Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Indikatoren

WIESBADEN / BERLIN - Das Bauhauptgewerbe in Deutschland hat im April dieses Jahres neue Aufträge im Wert von 7,9 Milliarden Euro erhalten.

25.06.2021 - 11:09:27

Mehr Aufträge für deutsches Bauhauptgewerbe - aber Baustoff-Probleme. Das war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes der höchste jemals registrierte Wert für einen April und bedeutete eine Steigerung um 7,0 Prozent zum Vorjahresmonat. Bereinigt um die Preissteigerungen blieb eine reale Steigerung des Volumens um 4,1 Prozent, wie die Statistikbehörde am Freitag berichtete. In den ersten vier Monaten dieses Jahres hat der reale Wert der Bestellungen damit um 1,2 Prozent zugelegt.

Auch die Umsätze lagen im April mit 7,94 Milliarden Euro um 2,3 Prozent über dem Wert aus dem Vorjahr. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) in Berlin verwies aber darauf, dass in den ersten vier Monaten zusammen erst 24,4 Milliarden erlöst worden seien - und damit 5,9 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Sorgen bereite zudem die Nachfrage im Straßenbau, weil sich die Kommunen in ungesicherter Finanzlage mit Aufträgen zurückhielten und den bestehenden Investitionsstau von rund 30 Milliarden Euro verlängerten.

Wichtige Baustoffe wie Holz, Stahl und Kunststoffe würden immer teurer und ihre Lieferung problematischer, klagte der ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa. "Das Umsatzplus im April hätte höher ausfallen können, wenn nach der Witterung nicht auch noch der Materialmangel viele Baufirmen ausgebremst hätte", erklärte auch der Vizepräsident Wirtschaft des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim Lorenz. Fehlendes Baumaterial werde auch im Mai die Bautätigkeit behindern. Zudem trügen viele Firmen zusätzliche Risiken durch die stark gestiegenen Preise der Vorprodukte. "Wenn bei langlaufenden Projekten keine Preisgleitung vereinbart wurde, trägt man das Risiko als Bauunternehmer allein."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mobimo Holding AG: Erfreuliches Halbjahresergebnis für Mobimo. Mobimo Holding AG: Erfreuliches Halbjahresergebnis für Mobimo Mobimo Holding AG: Erfreuliches Halbjahresergebnis für Mobimo (Boerse, 30.07.2021 - 07:04) weiterlesen...

USA: Schwebende Hausverkäufe fallen überraschend. Sie sank im Juni gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten eine Stagnation erwartet. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der noch nicht ganz abgeschlossenen Hausverkäufe überraschend gefallen. (Boerse, 29.07.2021 - 16:21) weiterlesen...

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung: Verkauf Grundstück Annaberger Straße, Chemnitz. a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung: Verkauf Grundstück Annaberger Straße, Chemnitz a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung: Verkauf Grundstück Annaberger Straße, Chemnitz (Boerse, 29.07.2021 - 15:06) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Hamborner Reit auf 'Buy' - Ziel 11 Euro HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Hamborner Reit auf "Buy" mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. (Boerse, 29.07.2021 - 15:03) weiterlesen...

Mehr Solardächer: Altmaier für Zuschüsse oder 'Duldungspflicht'. Es seien viel mehr Solardächer als bisher nötig, obwohl es schon hohe Ausbauziele gebe, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. "Deshalb bin ich dafür, dass wir mit Bund, Ländern und Gemeinden sehr schnell klären, dass auf allen neuen öffentlichen Gebäuden Solaranlagen, also entweder Photovoltaik oder Solarthermie, oder ein Mix aus beidem installiert werden. Bestehende Gebäude sollen so schnell wie möglich, spätestens aber bis 2028 nachgerüstet werden." Ähnliches sollte für Gewerbebauten und große Mietwohnungsanlagen gelten. BERLIN - Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat für mehr Solardächer in Deutschland Investitionsvorschüsse oder eine "Duldungspflicht" vorgeschlagen. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 13:59) weiterlesen...

Gewerbe-Immobilienkonzern Hamborner Reit verdient operativ mehr. Die Prognosen für das laufende Jahr konkretisierte der Konzern. Die für die Immobilienbranche wichtige Kennziffer Funds from Operations (FFO) soll nun 48 bis 50 Millionen Euro im Jahr 2021 betragen, wie Hamborner Reit am Donnerstag in Duisburg mitteilte. Zuvor war das Unternehmen noch im schlechtesten Fall von einem operativen Ergebnis in Höhe von 45 Millionen Euro ausgegangen. Bei den Mieterlösen werden nun 83 bis 85 Millionen Euro angepeilt. Zuvor waren 82 bis 86 Millionen Euro in Aussicht gestellt worden. DUISBURG - Die Geschäfte des auf Büros und den Einzelhandel fokussierten Immobilienunternehmens Hamborner Reit stabilisieren sich zunehmend. (Boerse, 29.07.2021 - 07:40) weiterlesen...