Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

ASTRAZENECA, GB0009895292

WREXHAM - Bei einem Zulieferer des britisch-schwedischen Impfstoffherstellers Astrazeneca ist ein verdächtiges Paket entdeckt worden.

27.01.2021 - 14:31:31

Verdächtiges Paket bei Impfstoffhersteller Astrazeneca entdeckt. Das teilte das Unternehmen Wockhardt im walisischen Wrexham am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Alle zuständigen Behörden seien benachrichtigt worden, hieß es in einer Mitteilung. Die Produktionsstätte, an der wichtige Schritte zur Herstellung des Coronavirus-Impfstoffs von Astrazeneca stattfinden, sei auf Rat von Experten teilweise geräumt worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

London kritisiert Lieferstopp von Astrazeneca-Impfstoff durch EU. "Die weltweite Erholung hängt von internationaler Zusammenarbeit ab und wir sind alle auf globale Zusammenarbeit angewiesen. Beschränkungen einzuführen, gefährdet die globalen Bemühungen, das Virus zu bekämpfen", sagte ein Sprecher von Premierminister Boris Johnson am Freitag zu Reportern. LONDON - Die britische Regierung hat sich kritisch zum kürzlich gestoppten Export von Astrazeneca-Impfstoff von Italien nach Australien geäußert. (Wirtschaft, 05.03.2021 - 15:41) weiterlesen...

Estlands Staatspräsidentin gegen Corona geimpft. Das Staatsoberhaupt des baltischen EU- und Nato-Landes erhielt am Freitag im Regionalkrankenhaus Nordestland in der Hauptstadt Tallinn die erste von zwei Dosen des Impfstoffs von Astrazeneca . Dies teilte die 51-jährige auf Facebook mit. Kaljulaid appellierte an die Bürger Estlands, es ihr wenn immer möglich nachzutun, um wieder zu Normalität zurückkehren zu können. TALLINN - Estlands Präsidentin Kersti Kaljulaid hat sich gegen Corona impfen lassen. (Boerse, 05.03.2021 - 13:16) weiterlesen...

Rom zu Impf-Exportstopp: 'Kein feindseliger Akt gegen Australien'. ROM - Nach dem Export-Stopp für Corona-Impfstoffe des Herstellers Astrazeneca hat Italien betont, dass das von Rom erwirkte Verbot dem Gesundheitsschutz dienen soll und keine Attacke gegen Australien sei. "Das Ganze ist kein feindseliger Akt Italiens gegen Australien", schrieb Außenminister Luigi Di Maio am Donnerstagabend auf Facebook. Das Verbot sei Teil einer am 30. Januar in Europa beschlossenen Export-Kontrollregelung. Rom zu Impf-Exportstopp: 'Kein feindseliger Akt gegen Australien' (Boerse, 05.03.2021 - 11:53) weiterlesen...

WDH: Australiens Premier zeigt Verständnis für Italiens Impf-Exportstopp (Tippfehler beseitigt) (Boerse, 05.03.2021 - 11:46) weiterlesen...

Müller hält Impfzurückhaltung für falsch - 'Es gibt freie Termine'. Er bitte wirklich alle, ihre Impfzurückhaltung aufzugeben. "Der Impfstoff ist da, wir haben Termine. Bitte nehmen Sie dieses Angebot auch an. Es schützt und hilft, es rettet Leben", sagte Müller am Donnerstagabend nach einer Sondersitzung des Senats. Auch die Skepsis gegenüber dem Astrazeneca -Impfstoff sei nicht gerechtfertigt. Im Impfzentrum in Tegel gebe es freie Termine für die nächsten Tage, betonte Müller. BERLIN - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie alle Impfberechtigten aufgefordert, die Möglichkeit für den Impfschutz zu nutzen. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 20:12) weiterlesen...

Stiko: Corona-Impfstoff von Astrazeneca nun auch für Ältere empfohlen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) teilte am Donnerstag in Berlin vorab mit, die Impfung mit dem Mittel "für alle Altersgruppen, entsprechend der Zulassung zu empfehlen". Dies sei am Mittwoch beschlossen worden, ein vorgeschriebenes Stellungnahmeverfahren stehe aber noch aus. Ende Januar hatte die Stiko den Impfstoff zunächst nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen. BERLIN - Der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca wird in Deutschland nun auch für Menschen ab 65 Jahren empfohlen. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 14:26) weiterlesen...