Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

WIESBADEN - Im vergangenen Jahr waren bedingt durch die Corona-Pandemie nur etwa halb so viele Fahrgäste im Linienfernverkehr mit Bussen und Bahnen unterwegs wie im Jahr davor.

08.04.2021 - 09:20:29

Fahrgastzahlen im Fernverkehr wegen Corona eingebrochen. Mit 88 Millionen Reisenden war das Fahrgastaufkommen um 49 Prozent geringer, berichtete das Statistische Bundesamt am Donnerstag. Dabei waren im Fernverkehr der Bahn mit 82 Millionen Fahrgästen 46 Prozent weniger Menschen unterwegs. Im Linienverkehr mit Fernbussen ging die Fahrgastzahl sogar um 71 Prozent auf 6,1 Millionen zurück.

Auch im Nahverkehr brachen die Fahrgastzahlen nach vorläufigen Ergebnissen ein und gingen fast um ein Drittel zurück. So waren im Eisenbahn-Nahverkehr einschließlich S-Bahnen mit 1,7 Milliarden Fahrgästen 39 Prozent weniger Menschen unterwegs als 2019. Mit Straßenbahnen fuhren 2,9 Milliarden Fahrgäste - 31 Prozent weniger als im Jahr zuvor.

Diese Zahlen bildeten die tatsächlichen Rückgänge aber möglicherweise nicht vollständig ab, hieß es. Dies liege unter anderem daran, dass viele Fahrgäste im Nahverkehr Zeitkarten besitzen. Diese Tickets wurden aber vermutlich aufgrund der Pandemie vergleichsweise selten genutzt, so die Statistiker.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Großbritannien will Ausstoß von Treibhausgasen schneller verringern. Wie Premierminister Boris Johnson am Dienstag mitteilte, soll der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen bis 2035 um 78 Prozent im Vergleich zum Niveau der 1990er Jahre reduziert werden. Das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, könne damit bereits bis 2037 zu zwei Dritteln erreicht werden. Erstmals sei dabei auch der britische Anteil am globalen Flug- und Schiffsverkehr einberechnet worden, hieß es in einer Mitteilung des britischen Umweltministeriums. LONDON - Die britische Regierung will ihre Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel noch einmal verstärken. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 15:12) weiterlesen...

Zahl der Verkehrstoten 2020 in EU 'drastisch' gesunken. Dies entspreche einem "drastischen jährlichen Rückgang um 17 Prozent", teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit. Welche Rolle die Covid-19-Pandemie dabei spielte, sei nicht messbar, hieß es. Das wegen ihr geringere Verkehrsaufkommen habe aber deutliche Auswirkungen auf die Zahl der Verkehrstoten gehabt. Die Straßen in der EU seien damit nach wie vor die sichersten der Welt, sagte EU-Verkehrskommissarin Adina Valean laut Mitteilung. BRÜSSEL - Im vergangenen Jahr sind vorläufigen Angaben der EU-Kommission zufolge 4000 Menschen weniger bei Verkehrsunfällen getötet worden als im Vorjahr. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 14:40) weiterlesen...

Tesla-Chef: Autopilot bei Crash in Texas nicht eingeschaltet. "Bisher verfügbare Datenaufzeichnungen zeigen, dass Autopilot nicht aktiviert war", schrieb Tesla-Chef Elon Musk in der Nacht zum Dienstag bei Twitter. Es war die erste Reaktion aus dem Unternehmen auf den Unfall, bei dem in Texas am Wochenende zwei Männer ums Leben gekommen waren. HOUSTON - Der mutmaßlich ohne einen Fahrer am Steuer verunglückte Tesla war nach ersten Erkenntnissen des Autobauers mit ausgeschaltetem Autopilot-Assistensystem unterwegs. (Boerse, 20.04.2021 - 12:18) weiterlesen...

Verhandlungen über Milliardenhilfen für Bahn auf der Zielgeraden. Es seien wesentliche Fortschritte erzielt worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Regierungskreisen. Angestrebt werde eine "Branchenlösung", von der nicht nur die Deutsche Bahn, sondern auch die Wettbewerber profitieren sollen. BERLIN - Die Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission über milliardenschwere Finanzhilfen für die Bahn sind auf der Zielgeraden. (Boerse, 20.04.2021 - 11:47) weiterlesen...

United Airlines erleidet weiteren Milliardenverlust. In den drei Monaten bis Ende März fiel unter dem Strich ein Verlust von 1,4 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro) an, wie das Unternehmen am Montag nach US-Börsenschluss in Chicago mitteilte. CHICAGO - Die US-Fluggesellschaft United Airlines leidet weiter stark unter der Corona-Krise und hat auch zu Jahresbeginn tiefrote Zahlen geschrieben. (Boerse, 19.04.2021 - 23:00) weiterlesen...

'WSJ': Zwei Tote bei Unfall mit vermutlich fahrerlosem Tesla. Das "Wall Street Journal" zitierte am Sonntag einen Polizeisprecher in Harris County im Bundesstaat Texas, wonach ersten Erkenntnissen zufolge einer der Männer auf dem Beifahrer- und der andere auf dem Rücksitz gesessen habe, als der Wagen in einer Kurve von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt sei. Nach vorläufigen Ermittlungen sei es zu "fast 99,9 Prozent sicher", dass bei dem Unfall niemand am Steuer gesessen habe, sagte der Polizeisprecher. Die Zeitung berichtete, es werde noch untersucht, ob das Fahrer-Assistenzsystem des Autos eingeschaltet gewesen sei. WASHINGTON - Bei einem Unfall mit einem vermutlich fahrerlosen Wagen der Marke Tesla sind in den USA nach einem Medienbericht zwei Menschen ums Leben gekommen. (Boerse, 19.04.2021 - 19:57) weiterlesen...