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Kanada verhängt im 'Dieselgate'-Skandal Millionenstrafe gegen VW. Dem deutschen Autobauer werden Geldbußen in Höhe von 196,5 Millionen kanadischen Dollar (135 Mio Euro) auferlegt, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch (Ortszeit) in Toronto mitteilte. Zuvor habe sich Volkswagen schuldig bekannt, Autos importiert zu haben, die nicht den zulässigen Abgasstandards entsprachen. Der Hersteller habe zugegeben, gegen Umweltgesetze verstoßen und irreführende Angaben gemacht zu haben. TORONTO - Kanada hat wegen Verstößen gegen Umweltgesetze und Importvorschriften im "Dieselgate"-Skandal eine millionenschwere Strafe gegen den Volkswagen -Konzern verhängt. (Boerse, 23.01.2020 - 06:32) weiterlesen...

Kanada verhängt im 'Dieselgate'-Skandal Millionenstrafe gegen VW. Dem deutschen Autobauer werden Geldbußen in Höhe von 196,5 Millionen kanadischen Dollar (135 Mio Euro) auferlegt, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch (Ortszeit) in Toronto mitteilte. Zuvor habe sich Volkswagen schuldig bekannt, Autos importiert zu haben, die nicht den zulässigen Abgasstandards entsprachen. Der Hersteller habe zugegeben, gegen Umweltgesetze verstoßen und irreführende Angaben gemacht zu haben. TORONTO - Kanada hat wegen Verstößen gegen Umweltgesetze und Importvorschriften im "Dieselgate"-Skandal eine millionenschwere Strafe gegen den Volkswagen -Konzern verhängt. (Boerse, 23.01.2020 - 05:47) weiterlesen...

Geheimnisverrat rund um 'Dieselgate'? (Boerse, 22.01.2020 - 15:20) weiterlesen...

Geheimnisverrat bei 'Dieselgate'? - VW geht gegen Ex-FBI-Chef vor. Doch dazu kam es nicht. Nun ist Freeh für Anwälte privater Kläger tätig. Der Vorwurf der Wolfsburger: Er soll interne Informationen des Managements an diese weitergegeben oder gar verkauft haben, wie das Online-Wirtschaftsmagazin "Business Insider" am Mittwoch berichtete. WOLFSBURG/SAN FRANCISCO - Volkswagen hatte er Anfang 2016 Aussicht auf einen Beratervertrag und sollte in der Aufklärung der Dieselaffäre helfen. (Boerse, 22.01.2020 - 12:19) weiterlesen...

WDH: Ermittler werten Material nach Mitsubishi-Razzia aus (Grammatikfehler im Lead korrigiert) (Boerse, 22.01.2020 - 11:20) weiterlesen...

Ermittler werten Material nach Mitsubishi-Razzia aus. Ergebnisse seien noch nicht abzusehen, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Mittwoch. Es gebe auch keine konkreten Beschuldigten. FRANKFURT - Nach der Diesel-Razzia beim japanischen Autohersteller Mitsubishi und zwei Zulieferern werten die Ermittler die sicher gestellten Materialien aus. (Boerse, 22.01.2020 - 11:09) weiterlesen...