Produktion, Absatz

WIESBADEN - Deutschlands Hoteliers und Gastwirte haben im außergewöhnlich kalten Februar einen kleinen Rückschlag erlitten.

17.04.2018 - 08:34:24

Gastgewerbe in Deutschland erhält leichten Dämpfer im kalten Februar. In dem Monat fielen die Umsätze im Gastgewerbe preisbereinigt (real) um 0,1 Prozent gemessen am Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Inklusive Preiserhöhungen (nominal) stiegen die Erlöse um 2,0 Prozent. Während Beherbergungsbetriebe weiter zulegen konnten, verzeichnete die Gastronomie real Einbußen. Ursache dürfte die lange Frostperiode im Februar gewesen sein, vermuten die Statistiker.

Allerdings befindet sich die Branche auf hohem Niveau. Für 2018 peilt die Branche dank der boomenden Konjunktur, der Konsumfreude der Verbraucher und des starken Deutschland-Tourismus das neunte Wachstumsjahr in Folge an: Der Branchenverband Dehoga erwartet für das Gastgewerbe nominale Umsatzzuwächse von zwei Prozent.

Von Januar auf Februar des laufenden Jahres stiegen die Umsätze derweil real um 0,7 Prozent und nominal um 2,9 Prozent. Die Statistik erfasst Betriebe mit mindestens 150 000 Euro Jahresumsatz. Indes korrigierte die Wiesbadener Behörde ihre Angaben für den Januar nach unten. In dem Monat seien die Umsätze im Gastgewerbe real um 1,5 Prozent gestiegen und nicht um 2,3 Prozent, wie zunächst berichtet.

@ dpa.de

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