VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

WOLFSBURG / STUTTGART - Die Porsche AG soll möglichst noch im Herbst an die Börse gehen.

05.09.2022 - 23:29:29

IPO/ROUNDUP: Porsche-Börsengang ab Ende September/Anfang Oktober angestrebt. Von Ende September oder Anfang Oktober an könnte ein Teil der Papiere der Sportwagen-Tochter am Finanzmarkt gehandelt werden, wie Volkswagen am Montagabend nach Beratungen des Vorstands und des Aufsichtsrates mitteilte. Angestrebt werde dabei eine Notierung in Frankfurt, vollständig umgesetzt sein könnte die Neuemission bis zum Jahresende. Diese Schritte seien "vorbehaltlich der weiteren Kapitalmarkt-Entwicklungen" geplant, hieß es.

weiter mit. Darin solle den Aktionären vorgeschlagen werden, "eine Sonderdividende in einem Umfang von 49 Prozent der Brutto-Gesamterlöse aus der Platzierung der Vorzugsaktien und dem Verkauf der Stammaktien an die Aktionäre Anfang 2023 auszuschütten".

Bereits mehrfach hatte sich ein möglicher Gang aufs Parkett angedeutet. Ein genauerer Plan zur Prüfung des Vorhabens war im vergangenen Winter noch unter dem alten VW-Konzernchef Herbert Diess angestoßen worden. Dessen seit dem 1. September amtierender Nachfolger Oliver Blume soll den Teil-Börsengang nun umsetzen - zusammen mit VW-Finanzvorstand Arno Antlitz, der außerdem eine ergänzende Funktion als "Chief Operating Officer" übernimmt. Blume bleibt daneben Chef der Porsche AG.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Zähe Verhandlungen zum VW-Tarif erwartet - Betriebsrat mahnt. WOLFSBURG/BRAUNSCHWEIG - Angesichts der Krisenlage rechnet die IG Metall mit schwierigen Tarifgesprächen für rund 125 000 Beschäftigte von Volkswagen . Es zeichneten sich zähe Verhandlungen ab, sagte der Bezirksleiter der Gewerkschaft, Thorsten Gröger, der Deutschen Presse-Agentur. Verhandlungsauftakt für den nächsten VW -Haustarifvertrag ist ihm zufolge am 25. Oktober in Braunschweig. Zähe Verhandlungen zum VW-Tarif erwartet - Betriebsrat mahnt (Boerse, 28.09.2022 - 15:37) weiterlesen...

Wiedeking und Härter Zeugen im Verfahren gegen VW-Dachgesellschaft. STUTTGART - Im Musterverfahren gegen die VW -Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zuge des Dieselskandals will das Oberlandesgericht Stuttgart die früheren Vorstände Wendelin Wiedeking und Holger Härter als Zeugen vernehmen. Dies erklärte der Vorsitzende Richter des 20. Zivilsenats, Stefan Vatter, am Mittwoch. Wiedeking und Härter waren früher Vorstandschef sowie Finanzvorstand der PSE. Die gleichen Positionen hatten beide auch beim Sportwagenbauer Porsche. Die Vernehmung der beiden Ex-Manager ist für den 7. Dezember angesetzt. Wiedeking und Härter Zeugen im Verfahren gegen VW-Dachgesellschaft (Boerse, 28.09.2022 - 11:40) weiterlesen...

Wiedeking wird Zeuge im Verfahren gegen VW-Dachgesellschaft Porsche SE. STUTTGART - Im Prozess gegen die VW -Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zuge des Dieselskandals will das Oberlandesgericht Stuttgart die früheren Porsche-Vorstände Wendelin Wiedeking und Holger Härter als Zeugen vernehmen. Dies teilte der Zivilsenat am Mittwoch in Stuttgart mit. Die Vernehmung ist für den 7. Dezember angesetzt. Wiedeking war früher Porsche-Vorstandschef, Härter Finanzvorstand. Seit Juli 2021 gab es bereits mehrere mündliche Verhandlungstermine in dem Verfahren. Wiedeking wird Zeuge im Verfahren gegen VW-Dachgesellschaft Porsche SE (Boerse, 28.09.2022 - 09:47) weiterlesen...

VW-Tarif: IG Metall erwartet zähe Verhandlungen mit dem Autobauer. WOLFSBURG/BRAUNSCHWEIG - Angesichts der Krisenlage rechnet die IG Metall mit schwierigen Tarifgesprächen für rund 125 000 Beschäftigte von Volkswagen . Es zeichneten sich zähe Verhandlungen mit dem Gegenüber ab, sagte der Bezirksleiter der Gewerkschaft, Thorsten Gröger, der Deutschen Presse-Agentur. Verhandlungsauftakt für den nächsten VW -Haustarifvertrag ist ihm zufolge am 25. Oktober in Braunschweig. VW-Tarif: IG Metall erwartet zähe Verhandlungen mit dem Autobauer (Boerse, 28.09.2022 - 07:11) weiterlesen...

Musterverfahren gegen Porsche SE geht in nächste Runde STUTTGART - Das Oberlandesgericht Stuttgart will am Mittwoch (9.00 Uhr) über den weiteren Fortgang der juristischen Auseinandersetzung gegen die VW vorwerfen, zu spät über den Abgasskandal informiert zu haben. (Boerse, 28.09.2022 - 05:53) weiterlesen...