionen Passagiere) und Korfu (plus 15,3 Prozent auf

knapp 3,4 Millionen Fluggäste).

Der peruanische Flughafen in Lima zählte über 22,1 Millionen

Fluggäste (plus 7,3 Prozent). Mit einem Zuwachs von 12,2 Prozent auf

rund 5,6 Millionen Passagiere schlossen die beiden Twin Star

Flughäfen Varna und Burgas in Bulgarien das Jahr 2018. Antalya in der

Türkei steigerte das Aufkommen um 22,5 Prozent auf knapp 32,3

Millionen Fluggäste. Der Flughafen im russischen St. Petersburg wuchs

um 12,4 Prozent und notierte über 18,1 Millionen Fluggäste. Mit einem

Anstieg von 6,7 Prozent erhöhte der Airport im chinesischen Xi'an

seine Passagierzahlen auf rund 44,7 Millionen Fluggäste.

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:

http://ots.de/Q5nhc

OTS: Fraport AG

newsroom: http://www.presseportal.de/nr/31522

newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_31522.rss2

ISIN: DE0005773303

Pressekontakt:

Fraport AG

Torben Beckmann

Unternehmenskommunikation

Media Relations

60547 Frankfurt am Main

Telefon +49 69 690-70553

t.beckmann@fraport.de

www.fraport.de

- Querverweis: Die Verkehrszahlen liegen in der digitalen

Pressemappe zum Download vor und sind unter

http://www.presseportal.de/pm/31522/4164795 abrufbar -

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Streikpause und Zuversicht im Tarifstreit für Luftsicherheitsbranche. FRANKFURT/BERLIN - Flugreisende müssen wegen des Tarifstreits in der Luftsicherheitsbranche vorerst keine weiteren Warnstreiks fürchten. Verdi signalisierte am Donnerstagabend Zuversicht auf baldige Einigung mit den Arbeitgebern. Bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 23. Januar in Berlin werde es daher keine weiteren Warnstreiks geben, teilte die Gewerkschaft in Berlin mit. "Wir haben uns zu einer Streikpause entschlossen, nachdem die Arbeitgeber heute signalisiert haben, dass sie in der nächsten Verhandlungsrunde ein abschlussorientiertes Angebot für die Beschäftigten der privaten Flugsicherheitsunternehmen vorlegen werden", sagte Bundesvorstandsmitglied Ute Kittel. Streikpause und Zuversicht im Tarifstreit für Luftsicherheitsbranche (Boerse, 17.01.2019 - 18:22) weiterlesen...

Sicherheitsleute legen deutschen Flugverkehr weitgehend lahm (aktualisierte Fassung) (Boerse, 16.01.2019 - 18:17) weiterlesen...

Regierung will Fluglärm-Grenzwerte nicht vor 2021 verschärfen. Das Umweltbundesamt solle prüfen, wie sich die Lautstärke von Flugzeugen etwa beim Start und der Landung entwickle, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums in Berlin. Diese Prüfung dauere bis 2021. Dann gebe es eine sichere Datengrundlage für neue Vorhaben. Einig sei die Bundesregierung sich schon jetzt darin, dass Lärmschutzzonen nicht verkleinert werden sollen, obwohl Flugzeuge leiser würden. Dem Bundestag stehe es frei, schon früher Grenzwerte zu verschärfen, sagte der Sprecher. BERLIN - Die Bundesregierung plant vor dem Jahr 2021 keine strengeren Grenzwerte für Fluglärm. (Boerse, 16.01.2019 - 17:46) weiterlesen...

Betrieb an Frankfurter Flughafen läuft nach Streik wieder reibungslos. Die Sicherheitskontrollen seien am Mittwoch im regulären Umfang besetzt, teilte der Betreiber Fraport mit. Am Vortag waren wegen des Warnstreiks der Gewerkschaften Verdi und DBB 618 Flüge und damit gut die Hälfte des geplanten Programms ausgefallen. Nach ersten Schätzungen der Fraport waren davon 70 000 Passagiere betroffen. Rund 700 Gepäckstücke waren wegen des Streiks liegengeblieben und sollten am Mittwoch ans Ziel gebracht werden. FRANKFURT - Nach Ende des Warnstreiks der privaten Sicherheitsleute läuft der Betrieb am Frankfurter Flughafen wieder normal. (Boerse, 16.01.2019 - 10:04) weiterlesen...

Warnstreik: Knapp die Hälfte der Flüge in Frankfurt gestrichen. "Der Flugverkehr ist massiv beeinträchtigt", sagte Verdi-Verhandlungsführer Benjamin Roscher. Rund 600 der geplanten 1200 An- und Abflüge wurden nach Angaben des Betreibers Fraport von den Fluggesellschaften gestrichen, viele weitere haben Verspätungen. FRANKFURT - Am Frankfurter Flughafen hat am Dienstagmorgen ein Warnstreik des Sicherheitspersonals zu erheblichen Einschränkungen für die Passagiere geführt. (Boerse, 15.01.2019 - 07:32) weiterlesen...

Warnstreiks behindern Flugverkehr an mehreren Flughäfen massiv. Hunderte Flügen fallen aus, Zehntausende Passagiere kommen nicht wie geplant an ihr Ziel. Weil im Tagesverlauf acht Flughäfen betroffen sein werden, hatte der Flughafenverband ADV vor erheblichen Beeinträchtigungen für den gesamten Luftverkehr in Deutschland gewarnt. FRANKFURT - An mehreren deutschen Flughäfen ist seit dem frühen Morgen das Sicherheitspersonal im Ausstand. (Boerse, 15.01.2019 - 05:38) weiterlesen...