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WINSEN - Die Umweltorganisation Greenpeace hat beim Online-Händler Amazon in Winsen (Landkreis Harburg) gegen die Vernichtung zurückgesendeter neuer Waren protestiert.

15.07.2019 - 05:31:35

Greenpeace protestiert gegen Vernichtung von Online-Retouren. Die Aktivisten seien am Sonntagabend auf das Gebäude geklettert und hätten aus Versandkartons einen 27 Meter langen Schriftzug "Für die Tonne" errichtet.

Anlass für den Protest ist die Aktion "Prime-Day" am Montag und Dienstag mit Sonderangeboten für Amazon-Kunden, sagte Viola Wohlgemuth von Greenpeace. "Wir wollen auf die klimaschädliche Ressourcenvernichtung bei Amazon aufmerksam machen."

Greenpeace zufolge gehen rund 30 Prozent aller Amazon-Retouren nicht wieder in den direkten Verkauf. Marktführer Amazon hatte dazu im Juni erklärt, die überwiegende Mehrheit der zurückgegebenen Produkte komme erneut in den Verkauf, gehe an Lieferanten zurück oder werde je nach Zustand an gemeinnützige Organisationen gespendet.

"Wir prüfen rechtliche Schritte gegen die Organisatoren der Aktion", teilte Amazon am Sonntag mit. Diese Art von Protest sei illegal und gefährde unnötig alle Beteiligten und Mitarbeiter.

@ dpa.de

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