Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

WINDHUK - Probebohrungen im südwestafrikanischen Staat Namibia haben erste Hinweise auf ein Ölfeld im Okavango-Becken ergeben.

15.04.2021 - 14:16:28

Probebohrung am Okavango: Deutliche Hinweise auf Ölfeld in Namibia. Vorläufige Daten-Analysen der ersten von drei Testbohrungen deuteten auf ein konventionelles Ölfeld hin, hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung der kanadischen Firma ReconAfrica sowie dem namibischen Energieministerium. Energieminister Thomas Alweendo betonte: "Das ist eine großartige Zeit für Namibias Bevölkerung, da die Ergebnisse der Probebohrung ein großes Potenzial für äußerst wertvolle Energiequellen für unser Land bestätigen." Das Bohrgerät wird nun zu einer 16 Kilometer entfernten Bohrstelle gebracht.

Die Probebohrungen am Rande eines Naturschutzgebietes hatten Proteste von Umweltschützern ausgelöst. Im Norden der früheren deutschen Kolonie sucht die Firma in bis zu 3,8 Kilometern Tiefe nach Öl - die Bohrstellen liegen in der Region Kawango in dem geplanten Naturpark KaZa, der einmal Gebiete in Namibia, Angola, Botsuana, Sambia und Simbabwe umfassen soll. KaZa wird auch von der deutschen Förderbank KfW finanziell unterstützt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trauriger Rekord in Indien: Mehr als 4000 Corona-Tote an einem Tag. Wie das Gesundheitsministerium am Samstag in Neu Delhi mitteilte, wurden 4187 Todesopfer im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gemeldet, so viele wie noch nie an einem einzigen Tag. Zudem wurden bereits zum vierten Mal in einer Woche mehr als 400 000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden registriert. NEU DELHI - In Indien sind erstmals mehr als 4000 Corona-Tote binnen 24 Stunden gezählt worden. (Wirtschaft, 08.05.2021 - 15:10) weiterlesen...

Aufruhr in Italien: Darf Wein mit Wasser gestreckt werden?. Dabei geht es nach Medienberichten darum, die Produktion von Wein ohne Alkohol oder mit weniger Prozenten als Methode in Europa zu definieren. Hintergrund sei auch der Gesundheitsschutz, hieß es. Agrarminister Stefano Patuanelli kündigte nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa von Freitagabend den Widerstand Roms an. Der Landwirtschaftsverband Coldiretti warnte vor "Verbrauchertäuschung". Von einem "Aufstand in Italien" sprach die Zeitung "Corriere della Sera" am Samstag. ROM - Italiens Weinbranche macht Front gegen mögliche EU-Pläne, das Verdünnen von Wein mit Wasser zum Senken des Alkoholgehalts zu fördern. (Boerse, 08.05.2021 - 15:02) weiterlesen...

Biontech will armen Ländern Impfstoff günstiger geben. "Wir werden weiterhin Länder mit niedrigem oder unterem mittleren Einkommen mit unserem Impfstoff zu einem nicht gewinnorientierten Preis versorgen", teilte das Unternehmen am Samstag in Mainz mit. MAINZ - Der Impfstoffhersteller Biontech hält eine Patentfreigabe für nicht zielführend, will armen Ländern aber beim Preis entgegenkommen. (Boerse, 08.05.2021 - 15:02) weiterlesen...

Linke schlägt 500 Euro 'Sommergeld' für Bedürftige vor. BERLIN - Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow hat eine 500 Euro-Sonderzahlung im Sommer für Bedürftige gefordert. Menschen mit niedrigem Einkommen, also Empfänger von Sozialleistungen wie Hartz IV oder Wohngeld, sollten zum 1. Juli einmalig ein Urlaubsgeld in dieser Höhe überwiesen bekommen, sagte sie am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. "Ein solches Sommergeld käme nicht nur der am Boden liegenden einheimischen Gastronomie und dem Gastgewerbe zu Gute, sondern würde auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken." Ärmere Menschen hätten in den vergangenen Monaten durch beengte Wohnverhältnisse und wenig Auskommen besonders unter den Corona-Maßnahmen gelitten, sagte Hennig-Wellsow. Linke schlägt 500 Euro 'Sommergeld' für Bedürftige vor (Wirtschaft, 08.05.2021 - 15:01) weiterlesen...

Corona-Ausbruch in Dänemark: 50 Fälle von 'mexikanischer' Variante. Es sei der größte Ausbruch dieser Variante in dem nordeuropäischen Land, teilte die nationale Behörde für Patientenschutz am Samstag nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Ritzau mit. Bei den Infizierten handle es sich vorwiegend um Personal und Gäste eines Restaurants in der Gegend Nordsjaelland nördlich der Hauptstadt Kopenhagen. Die Behörde stufte den Ausbruch nicht als besonders gefährlich ein. KOPENHAGEN - In Dänemark haben sich etwa 50 Menschen mit einer zunächst in Mexiko entdeckten Corona-Variante infiziert. (Wirtschaft, 08.05.2021 - 14:58) weiterlesen...

EU und Indien verständigen sich auf Neustart von Handelsgesprächen. "Ich freue mich darauf, die Verhandlungen neu zu starten", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Samstag kurz vor einer Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten mit Indiens Premierminister Narendra Modi. Sie sollten auch Gespräche über ein Investitionsschutzabkommen und den Schutz von geografischen Herkunftsangaben umfassen. PORTO - Die EU und Indien haben sich auf die Wiederaufnahme der 2013 gestoppten Gespräche über ein Freihandelsabkommen verständigt. (Wirtschaft, 08.05.2021 - 14:58) weiterlesen...